Aktuelles

06.04.2016
Berlin

Spitzensport zum Anfassen: Berliner DOG-Mitglieder wagten sich aufs Eis und sammelten...

28.03.2016
Berlin

42. Drumbo Cup: Möwensee-Grundschule und Grundschule am Traveplatz für faires Verhalten...

14.02.2016
Cottbus

DOG würdigt verdiente Trainer und Radsportpräsidenten

14.02.2016
Frankfurt / Rhein-Main

DOG Frankfurt/Rhein-Main mit neuem Vorsitzenden

24.11.2015
München

Neuer DOG-Vorsitzender in München – Alexander von Stülpnagel übernimmt

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Umzug der Bundesgeschäftsstelle

Nach nunmehr 2 Jahren in unserem Übergangsdomizil in Neu-Isenburg steht der Rückumzug in den Neubau des Haus des deutschen Sports in der Otto-Fleck-Schneise in Frankfurt bevor.

Der Umzug selbst erfolgt im Zeitraum vom 04. bis 08. Mai. In diesem Zeitraum ist die Bundesgeschäftsstelle geschlossen. Am 09. Mai werden wir unser neues Büro in Betrieb nehmen. Bitte gehen Sie davon aus, dass wir erst ab 10.Mai wieder vollumfänglich für Sie und Ihre Anliegen erreichbar sein werden.

Die bekannten Rufnummern bleiben bestehen.


Jung, sportlich, FAIR

In bereits bewährter Tradition hat die Deutsche Olympische Gesellschaft 2015 den Fair Play-Preis „Jung, sportlich, FAIR ausgeschrieben. Im Vordergrund stehen zum einen die Vermittlung und Verbreitung des Olympischen Gedankens im Sport und in der Bevölkerung, und zum anderen die Zielgruppe Kinder und Jugendliche.

Mit dem Vorbildcharakter von „Jung, sportlich, FAIR“ soll frühzeitig auf das Fair Play hingewiesen werden, um den negativen Entwicklungen entgegenzuwirken und ein faires Miteinander, sowie kameradschaftliche Gesten zu fördern.

Die Deutsche Olympische Gesellschaft, welche als federführende Kraft der Fair Play-Initiative auftritt, möchte hiermit bei unserem Sportlernachwuchs, sei es im Leistungs- oder Breitensport, ein nachhaltiges Bewusstsein für faires Verhalten schaffen.

Die Gewinner der Ausschreibung 2015 sind:

1. Platz: Hip Hop-Formation von Tanzen in Kiel e.V.
2. Platz: Wassersport PCK Schwedt e.V.
3. Platz: Leichtathletik-Abteilung des Bürgerfelder Turnerbundes von 1892 e.V.

Die Gewinner des Wettbewerbes, die Hip Hop-Formation von Tanzen in Kiel e.V., leben den Gedanken des Fair Plays im Training wie im sportlichen Wettkampf. Hierzu gehören klare Verhaltensregeln innerhalb des Trainings und bei Meisterschaftswettkämpfen. Turnbeutel mit dem Aufdruck „#fairness“ werben für das sportliche Miteinander. Diese Grundsätze sind bereits so sehr bei den Kindern und Jugendlichen verankert, dass sich diese darüber hinaus im Verein aktuell für ein Projekt mit Flüchtlingen engagieren, um den Kindern und Jugendlichen in ihrem neuen Alltag eine faire Chance zu bieten.

Wir gratulieren herzlich den diesjährigen Gewinnern und bedanken uns darüber hinaus bei allen Bewerbern, die wir dieses Mal leider nicht berücksichtigen konnten. Eines steht allerdings fest: Das Fair Play hat bei allen gewonnen!


Wider das Vergessen

In Memoriam Johann „Rukeli“ Trollmann:
Sport-Deutschland gedenkt der Opfer von
Verfolgung und Gewalt

von Andreas Höfer

Auch wenn er sich selbst wohl nicht für den „Größten aller Zeiten“ hielt, mag man sich an Muhammad Ali erinnert fühlen, wenn man sich mit der Geschichte von Johann „Rukeli“ Trollmann beschäftigt.
Denn dieser zeichnet sich wie jener durch ein besonderes Talent aus und mehr noch als das, durch eine außergewöhnliche Persönlichkeit. So sind sie beide  Figuren der Zeitgeschichte, die ein bewegendes Schicksal verbindet, das bemerkenswerte Gemeinsamkeiten, aber naturgemäß auch gravierende Unterschiede aufweist.

Und wie so oft, wenn wir historische Größe konstatieren, wird Selbige auch im Blick auf unsere Protagonisten gleichermaßen von „Aufstieg“ und von „Fall“ bestimmt. So schafften beide im Boxring den Sprung an die Spitze, und beide zahlten eben dafür einen hohen Preis: Während der Eine unter höchst menschenunwürdigen Umständen den Tod fand, ist das Leben des Anderen seit langem durch eine schwere Erkrankung geprägt.

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Erfolgreiche II. Delegiertenversammlung

Präsident Peter von Löbbecke im Amt bestätigt

Im alten Schalthaus in der Wissenschaftsstadt Darmstadt tagte am 17. Oktober 2015 die II. Delegiertenversammlung der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. (DOG). Aus dem gesamten Bundesgebiet reisten die Vertreter der DOG aus den jeweiligen Landesverbänden und Zweigstellen an. Von zentralem Interesse war in diesem Jahr zum einen der Bericht des Präsidiums über das abgelaufene Geschäftsjahr, zum anderen die Nachwahlen von Präsident Peter von Löbbecke und Vizepräsident Programme / Planung / Sport Christoph Meyer.

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Ausschreibung „Jung, sportlich, FAIR“

Deutsche Olympische Gesellschaft fordert junge Sportlerinnen und Sportler sowie Mannschaften zur Teilnahme auf.

September 2015 - Die Deutsche Olympische Gesellschaft ist ein Förderverein, der sich für die Verbreitung des Olympischen Gedankens in Sport und Gesellschaft einsetzt und in der deutschen Sportlandschaft federführend für die Einhaltung und Verbreitung des Fair Play-Gedankens im Sport und in der Bevölkerung eintritt. Durch die Initiative "Jung, sportlich, FAIR" soll bei jungen Athletinnen und Athleten das Bewusstsein für Fair Play gefördert werden

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Neuer Rekord bei AOK-Kitajade 2015

Wo letzte Woche noch Messi, Neymar und Pirlo mit ihren Fußballkünsten zauberten, toben sich heute 2.300 Kitakinder aus mehr als 100 Kitas aus ganz Berlin auf dem heiligen Rasen im Olympiastadion Berlin bei der AOK-Kitajade 2015 aus – das ist ein neuer Teilnehmerrekord!

Am heutigen Tag stehen nicht die Stars vom FC Barcelona und Juventus Turin im Rampenlicht, sondern unsere Kleinsten im Alter zwischen drei und sechs Jahren, die sich im Olympiastadion Berlin nach einem speziell entwickelten bewegungspädagogischen Konzept an sechs verschiedenen Bewegungsstationen mit den Themen Sport, gesunde Ernährung und dem olympischen Gedanken vertraut machen.

Der Initiator der Kitajade Peter von Löbbecke (Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH) freut sich über die positive Entwicklung der Veranstaltung: „Für mich ist es eine überaus große Freude, dass wir die sportliche Zukunft aus Berlin für die Olympischen Spiele 2024 in Hamburg vorbereiten. Mit unserem Veranstaltungskonzept fördern wir nicht nur gezielt die motorischen Fähigkeiten der Kinder, sondern beginnen gleichzeitig im frühesten Kindesalter, wichtige olympische Werte wie Fairness, Respekt und Disziplin zu vermitteln. Mit unserem starken Partner AOK Nordost – Die Gesundheitskasse und dem Schirmherr Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) haben wir in diesem Jahr geschafft, das Event zu einem Imageträger zu etablieren, dass auf wirtschaftlich soliden Beinen steht.“

Herr Matthias Auth (Marketingleiter der AOK Nordost) beschreibt das Engagement so:
„Kinder sind unsere Zukunft und deshalb unterstützen wir bereits die Kleinsten mit unseren Präventionsprojekten, um ihnen den Start in ein gesundes Leben zu ermöglichen. Die AOK engagiert sich im Rahmen ihrer Gesundheitsaktion ‘Gesunde Kinder - gesunde Zukunft‘ auch für die AOK-Kitajade. Dieses besondere Sportfest im Olympiastadion Berlin ist eine tolle Möglichkeit, um in der Gemeinschaft unsere Jüngsten mit Spaß zur Bewegung zu begeistern.“

Stress und Leistungsdruck sind dabei kein Thema: Alle Teilnehmer erhalten eine Medaille. Verschiedene Bewegungsstationen, wie z.B. eine Turnstation des Berliner Turnerbundes oder auch eine eigene Hertha BSC Fußballstation ermöglichen ein abwechslungsreiches Bewegungsprogramm als Grundlage der Veranstaltung. Thomas E. Herrich (Mitglied der Geschäftsleitung Hertha BSC) unterstreicht: „Hertha BSC unterstützt die AOK-Kitajade sehr gerne. Bewegung sowie eine bewusste Ernährung sind die Grundlage und Basis eines gesunden Lebens. Als Sportverein liegt es uns sehr am Herzen, den Kindern Berlins dabei engagiert zur Seite zu stehen.“

Zum großen Finale gibt es dann für alle Kinder noch einen Auftritt mit Kinderstar Christian Bahrmann von KiKA. Er studiert an seiner eigenen Station eine Choreografie mit den Kitakindern ein. „Bewegung ist für die Entwicklung unserer Kinder, gerade im jungen Alter sehr wichtig. Ich freue mich riesig, mit den 2.300 Kindern an der Choreografie zu arbeiten und das Olympiastadion Berlin, zusammen mit den Kitakindern, zum großen Finale zum Beben zu bringen“, so Christian Bahrmann.

Selbstverständlich sind auch Familie und Freunde herzlich eingeladen, das bunte Treiben von den Rängen aus zu beobachten und ihre kleinen Stars anzufeuern. Alle weiteren Informationen finden Sie auf www.kitajade.de.

Text: Olympiastadion Berlin GmbH
Bilder: Leo Seidel

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Christoph Meyer neuer Vizepräsident Programme / Planung / Sport

In seiner Präsidiumssitzung vom 24. April 2015 hat das Präsidium der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) Christoph Meyer einstimmig zum Vizepräsidenten Programme / Planung / Sport berufen. Er folgt damit auf Peter von Löbbecke, der seit dem 22. Dezember 2014 das Amt des Präsidenten der DOG ausübt.

Die Förderung von Kindern und Jugendlichen liegt dem Familienvater besonders am Herzen. „Die DOG hat viele dem Gemeinwohl dienende Aufgaben: Vermittlung des olympischen Gedankens in der Gesellschaft, Fair Play, eine starke Kinder- und Jugendarbeit“, führt der 39jährige Manager aus. „Um ein Thema für mein zukünftiges Engagement herauszugreifen: Im Olympiastadion Berlin findet in diesem Jahr in Kooperation mit der DOG zum wiederholten Mal die AOK-Kitajade statt, bei der 2.000 Kitakinder im Alter von drei bis fünf Jahren nach bewegungspädagogischem Konzept Sport treiben. Ein Format, das die DOG bereits bundesweit vorangetrieben hat und das ich als Konzept 2009 mitentwickelt habe – hier liegt ein großes Zukunftspotenzial für die Verbreitung des olympischen Gedankens“, so der gebürtige Hesse.
„Ich bedanke mich für die Wahl in das DOG-Präsidium und für das in mich gesetzte Vertrauen der Präsidiumsmitglieder. Ich werde mich mit viel Freude für die Interessen der Deutschen Olympischen Gesellschaft einsetzen.“

Christoph Meyer arbeitet als Direktor Veranstaltungsbetrieb und Pressesprecher für die Olympiastadion Berlin GmbH. Der studierte Politik- und Medienwissenschaftler ist durch seine berufliche Tätigkeit hervorragend im Sport und dessen Umfeld vernetzt. Meyer ist zudem seit 2012 Mitglied der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin e.V.


Auszeichnung für besonderes Engagement um die Olympische Idee

Die SRH Fernhochschule wurde gemeinsam mit ihrem Studierenden, dem Hockey-Nationalspieler Moritz Fürste von der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) geehrt

Seit Jahren engagiert sich die SRH Fernhochschule für den deutschen Spitzensport. Sie ist Kooperationspartner der Olympiastützpunkte Hessen und Rhein-Neckar sowie Mitglied im Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh). Nicht nur wegen ihres ohnehin sehr flexiblen Studienmodells ist die Hochschule für Spitzensportler besonders attraktiv, da sich das Modell in die individuellen Lebenssituationen – wie Wettkampf- und Trainingsphasen – integrieren lässt. Die Hochschule unterstützt die Spitzensportler darüber hinaus mit einer auf ihre individuellen Anforderungen angepassten Betreuung durch die Professoren und mit individuellen Prüfungsplänen, die auch z.B. eine Prüfungsabnahme in einem Trainingscamp vorsehen.

Zur kompletten Pressemitteilung


Wechsel an der Präsidiumsspitze

Peter von Löbbecke neuer Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft

Zum Ende des Jahres 2014 hat DOG-Präsident Harald Denecken in der Präsidiumssitzung vom 22.12.2014 seinen im Vorfeld angekündigten Rückzug vom Amt des Präsidenten in die Tat umgesetzt. Harald Denecken hat diesen Zeitpunkt bewusst gewählt, weil sich so für die DOG die Möglichkeit bietet, sich im neuen Jahr mit einem neuen Präsidenten in Berlin noch näher am aktuellen sportpolitischen Geschehen rund um eine mögliche deutsche Olympiabewerbung der Städte Berlin und Hamburg zu positionieren.

Vor diesem Hintergrund hat das Präsidium einstimmig Peter von Löbbecke zum neuen Präsidenten gewählt, der seit einigen Wochen wieder zum Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH berufen wurde. Peter von Löbbecke freut sich auf die zusätzlichen neuen Aufgaben. Im Rahmen der nächsten Delegiertenversammlung wird sich Peter von Löbbecke den Delegierten zur Wahl stellen.

Das Präsidium dankt Harald Denecken sehr herzlich für seine siebenjährige Amtszeit als Präsident der DOG. Harald Denecken hat angekündigt, weiterhin als Landesvorsitzender Baden-Württemberg für die DOG aktiv zu sein.


Peter von Löbbecke Interimsgeschäftsführer im Olympiastadion Berlin

Berlin, 20. November 2014. Wie der Aufsichtsrat der Olympiastadion Berlin GmbH heute bekannt gab, wurde Peter von Löbbecke mit sofortiger Wirkung zum Interimsgeschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH ernannt. Von Löbbecke ist somit seitens der Stadionbetreibergesellschaft für die Führung der Geschäfte verantwortlich, bis das Land Berlin mit einer öffentlichen Ausschreibung die Stelle dauerhaft neu besetzen wird. Die Interimslösung wurde notwendig, da der Aufsichtsrat Herrn Thomas als Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH aufgrund pflichtwidriger Handlungen am 29.10. 2014 abberief und von seinen Pflichten mit sofortiger Wirkung freistellte.

Für Peter von Löbbecke ist die erneute Berufung zum Geschäftsführer ein Heimspiel: Er wurde erstmalig bereits nach Beendigung des Umbaus des Olympiastadion Berlin zum 1. September 2004 zum Geschäftsführer der Betreibergesellschaft berufen. Der heute 71-jährige startete seine Karriere 1971 in der Dortmunder Westfalenhalle, wo er insbesondere auf den Gebieten Akquisition, Planung, Organisation und Durchführung von Großveranstaltungen zuständig war. Bevor von Löbbecke nach Berlin wechselte, war er unter anderem Geschäftsbereichsleiter Messeplatzmarketing der Messe Frankfurt, Direktor des Congress Centrum / Expo Hannover und Geschäftsführer einer Frankfurter Kommunikationsagentur. Neben seiner Rolle als wiederkehrender Geschäftsführer amtiert von Löbbecke momentan als Vizepräsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) und hat den DOG-Vorsitz der Zweigstelle Frankfurt/Rhein-Main inne. Er arbeitet weiterhin als freier Dozent an der accadis Hochschule, Bad Homburg.

Von Löbbecke blickt mit seinem Team optimistisch in das Super-Jahr 2015: „Nach dem DFB-Pokalfinale und - mit nur einer Woche Abstand - dem UEFA-Champions League Finale 2015 der Herren, folgen sofort drei außergewöhnliche Konzerttage mit Helene Fischer und Udo Lindenberg“, resümiert der Stadionchef. „Wir haben bis dahin noch eine Menge Arbeit vor der Brust, aber mit dem exzellenten Team der Betreibergesellschaft werden wir dafür sorgen, dass das Olympiastadion Berlin seinem hervorragenden Ruf gerecht wird.“

Während seiner Tätigkeit als Geschäftsführer von 2004 bis 2010 verantwortete von Löbbecke für die Olympiastadion Berlin GmbH die Durchführung von Großveranstaltungen, wie der FIFA Fußball WM 2006 oder der IAAF Leichtathletik WM Berlin 2009. Er war zuständig für die Entwicklung der Geschäftsbereiche Hospitality & Events, Tourismus und der medialen Vermarktung des Geländes, zudem entwickelte er neue Nutzungskonzepte und Veranstaltungsformate für das Olympiastadion Berlin, wie die „Pyronale – das Feuerwerk-World-Championat“. Sein damaliger Vertrag lief zum 30.06.2010 regulär aus, nachdem er 2007 vom Aufsichtsrat bereits verlängert worden war.


Doping-Aufklärung an der Universität Freiburg

Das Präsidium und die Teilnehmer der Delegiertenkonferenz der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. (DOG) richteten am Samstag, den 25.10.2014 in Bad Homburg einstimmig einen dringenden Appell an die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg Theresia Bauer, die Freiburger Doping-Aufklärung zu einem erfolgreichen Ende zu führen.

Presseinformation (pdf)


Umzug der Bundesgeschäftsstelle

Das Haus des deutschen Sports in der Otto-Fleck-Schneise 12 wird durch den DOSB teils neu gebaut, teils saniert. Um dieses Bauvorhaben des DOSB zu ermöglichen, wird die Bundesgeschäftsstelle der DOG mit den anderen Verbänden im Haus in Kürze umziehen.

Unsere Besucheradresse ab dem 30. Juni 2014 lautet: Siemensstraße 12 a, 63263 Neu-Isenburg
Unsere Postanschrift lautet weiterhin Otto-Fleck-Schneise 12, 60528 Frankfurt am Main. Es sind daher keine Änderungen im Schriftverkehr vorzunehmen.

Wir werden voraussichtlich für einen Zeitraum von 18 Monaten, bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten, in Neu-Isenburg unser Übergangsquartier haben. Die Rufnummern 069/695016-0 sowie 069/695016-15 bleiben bestehen.
Im Umzugszeitraum sind wir nur bedingt telefonisch bzw. per Email zu erreichen.


DOG Berlin trauert um ihr Kuratoriumsmitglied Manfred von Richthofen

Die Deutschen Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. trauert um ihr Kuratoriumsmitglied Manfred von Richthofen. Er verstarb unerwartet am 1. Mai 2014 im Alter von 80 Jahren. Sein Tod macht uns außerordentlich traurig und betroffen. Manfred von Richthofen war einer der führenden und prägenden Persönlichkeiten des deutschen Sports.

Zu Zeiten der deutschen Teilung hat er sich in den 1980iger Jahren bei den Verhandlungen mit dem DTSB der DDR zum deutsch-deutschen Sportkalender intensiv für die verbindenen Werte des Sports eingesetzt – in der Spitze und besonders in der Breite. Nach der Wiedervereinigung war er als Beauftragter für den Sport in den Neuen Ländern für die Zusammenführung des Sports aus beiden deutschen Staaten zuständig. Bei der Fusion von Deutschem Sportbund (DSB) und Nationalem Olympischen Komitee (NOK) 2006 wurde er zum DOSB-Ehrenpräsidenten gewählt.

Viele Jahre seiner Schaffenskraft hat Manfred von Richthofen dem Berliner Sport gewidmet. Dabei hat er auch die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin tatkräftig als Mitglied, Förderer und Kuratoriumsmitglied mit seinem Rat unterstützt. Dafür sind wir zu großem Dank verpflichtet. Wir werden Manfred von Richthofen als großen Mann des deutschen Sports in Erinnerung behalten. Er wird uns und dem Berliner Sport sehr fehlen. Seinen Angehörigen gilt unser tiefes Mitgefühl.


Aaron Hunt erhält die Fair Play-Plakette der Deutschen Olympischen Gesellschaft

Für sein nachhaltig faires Verhalten während der Begegnung des Fußball-Bundesligaspiels zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem SV Werder Bremen am 08. März zeichnet die Deutsche Olympische Gesellschaft Fußball-Nationalspieler Aaron Hunt mit der Fair Play-Plakette aus.

Hunt kam in der 75. Minute der Partie im Nürnberger Strafraum zu Fall, Schiedsrichter Manuel Gräfe pfiff sofort Elfmeter. Direkt nach der Entscheidung machte Aaron Hunt den Unparteiischen jedoch darauf aufmerksam, dass kein Foul vorlag. Gräfe nahm in Folge dessen die Entscheidung zurück und entschied auf Schiedsrichterball. Spieler beider Mannschaften sowie die Trainer lobten den Fußball-Nationalspieler im Nachgang für seine Entscheidung, insbesondere vor dem Hintergrund, da es sich um ein Spiel im direkten Abstiegskampf der 1. Liga handelte.

„Wir freuen uns, dass sich ein Spieler im sportlichen Wettkampf so unmissverständlich für das Fair Play entscheidet. Tausende junger Nachwuchsfußballer schauen jedes Wochenende am Fernseher oder im Stadion ihren Vorbildern zu und versuchen, ihnen in Training und Spiel nachzueifern. Dabei sollte den Kindern und Jugendlichen stets vor Augen geführt werden, dass Fair Play ein wichtiger Bestandteil des Sports ist“, so DOG-Präsident Harald Denecken. „Aaron Hunt hat mit seinem Verhalten Vorbildcharakter und wahren Sportsgeist bewiesen.“

Die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) vergibt die Fair Play-Plakette für beispielhafte Fairness im Sport. Diese Auszeichnung ist ein wichtiger Bestandteil der Fair Play-Initiative des deutschen Sports. Mit Beispielen fairen Verhaltens im Sport will die Deutsche Olympische Gesellschaft dazu beitragen, das Vertrauen in die Werte des Sports insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zu erhalten und zu stärken.



Deutsche Olympische Gesellschaft e.V.

Als Förderverein setzt sich die Deutsche Olympische Gesellschaft für die Verbreitung des Olympischen Gedankens in Sport und Gesellschaft ein und ist zugleich die einzige Mitgliedsorganisation für die Olympische Idee.

Die bundesweit vertretenen Zweigstellen setzen sich für die Umsetzung vor Ort ein - vielleicht auch in Ihrer Nähe?

Werden auch Sie ein Teil der Olympischen Familie, unterstützen Sie Projekte wie "Kinder bewegen" und verbreiten Sie die Faszination Olympia.