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Berlin

41. Drumbo Cup: Bruno-Bürgel-Grundschule und Grünauer Gemeinschaftsschule für faires Verhalten...

09.04.2015
Odenwald

Jubiläum – „20. Aktion Junge Könner brauchen Gönner“

07.04.2015
Oberschwaben

Auszeichnung für besonderes Engagement um die Olympische Idee

07.04.2015
Berlin

Night of Sports 2015: Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin verleiht Amateursport-Preis an...

19.03.2015
Rems-Murr

Mitgliederversammlung der DOG Zweigstelle Rems-Murr

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Christoph Meyer neuer Vizepräsident Programme / Planung / Sport

In seiner Präsidiumssitzung vom 24. April 2015 hat das Präsidium der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) Christoph Meyer einstimmig zum Vizepräsidenten Programme / Planung / Sport berufen. Er folgt damit auf Peter von Löbbecke, der seit dem 22. Dezember 2014 das Amt des Präsidenten der DOG ausübt.

Die Förderung von Kindern und Jugendlichen liegt dem Familienvater besonders am Herzen. „Die DOG hat viele dem Gemeinwohl dienende Aufgaben: Vermittlung des olympischen Gedankens in der Gesellschaft, Fair Play, eine starke Kinder- und Jugendarbeit“, führt der 39jährige Manager aus. „Um ein Thema für mein zukünftiges Engagement herauszugreifen: Im Olympiastadion Berlin findet in diesem Jahr in Kooperation mit der DOG zum wiederholten Mal die AOK-Kitajade statt, bei der 2.000 Kitakinder im Alter von drei bis fünf Jahren nach bewegungspädagogischem Konzept Sport treiben. Ein Format, das die DOG bereits bundesweit vorangetrieben hat und das ich als Konzept 2009 mitentwickelt habe – hier liegt ein großes Zukunftspotenzial für die Verbreitung des olympischen Gedankens“, so der gebürtige Hesse.
„Ich bedanke mich für die Wahl in das DOG-Präsidium und für das in mich gesetzte Vertrauen der Präsidiumsmitglieder. Ich werde mich mit viel Freude für die Interessen der Deutschen Olympischen Gesellschaft einsetzen.“

Christoph Meyer arbeitet als Direktor Veranstaltungsbetrieb und Pressesprecher für die Olympiastadion Berlin GmbH. Der studierte Politik- und Medienwissenschaftler ist durch seine berufliche Tätigkeit hervorragend im Sport und dessen Umfeld vernetzt. Meyer ist zudem seit 2012 Mitglied der Deutschen Olympischen Gesellschaft Landesverband Berlin e.V.


Auszeichnung für besonderes Engagement um die Olympische Idee

Die SRH Fernhochschule wurde gemeinsam mit ihrem Studierenden, dem Hockey-Nationalspieler Moritz Fürste von der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) geehrt

Seit Jahren engagiert sich die SRH Fernhochschule für den deutschen Spitzensport. Sie ist Kooperationspartner der Olympiastützpunkte Hessen und Rhein-Neckar sowie Mitglied im Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh). Nicht nur wegen ihres ohnehin sehr flexiblen Studienmodells ist die Hochschule für Spitzensportler besonders attraktiv, da sich das Modell in die individuellen Lebenssituationen – wie Wettkampf- und Trainingsphasen – integrieren lässt. Die Hochschule unterstützt die Spitzensportler darüber hinaus mit einer auf ihre individuellen Anforderungen angepassten Betreuung durch die Professoren und mit individuellen Prüfungsplänen, die auch z.B. eine Prüfungsabnahme in einem Trainingscamp vorsehen.

Zur kompletten Pressemitteilung


Wechsel an der Präsidiumsspitze

Peter von Löbbecke neuer Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft

Zum Ende des Jahres 2014 hat DOG-Präsident Harald Denecken in der Präsidiumssitzung vom 22.12.2014 seinen im Vorfeld angekündigten Rückzug vom Amt des Präsidenten in die Tat umgesetzt. Harald Denecken hat diesen Zeitpunkt bewusst gewählt, weil sich so für die DOG die Möglichkeit bietet, sich im neuen Jahr mit einem neuen Präsidenten in Berlin noch näher am aktuellen sportpolitischen Geschehen rund um eine mögliche deutsche Olympiabewerbung der Städte Berlin und Hamburg zu positionieren.

Vor diesem Hintergrund hat das Präsidium einstimmig Peter von Löbbecke zum neuen Präsidenten gewählt, der seit einigen Wochen wieder zum Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH berufen wurde. Peter von Löbbecke freut sich auf die zusätzlichen neuen Aufgaben. Im Rahmen der nächsten Delegiertenversammlung wird sich Peter von Löbbecke den Delegierten zur Wahl stellen.

Das Präsidium dankt Harald Denecken sehr herzlich für seine siebenjährige Amtszeit als Präsident der DOG. Harald Denecken hat angekündigt, weiterhin als Landesvorsitzender Baden-Württemberg für die DOG aktiv zu sein.


Jung, sportlich, FAIR

Am 31. Oktober 2014 ist die Bewerbungsfrist für die Ausschreibung „Jung, sportlich, FAIR“ ausgelaufen. In vollem Umfang den Inhalten und den Zielen der Ausschreibung getroffen hat das Theresien-Gymnasium Ansbach. Der erste Preis der Ausschreibung ist mit einem Fördergeld in Höhe von 500,- Euro dotiert.

Mit ihrem einmal jährlich stattfindenden Projekt-Seminar Sport vermittelt die Schule im Rahmen eines „Olympia-Sportfestes“ olympische Werte wie Fairness, Toleranz und Respekt. Seit 2013 wurde dieses durch eine Kooperation mit der Sebastian-Strobel-Schule aus Herrieden für Förderung geistig, körperlich sowie motorische Entwicklung erweitert und in „Integrative, Olympische Sommerspiele“ umbenannt.
Hervorzuheben ist, dass das Sportfest von den Schülern der 11. Klasse für die Schüler der 7. Klasse und der der Sebastian-Strobel-Schule organisiert wird. Dazu zählen ein vorab stattfindendes Training und die Einteilung in „Nationen“ mit jeweils 15 Schülern des Theresien-Gymnasiums und 2-3 Schülern der Sebastian-Strobel-Schule. Unter Einbezug olympischer Zeremonien, wie die Entzündung des Feuers, der Einzug der „Nationen“ uvm. werden der respektvolle Umgang mit dem sportlichen Gegner, die Kooperationsfähigkeit, die Achtung der Chancengleichheit sowie insbesondere das „FAIR Play“ vermittelt und weitergegeben.

Die Preisträger der Ausschreibung „Jung, sportlich, FAIR“ der Deutschen Olympischen Gesellschaft 2014:

  1. Theresien-Gymnasium Ansbach
  2. Stadtsportverein Gera 1990 e.V.
  3. Martin-Luther-Schule Rimbach & Georg-August-Zinn-Schule Reichelsheim

Wir gratulieren allen Gewinnern sehr herzlich!


Peter von Löbbecke Interimsgeschäftsführer im Olympiastadion Berlin

Berlin, 20. November 2014. Wie der Aufsichtsrat der Olympiastadion Berlin GmbH heute bekannt gab, wurde Peter von Löbbecke mit sofortiger Wirkung zum Interimsgeschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH ernannt. Von Löbbecke ist somit seitens der Stadionbetreibergesellschaft für die Führung der Geschäfte verantwortlich, bis das Land Berlin mit einer öffentlichen Ausschreibung die Stelle dauerhaft neu besetzen wird. Die Interimslösung wurde notwendig, da der Aufsichtsrat Herrn Thomas als Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH aufgrund pflichtwidriger Handlungen am 29.10. 2014 abberief und von seinen Pflichten mit sofortiger Wirkung freistellte.

Für Peter von Löbbecke ist die erneute Berufung zum Geschäftsführer ein Heimspiel: Er wurde erstmalig bereits nach Beendigung des Umbaus des Olympiastadion Berlin zum 1. September 2004 zum Geschäftsführer der Betreibergesellschaft berufen. Der heute 71-jährige startete seine Karriere 1971 in der Dortmunder Westfalenhalle, wo er insbesondere auf den Gebieten Akquisition, Planung, Organisation und Durchführung von Großveranstaltungen zuständig war. Bevor von Löbbecke nach Berlin wechselte, war er unter anderem Geschäftsbereichsleiter Messeplatzmarketing der Messe Frankfurt, Direktor des Congress Centrum / Expo Hannover und Geschäftsführer einer Frankfurter Kommunikationsagentur. Neben seiner Rolle als wiederkehrender Geschäftsführer amtiert von Löbbecke momentan als Vizepräsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) und hat den DOG-Vorsitz der Zweigstelle Frankfurt/Rhein-Main inne. Er arbeitet weiterhin als freier Dozent an der accadis Hochschule, Bad Homburg.

Von Löbbecke blickt mit seinem Team optimistisch in das Super-Jahr 2015: „Nach dem DFB-Pokalfinale und - mit nur einer Woche Abstand - dem UEFA-Champions League Finale 2015 der Herren, folgen sofort drei außergewöhnliche Konzerttage mit Helene Fischer und Udo Lindenberg“, resümiert der Stadionchef. „Wir haben bis dahin noch eine Menge Arbeit vor der Brust, aber mit dem exzellenten Team der Betreibergesellschaft werden wir dafür sorgen, dass das Olympiastadion Berlin seinem hervorragenden Ruf gerecht wird.“

Während seiner Tätigkeit als Geschäftsführer von 2004 bis 2010 verantwortete von Löbbecke für die Olympiastadion Berlin GmbH die Durchführung von Großveranstaltungen, wie der FIFA Fußball WM 2006 oder der IAAF Leichtathletik WM Berlin 2009. Er war zuständig für die Entwicklung der Geschäftsbereiche Hospitality & Events, Tourismus und der medialen Vermarktung des Geländes, zudem entwickelte er neue Nutzungskonzepte und Veranstaltungsformate für das Olympiastadion Berlin, wie die „Pyronale – das Feuerwerk-World-Championat“. Sein damaliger Vertrag lief zum 30.06.2010 regulär aus, nachdem er 2007 vom Aufsichtsrat bereits verlängert worden war.


Doping-Aufklärung an der Universität Freiburg

Das Präsidium und die Teilnehmer der Delegiertenkonferenz der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. (DOG) richteten am Samstag, den 25.10.2014 in Bad Homburg einstimmig einen dringenden Appell an die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg Theresia Bauer, die Freiburger Doping-Aufklärung zu einem erfolgreichen Ende zu führen.

Presseinformation (pdf)


„Jung, sportlich, FAIR“

Deutsche Olympische Gesellschaft fordert junge Sportlerinnen und Sportler sowie Mannschaften zur Teilnahme auf.

Bereits zum dritten Mal schreibt die Deutsche Olympische Gesellschaft den Fair Play-Preis „Jung, sportlich, FAIR“ aus. Im Vordergrund stehen, wie die Jahre zuvor, zum einen die Vermittlung und Verbreitung des Olympischen Gedankens im Sport und in der Bevölkerung und zum anderen Kinder und Jugendliche.
Denn hier soll mit und durch den Sport frühzeitig darauf hingewiesen und angeleitet werden, den negativen Entwicklungen entgegenzuwirken und ein faires Miteinander zu fördern.

Bis zum 31. Oktober 2014 können sich Sportlerinnen und Sportler oder Mannschaften im Alter von 13 bis 18 Jahren für den Preis „Jung, sportlich, FAIR“ bewerben bzw. vorschlagen lassen.

Flyer „Jung, sportlich, FAIR“ (pdf)
Bewerbungsfomular (pdf)


Umzug der Bundesgeschäftsstelle

Das Haus des deutschen Sports in der Otto-Fleck-Schneise 12 wird durch den DOSB teils neu gebaut, teils saniert. Um dieses Bauvorhaben des DOSB zu ermöglichen, wird die Bundesgeschäftsstelle der DOG mit den anderen Verbänden im Haus in Kürze umziehen.

Unsere Besucheradresse ab dem 30. Juni 2014 lautet: Siemensstraße 12 a, 63263 Neu-Isenburg
Unsere Postanschrift lautet weiterhin Otto-Fleck-Schneise 12, 60528 Frankfurt am Main. Es sind daher keine Änderungen im Schriftverkehr vorzunehmen.

Wir werden voraussichtlich für einen Zeitraum von 18 Monaten, bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten, in Neu-Isenburg unser Übergangsquartier haben. Die Rufnummern 069/695016-0 sowie 069/695016-15 bleiben bestehen.
Im Umzugszeitraum sind wir nur bedingt telefonisch bzw. per Email zu erreichen.


DOG Berlin trauert um ihr Kuratoriumsmitglied Manfred von Richthofen

Die Deutschen Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. trauert um ihr Kuratoriumsmitglied Manfred von Richthofen. Er verstarb unerwartet am 1. Mai 2014 im Alter von 80 Jahren. Sein Tod macht uns außerordentlich traurig und betroffen. Manfred von Richthofen war einer der führenden und prägenden Persönlichkeiten des deutschen Sports.

Zu Zeiten der deutschen Teilung hat er sich in den 1980iger Jahren bei den Verhandlungen mit dem DTSB der DDR zum deutsch-deutschen Sportkalender intensiv für die verbindenen Werte des Sports eingesetzt – in der Spitze und besonders in der Breite. Nach der Wiedervereinigung war er als Beauftragter für den Sport in den Neuen Ländern für die Zusammenführung des Sports aus beiden deutschen Staaten zuständig. Bei der Fusion von Deutschem Sportbund (DSB) und Nationalem Olympischen Komitee (NOK) 2006 wurde er zum DOSB-Ehrenpräsidenten gewählt.

Viele Jahre seiner Schaffenskraft hat Manfred von Richthofen dem Berliner Sport gewidmet. Dabei hat er auch die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin tatkräftig als Mitglied, Förderer und Kuratoriumsmitglied mit seinem Rat unterstützt. Dafür sind wir zu großem Dank verpflichtet. Wir werden Manfred von Richthofen als großen Mann des deutschen Sports in Erinnerung behalten. Er wird uns und dem Berliner Sport sehr fehlen. Seinen Angehörigen gilt unser tiefes Mitgefühl.


Aaron Hunt erhält die Fair Play-Plakette der Deutschen Olympischen Gesellschaft

Für sein nachhaltig faires Verhalten während der Begegnung des Fußball-Bundesligaspiels zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem SV Werder Bremen am 08. März zeichnet die Deutsche Olympische Gesellschaft Fußball-Nationalspieler Aaron Hunt mit der Fair Play-Plakette aus.

Hunt kam in der 75. Minute der Partie im Nürnberger Strafraum zu Fall, Schiedsrichter Manuel Gräfe pfiff sofort Elfmeter. Direkt nach der Entscheidung machte Aaron Hunt den Unparteiischen jedoch darauf aufmerksam, dass kein Foul vorlag. Gräfe nahm in Folge dessen die Entscheidung zurück und entschied auf Schiedsrichterball. Spieler beider Mannschaften sowie die Trainer lobten den Fußball-Nationalspieler im Nachgang für seine Entscheidung, insbesondere vor dem Hintergrund, da es sich um ein Spiel im direkten Abstiegskampf der 1. Liga handelte.

„Wir freuen uns, dass sich ein Spieler im sportlichen Wettkampf so unmissverständlich für das Fair Play entscheidet. Tausende junger Nachwuchsfußballer schauen jedes Wochenende am Fernseher oder im Stadion ihren Vorbildern zu und versuchen, ihnen in Training und Spiel nachzueifern. Dabei sollte den Kindern und Jugendlichen stets vor Augen geführt werden, dass Fair Play ein wichtiger Bestandteil des Sports ist“, so DOG-Präsident Harald Denecken. „Aaron Hunt hat mit seinem Verhalten Vorbildcharakter und wahren Sportsgeist bewiesen.“

Die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) vergibt die Fair Play-Plakette für beispielhafte Fairness im Sport. Diese Auszeichnung ist ein wichtiger Bestandteil der Fair Play-Initiative des deutschen Sports. Mit Beispielen fairen Verhaltens im Sport will die Deutsche Olympische Gesellschaft dazu beitragen, das Vertrauen in die Werte des Sports insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zu erhalten und zu stärken.



Deutsche Olympische Gesellschaft e.V.

Als Förderverein setzt sich die Deutsche Olympische Gesellschaft für die Verbreitung des Olympischen Gedankens in Sport und Gesellschaft ein und ist zugleich die einzige Mitgliedsorganisation für die Olympische Idee.

Die bundesweit vertretenen Zweigstellen setzen sich für die Umsetzung vor Ort ein - vielleicht auch in Ihrer Nähe?

Werden auch Sie ein Teil der Olympischen Familie, unterstützen Sie Projekte wie "Kinder bewegen" und verbreiten Sie die Faszination Olympia.