Aktuelles

12.08.2020
Neckaralb

Fair und trotz Rückschlägen leistungsbereit - das ist belohnenswert

10.08.2020
Nachruf

Zum Tod von Gunther Kaschlun

10.07.2020
Bundes-Delegiertenversammlung

Einladung zur VI. Delegiertenversammlung

09.07.2020
DOG

DOG gewinnt Rechtsstreit gegen ehemaligen OF-Autoren

06.07.2020
Pfalz

Stiftung Spazierengehen

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Zum Tod von Gunther Kaschlun

Gunther KaschlunGunther Kaschlun hat sich um den Essener Rudersport und die DOG-Ortsgruppe Essen seit seinem Eintritt in die Ruderriege des Essener Turn- und Fechtclubs 1951 im Alter von 16 Jahren große Anerkennung und Verdienste erworben. Zunächst mit einer beispielhaften Karriere als Rennruderer, die ihn zum Start bei den Olympischen Spielen 1956 in Melbourne führte, wo er nur durch widrige äußere Umstände das Finale verpasste.

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Einladung zur VI. Delegiertenversammlung

Das Präsidium der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. lädt satzungsgemäß zur VI. Delegiertenversammlung am Samstag 17. Oktober 2020 in das Haus des deutschen Sports, Otto-Fleck-Schneise 12, Raum Arena, 60528 Frankfurt a. Main ein. Einlass ab 10 Uhr, Tagungsbeginn 11 Uhr.

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Kreativwettbewerb „Sport verbindet“

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie wurden die Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio um ein Jahr verschoben. Vor diesem Hintergrund findet der DOG‑Kreativwettbewerb „Sport verbindet“ anlässlich der Sommerspiele in Japan ebenfalls erst im Jahr 2021 seine Fortsetzung. Der Wettbewerb bietet Schülerinnen und Schülern in Grundschulen, Förderschulen und allen weiterführenden Schulen die Möglichkeit sich künstlerisch mit der Thematik Olympischer und Paralympischer Spiele und der damit verbundenen Olympischen Idee auseinanderzusetzen.


Ausschreibung „Jung, sportlich, FAIR“

Die Fair Play-Initiative der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. (DOG) schreibt auch dieses Jahr wieder den Fair Play-Preis „Jung, sportlich, FAIR“ aus. Mit „Jung, sportlich, FAIR“ sollen auch 2020 wieder faire Gesten im Sport sowie Projekte von Jugendlichen zur Thematik Fair Play ausgezeichnet werden.

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Vanessa Seeger gewinnt Fair Play-Preis

Fair Play LogoBeim Training am Bundesstützpunkt Sportschießen in Hannover wurde unsere Junioren-Spitzenschützin Vanessa Seeger vom Landesgeschäftsführer Ulrich Nordmann mit einer besonderen Ehrung überrascht.

Vanessa Seeger erhielt die Urkunde für den 1.Preis für den Wettbewerb „Jung, sportlich, FAIR“, den die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) im Jahr 2019 ausgeschrieben hatte und zusätzlich mit einer Prämie von 500 Euro versehen hat.

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Jung, sportlich, FAIR - Deutsche Olympische Gesellschaft vergibt Fair Play-Preis

Fair Play LogoMit dem Preis „Jung, sportlich, FAIR“ zeichnet die Deutsche Olympische Gesellschaft e.V. (DOG) im Rahmen Ihrer Fair Play-Initiative besonders faire Gesten im Nachwuchssport aus. Der Preis ist mit insgesamt 1.000 Euro dotiert. Die drei Gewinner wurden vom Präsidium der DOG aus allen Einsendern ermittelt. Für Peter von Löbbecke, Präsident der DOG, steht fest: „Fair Play ist im Sport das oberste Gebot. Fair Play und ethisches Handeln sind wichtige Leitlinien des sportlichen Miteinander. Wir freuen uns daher sehr drei würdige Preisträger gefunden zu haben. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, ausdrücklich auch bei denen, die bei der Preisvergabe nicht berücksichtigt werden konnten, für ihre Bewerbung und der Unterstützung des Fair Play-Gedankens. Sie sind Vorbilder für die vielen Kinder und Jugendlichen im Leistungs- und Breitensport.“

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Mut zur Entscheidung: Olympische Spiele absagen

Olympische Spiele sind ein hohes Gut!

Völkerverbindend über jegliche Grenzen hinaus, ein Miteinander trotz aller Konkurrenz im Wettkampf, gekennzeichnet von Toleranz, Respekt, auch Freundschaft. Ein Fest der Freude.

Diese Werte gilt es zu schützen! Dafür steht die DOG.

Der Sport, der Athlet, die Menschen stehen im Mittelpunkt. Doch wir erleben einen Moment, in dem die Welt wegen einer großen, aber unsichtbaren Bedrohung stillzustehen scheint. Das gestern noch wichtig erscheinende ist heute nachrangig und tritt zurück.

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OLYMPISCHES FEUER wird digital

Olympisches Feuer Logo

Seit 1951 ist die Deutsche Olympische Gesellschaft e.V. (DOG) Herausgeber der Zeitschrift OLYMPISCHES FEUER. 2020 stellt die DOG die Weichen in die digitale Zukunft, in einem neuen Format, um sich einem größeren Leserkreis zu öffnen.
Unter Federführung von Chefredakteur Gerd Graus (ehem. DOSB‑Pressesprecher), der redaktionell und konzeptionell beratend tätig ist, DOG‑Vizepräsident Hans-Joachim Lorenz (ehem. ARD-TV-Korrespondent) und der Agentur wirkhaus.berlin wurde die Plattform www.olympischesfeuer.de aufgebaut. Themen des aktuellen Sportgeschehens, aber auch Hintergründiges werden von renommierten Sportjournalistinnen und Sportjournalisten sowie Autorinnen und Autoren besprochen und analysiert. 
DOG-Präsident Peter von Löbbecke: „Die DOG sieht sich als das gute aber auch kritische Gewissen des Sports mit dem Ziel, ihn positiv zu begleiten, aber auch bei Fehlentwicklungen den Finger in die Wunde zu legen. Hierfür bietet www.olympischesfeuer.de eine hervorragende Plattform.“

Lesen Sie richtungsweisende Beiträge wie „Positive Stimmung in der Bevölkerung Grundlage für eine Olympia-Bewerbung“ von Ulrike Spitz (DOSB-Pressesprecherin) oder „Die Effektivität der Waffen“ von Hajo Seppelt (ARD-Dopingexperte) und Jörg Winterfeldt (stv. Leiter Sportressort Berliner Zeitung). Hinzu kommen weitere Themen wie eSports, Perspektiven des Vereinssports u.v.m. 


Heiko Schelberg neuer DOG Vizepräsident

Am 26. Oktober 2019 tagte die Delegiertenversammlung der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. (DOG) im Haus des deutschen Sports in Frankfurt am Main. Das DOG-Präsidium unter Führung von Präsident Peter von Löbbecke gab den Anwesenden einen Einblick in die Tätigkeiten des vergangenen Jahres und zugleich einen Ausblick auf die anstehenden Herausforderungen.

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Doha – die WM mit zwei Gesichtern

Eine Leichtathletik-WM in einem Wüstenstaat – das gab es noch nie in der 36-jährigen Geschichte dieser Meisterschaften. Bereits im Vorfeld war die Vergabe heftig kritisiert worden:  gekaufte Spiele, Warnungen vor den Hitzefolgenden und Unsicherheit mit einem klimatisierten Stadion. Eine WM in einem Land ohne Leichtathletik-Kultur.

Es gab Probleme mit dieser WM, keine Frage, sie war aber nicht so schlecht, wie sie gemacht wird. Die Bilder, die hängen bleiben von Doha, sind die Bilder von den Wettbewerben draußen auf den Straßen, der Corniche: Gehen und Marathon. Hitzeschlachten mit kollabierenden Athleten. Hitzeselektion beim Kampf um Medaillen. Dies muss personelle Konsequenzen haben innerhalb der IAAF, für ein Versagen, das vorhersehbar war. Warum wurden die Straßenwettbewerbe nicht einfach aus dem Programm genommen? Die Bilder haben der Leichtathletik geschadet.

Das Bild in der Stadion-Leichtathletik war ein ganz anderes. Wolfgang Heinig, Trainer von Bronzemedaillengewinnerin Gesa Felicitas Krause („Die Weiße Kenianerin“), sprach stellvertretend für viele deutsche Athleten von einer „sehr guten Organisation“.

Die WM war für die Katari auch Entwicklungshilfe, von der sie lernen werden. Dass die Zuschauerränge in der ersten Wochenhälfte oft leer blieben, ist bedauerlich. Dass die Fernsehrechte im benachbarten, verfeindeten Saudi-Arabien lagen, ist unverständlich. Ohne TV-Bilder sind heute keine Menschen in ein Stadion zu locken. Ob die fehlende Leichtathletik-Kultur als Rechtfertigung dienen kann, dass die WM hätte nicht nach Katar vergeben werden dürfen, ist fraglich. Im Übrigen lief auch im Khalifa-Stadion öfter die Welle, das Stimmungsbarometer der Leichtathletik.  Mit Athleten aus über 203 Ländern ist die Leichtathletik die globalste aller Sportarten. Gerade auch deshalb muss die WM raus aus den temperierten Sesseln Europas und in Übersee.

Eine ganz positive Seite dieser WM muss erwähnt werden: mit ihrer großen Gastfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft haben die Kataris trotz Hitze und mit einem klimatisierten Stadion Freunde gewonnen bei dieser WM. Und Katar hat mit dem weltweit besten Sportzentrum ASPIRE uns Europäern gezeigt, wie man Weltklasseathleten hervorbringt. Der Hochspringer Mutaz Essa Barshim, zum zweiten Mal Weltmeister, ist ein Kind dieser Einrichtung, von der man hierzulande nur träumen kann.

Nach Doha kommt Tokio. Die Luftfeuchtigkeit ist dort viel höher als in Katar. Marathon und Gehen nach Sapporo verlegen? Das müssen Experten entscheiden. Ein klimatisiertes Stadion wie in Khalifa würde helfen, ist aber nicht da. Es waren neben den Leistungen der Athleten auch die konstanten Bedingungen, die dafür gesorgt haben, dass die WM in Doha die leistungsmäßig beste aller Zeiten war.    Sportmediziner haben sich auf einem „Hitzekongress“ in Doha folgerichtig mit dieser Thematik und damit der problematischen Seite der WM beschäftigt.

Ewald Walker


Prof. Hans-Jürgen Portmann verstorben

Prof. Hans-Jürgen PortmannDie Deutsche Olympische Gesellschaft trauert um

Prof. Hans-Jürgen Portmann

*7.3.1935 ✝7.8.2019

Prof. Hans-Jürgen Portmann war 59 Jahre Mitglied der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG). Über viele Jahre hinweg engagierte er sich als Vorsitzender der DOG-Stadtgruppe Wiesbaden.

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Deutsche Olympische Gesellschaft schlägt auf

DOG als Schirmherr des 31. Rhein-Main-Business-Cup

Deutsche Olympische Gesellschaft schlägt aufiDer Rhein-Main-Business Cup wurde am 26. Juli 2019 bereits zum 31. Mal veranstaltet. Neu in diesem Jahr: Die Deutsche Olympische Gesellschaft als Schirmherr der Veranstaltung auf dem traditionsreichen Gelände des FTC 1914 Palmengarten.

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Ex-Radprofi Czarnowski fährt mit Schülern bis nach Berlin

Ein ehemaliger Radprofi fährt mit Schülern quer durch Deutschland – bis nach Berlin. Das dient der Bildung.

Berlin. In grünen Trikots kommen sie auf ihren Fahrrädern angefahren und rollen durchs Brandenburger Tor – 40 Schüler aus Baden-Württemberg. 30 Jahre nach dem Mauerfall hatten sie sich zu einer besonderen Radtour quer durch Deutschland aufgemacht. Am Sonntag erreichten sie nach 730 Kilometern ihr Ziel: das Brandenburger Tor in Berlin.

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Grüße von Dirk Nowitzki überbracht vom Fördermitglied GIESSEN 46ers

Dirk NowitzkiEine kleine Delegation um GIESSEN 46ers Geschäftsführer Heiko Schelberg reiste nach Einladung von Dallas Mavericks General Manager Donnie Nelson nach Texas und schaute sich das Heimspiel seiner Franchise gegen das Star-Team der Houston Rockets an.

Dies war gleichzeitig eines der letzten aktiven Spiele von der deutschen Basketballlegende Dirk Nowitzki in der NBA. Der Power Forward beendete nach 21. Spielzeiten für die Texaner seine Profi-Karriere und setzte sich sportlich zur Ruhe. Der Flaggenhalter des Deutschen Teams bei den Olympischen Sommerspielen von 2008 in Peking ließ es sich an diesem Spieltag nicht nehmen, die Gießener zu empfangen und ein wenig mit ihnen zu plaudern.

Kompletter Gruß


Multifunktionsarena in Frankfurt

DOG-Präsident Peter von Löbbecke plädiert für Bau

Peter von Löbbecke, Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft, fordert: „Leute, baut endlich diese Arena. Frankfurt braucht sie.“

Aktuell ist der Bau einer Multifunktionsarena in Frankfurt wieder Diskussionspunkt im Römer geworden. Die Stadt Frankfurt befindet sich bereits in konkreten Verhandlungen mit dem Investor Langano, der dieses wichtige Projekt für die Region umsetzen will.

Die aktuelle Debatte im Römer irritiert, da die Realisierung des Projekts wieder in Frage gestellt und das dafür vorgesehene Gelände am Kaiserlei als möglicher neuer Standort für eine europäische Schule genannt wird.

Bildung und Sport sowie Entertainment dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Frankfurt braucht internationale Schulen – aber eben auch die Arena. Denn nur am Standort Kaiserlei können die erwarteten Besucherströme aufgenommen werden. Hier werden zwei Großprojekte gegeneinander ausgespielt, die aufgrund ihrer jeweiligen Bedeutung für die Stadt komplett unabhängig voneinander betrachtet werden müssen.

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Pragmatiker des Sports: Zum Tode von Paul Hoffmann

Paul HoffmannIm Ruhrgebiet und am Niederrhein zählte er im Sport seit Jahrzehnten zu den profiliertesten Persönlichkeiten. Und man sagte dort über ihn, dass er sich keiner Aufgabe verschließe, wenn sie nur dem Sport und dem Olympischen Gedanken diene. Aber auch als hochrangiger Sportfunktionär in vielen Ämtern blieb immer ein Sportler mit Leib und Seele, wie schon in seinen Schülerzeiten als Mitglied der westdeutschen Handball-Auswahlmannschaft. Am 11. März 2019ist Paul Hoffmann im Alter von 83 Jahren in seiner Heimatstadt Duisburg -Rheinhausen gestorben.

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Der weiße Blitz – Sprint-Mythos mit großer Strahlkraft

Heinz FüttererZum Tod von Heinz Fütterer, dem dreifachen Europameister, als Weltrekordler auf Augenhöhe mit Jesse Owens, ein Tausendsassa in Rennschuhen, ein Botschafter der  Leichtathletik - Ein Streifzug durch die Sportgeschichte    

„Die Helden von Bern“? da denkt am an die Fußball-Weltmeister aus Deutschland. Nur wenige wissen: Heinz Fütterer vom Karlsruher SC wurde wenige Wochen nach dem legendären Fußball-Endspiel in Bern Bern schnellster Europäer über 100 und 200 Meter. Der „Weiße Blitz“ wurde zur Legende. Am 10. Februar ist er im Alter von 87 Jahren gestorben. Heinz Fütterer konnte viele Geschichten erzählen. Dies ist die letzten Geschichten, die über ihn zu erzählen sind.

Heinz Fütterer sitzt im Sommer 2018am Swimming Pool seines Landhauses in Elchesheim-Illingen nahe Karlsruhe, mit der Ziehharmonika im Arm spielt er die „Bella, Bella Marie“ und lädt den Zuhörer zum Mitsingen ein. Sein Körper schwingt auffällig mit. Musikalisch öffnet der 86-Jährige die Tür in sein reiches Leben, das eine große Persönlichkeit offenbart, deren Charakter in den bescheidenen (Nachkriegs)Zeiten geprägt wurde und der als „der weiße Blitz“ in die Sportgeschichte eingegangen ist.

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90. Geburtstag von Prof. Walther Tröger

Das Kuratorium der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) gratuliert Herrn Prof. Walther Tröger von ganzem Herzen zu seinem 90. Geburtstag. Das Kuratorium ist stolz darauf, Herrn Prof. Tröger als Mitglied in seinen Reihen zu wissen.

Walther Tröger hat unendlich viel für die Wahrung der olympischen Werte im In- wie Ausland geleistet, denen sich auch unsere Gesellschaft verschrieben hat. Er wird auch heute noch als anerkannter Fachmann und Spitzenfunktionär des Sports geschätzt. Sein Rat und seine Inspiration, sein Erfahrungsschatz und sein ausgeprägtes Netzwerk, machen ihn zu einem wahren Aktivposten in den Reihen des Kuratoriums der DOG.

Wir sind stolz darauf sagen zu können, dass Walther Tröger´s stets erkennbare Schaffens- und Lebenskraft, verbunden mit Charisma und einer zwanglosen und verbindlichen Art, zu Anerkennung, Dank und Respekt seitens des Kuratoriums geführt haben.

Wir wünschen Walther Tröger noch viele gesunde und aktive Jahre und freuen uns auf weitere Gemeinsamkeiten.

Im Namen des Kuratoriums der Deutschen Olympische Gesellschaft e. V.
Hans Peter Peters
Vorsitzender


Ehrenmitglied Hilmar Dressler verstorben

Hilmar DresslerDie Deutsche Olympische Gesellschaft trauert um ihren Mitbegründer und ihr Ehrenmitglied Hilmar Dressler. Er ist am 15. Januar 2019 im Kreis der Familie friedlich eingeschlafen. Wir wünschen der Familie in ihrer Trauer viel Kraft in dieser schwierigen Zeit und Gottes Segen.

Hilmar Dressler wurde am 21. April 1921 in Rochwitz bei Dresden geboren. Bereits nach dem Abitur förderte die Familie seine sportliche Entwicklung. Mit großer Intensität wandte er sich der Leichtathletik zu. Aufgrund seiner beeindruckenden Leistungen als Mittelstreckenläufer beim Dresdner SC wurde er in das deutsche Olympiateam für Tokio 1940 berufen. Diese Spiele fanden jedoch wegen des 2. Weltkrieges nicht statt. Im Krieg wurde Hilmar Dressler verwundet und geriet in Kriegsgefangenschaft.

Seine berufliche Karriere begann 1949 bei der Continental AG, Hannover. 1951 gehörte er zu den Mitbegründern der Deutschen Olympischen Gesellschaft. 1974 wurde er Hauptgeschäftsführer und blieb im Amt bis zum Eintritt in den Ruhestand 1986.
Während dieser Zeit war er zudem Chefredakteur der Zeitschrift „Olympisches Feuer“, eine Funktion, die er mit Kreativität und großem persönlichen Engagement ausübte. 

Seit Gründung der DOG übernahm Hilmar Dressler zahlreiche ehrenamtliche Funktionen. Zunächst war er Vorstandsmitglied der Stadtgruppe Hannover, später Vorstand der Landesgruppe Niedersachsen, darauf folgend Vorsitzender des Zweigstellenausschusses. 1971 wurde er Mitglied im DOG-Präsidium. Für sein jahrzehntelanges Engagement und seine Verdienste wurde er 1994 zum Ehrenmitglied ernannt.

Die Deutsche Olympische Gesellschaft wird ihm in tiefer Dankbarkeit für sein Wirken stets ein ehrendes Andenken bewahren.


Erfolgreiche Delegiertenversammlung in Frankfurt

Catrin Möhwald und Hans-Joachim Lorenz verstärken das Präsidium

Am 27. Oktober 2018 tagte die Delegiertenversammlung der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. (DOG) im Lindner Hotel & Sports Academy. Das DOG-Präsidium unter Führung von Präsident Peter von Löbbecke gab den Anwesenden einen Einblick in die Tätigkeiten des vergangenen Jahres und zugleich einen Ausblick auf die anstehenden Herausforderungen. Von zentraler Bedeutung ist hierbei die Neustrukturierung der Mitgliederzeitschrift „Olympisches Feuer“. Für diese Aufgabe konnte mit Gerd Graus ein absoluter Fachmann gewonnen werden. Die berufliche Karriere von Herrn Graus ist eng mit dem Sport-Journalismus verbunden, war er doch unter vielem anderem als Ressortleiter Medien- und Öffentlichkeitsarbeit für den Deutschen Olympischen Sportbund und mit seiner Agentur Faktor3Sport für die Olympiabewerbung der Hansestadt Hamburg tätig. Herr Graus stellte den Delegierten seine Vorstellungen eines zukünftigen Print- und Online-Auftrittes des Olympischen Feuers vor und erhielt hierfür die klare Zustimmung und Unterstützung der Delegierten und des Präsidiums.

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Jonas Michelbrink erhält Fair Play-Preis

Jonas Michelbrink (17) wurde im Vorfeld der Bundesligapartie Hertha BSC gegen Bayern München für seine Fairness mit dem 3. Platz beim Preis „Jung, sportlich, FAIR“ der Deutschen Olympischen Gesellschaft ausgezeichnet. Vorgeschlagen für den Preis wurde Jonas Michelbrink durch den Deutschen Fußball-Bund. DOG-Präsident Peter von Löbbecke und DOG-Vizepräsident Hans-Joachim Lorenz übergaben den Preis an den jungen Herthaner. Jonas Michelbrink spielt seit 2014 für die Hertha und wurde in Anwesenheit von Hertha-Präsident Werner Gegenbauer mit einem Scheck und einer Urkunde ausgezeichnet. DOG-Präsident Peter von Löbbecke: „Fair Play ist im sportlichen Wettkampf, auch bei Jugendlichen, keine Selbstverständlichkeit. Jonas Michelbrink ist hiermit ein Vorbild im Fußball und für sportliches Verhalten generell. Wir gratulieren ihm für seine faire Leistung.“

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Maximilian Völkner: Mein Erlebnis Olympia

Maximilian Völkner ist Mitglied der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Seine Reise im Rahmen des Deutschen Olympischen Jugendlagers wurde finanziell unterstützt durch die DOG-Jugend. Den Bericht über seine vielfältigen Erlebnisse lesen Sie nachfolgend.

Alles begann im Mai 2017. Der beste Freund meiner Mutter kam zu mir mit einem Ausschreiben und einer Anmeldung für das Deutsche Olympische Jugendlager 2018 (DOJL) in Pyeongchang. Am Anfang musste ich noch etwas überlegen, ob ich da überhaupt mit will, denn ich hatte nicht sehr viel mit Olympia am Hut. Nach reifer und guter Überlegung beschloss ich mich dafür zu bewerben. Ausschlaggebend war Herr Krimmer (Anmerkung: Vorsitzender DOG Landesverband Baden-Württemberg). Also habe ich mich beworben! Und dann hieß es warten auf eine Rückmeldung, ob ich dabei war oder nicht. Endlich, ca. Ende September, bekam ich einen Brief, und da war Sie, die Zusage für das Deutsche Olympische Jugendlager 2018. Wie aufregend; ich durfte zu den Olympischen Winterspielen 2018 nach Südkorea reisen!

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Trimm-Dich-Pfad im Hessenpark zur Nutzung bereit

Das Freilichtmuseum Hessenpark ist eine vielseitige überregionale Einrichtung des Bundeslandes Hessen. Es zeigt mehr als 100 wiedererrichtete historische Wohnhäuser, landwirtschaftliche Nutzgebäude, Werkstätten, Kirchen und Synagogen. Auf mehr als 60 Hektar Fläche wird der Wandel der Lebens- und Arbeitsbedingungen auf dem Land und in den Kleinstädten in den letzten 300 Jahren thematisiert. Mit dem Nachbau eines Trimm-dich-Pfades der 1970er-Jahre setzt der Hessenpark einen für ein Freilichtmuseum bisher noch ungewöhnlichen neuen Trittstein in seiner Baugruppe Rhein-Main. In dieser soll in den nächsten zehn Jahren das suburbane Bauen und Wohnen der 1970er- und 1980er-Jahre im Ein-Familien-Fertighaus, dem Winkel-Bungalow oder dem Reihenhaus gezeigt werden. In diese Konzeption fügt sich die Rekonstruktion eines zeittypischen Outdoor-Sportparcours sehr passend ein.

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Kreativwettbewerb „Sport verbindet“: Schulklassen begeistern mit ihren Werken

Anlässlich der Olympischen und Paralympischen Spiele in Pyeongchang veranstaltete die Deutsche Olympische Gesellschaft e.V. (DOG) den Kreativwettbewerb „Sport verbindet“. Aufgerufen zur Teilnahme waren Grundschulen, Förderschulen und alle weiterführenden Schulen, die gemäß dem altersspezifischen Können in 5 verschiedene Altersstufen aufgeteilt wurden. Für jede Altersgruppe wird eine Fördersumme von je 800 Euro bereitgestellt. Die jeweils Erstplatzierten erhalten eine Fördersumme von je 400 Euro, die Zweitplatzierten je 240 Euro und die Drittplatzierten je 160 Euro. Die Plätze 4 bis 10 erhalten eine Urkunde.

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Jung, sportlich, FAIR - Deutsche Olympische Gesellschaft vergibt Fair Play Preis

Mit dem Preis „Jung, sportlich, FAIR“ zeichnet die Deutsche Olympische Gesellschaft e.V. (DOG) im Rahmen Ihrer Fair Play-Initiative besonders faire Gesten im Nachwuchssport aus. Der Preis ist mit insgesamt 1.000 Euro dotiert. Die drei Gewinner wurden vom Präsidium der DOG aus allen Einsendern ermittelt.
Für Peter von Löbbecke, Präsident der DOG, steht fest: „Fair Play ist im Sport das oberste Gebot. Die sportliche Leistung, Fair Play und ethisches Handeln treten viel zu oft in den Hintergrund. Wir freuen uns daher sehr drei würdige Preisträger gefunden zu haben.“
„Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, die bei der Preisvergabe nicht berücksichtigt werden konnten, für ihre Bewerbung und der Unterstützung des Fair Play-Gedankens. Sie sind Vorbilder für die vielen Kinder und Jugendlichen im Leistungs- und Breitensport“, so von Löbbecke.

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Deutsche Olympische Gesellschaft ist Partner der UIPM Global Laser-Run City Tour

Darmstadt erlebt Deutschland-Premiere - UIPM Global Laser-Run City Tour stoppt im TU-Hochschulstadion

Am 10. Juni findet auf dem Gelände der Technischen Universität Darmstadt ein ganz besonderer Wettbewerb statt: Es wird schnell gelaufen und scharf geschossen –und zwar mit modernen Laser-Pistolen. Laser-Run nennt sich die Abschlussdisziplin im Modernen Fünfkampf, die im Rahmen einer eigenen Welttour nun nach Darmstadt kommt.

Die Wettkämpfe finden in zehn verschiedenen Altersklassenstatt, von den unter Elfjährigen bis hin zur Mastersklasse 60 plus. Je nach Jahrgang wird nach jeder Schießeinlage(z.B.: U11 –2 mal 5 Treffer) eine 400 Meter-Runde im Hochschulstadion gelaufen. Der erste Startschuss erfolgt um 10:10 Uhr (U11). Die Masters (40+, 50+ und 60+) starten ab 12:30 Uhr. Der Zeitplan sieht vor, dass jede Altersklasse ihren eigenen Lauf bekommt.

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ISTAF Tickets zum Vorteilspreis: Exklusiv für Mitglieder der Deutschen Olympischen Gesellschaft

Das Internationale Stadionfest (ISTAF) findet am 2. September 2018 zum 77.Mal im Berliner Olympiastadion statt. Beim ältesten Leichtathletik-Meeting der Welt gehen rund 160 Spitzensportler an den Start.

Die Deutsche Olympische Gesellschaft ist ISTAF Partner. Unsere Mitglieder dürfen sich daher über Tickets mit einem Preisvorteil von bis zu 25 Prozent freuen. Seien Sie bei diesem sportlichen Highlight live dabei!

Alle weiteren Infos finden Sie hier: ISTAF Partnerangebot


Kreativwettbewerb „Sport verbindet“

Anlässlich der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang veranstaltet die Deutsche Olympische Gesellschaft e.V. (DOG) den Kreativwettbewerb „Sport verbindet“.

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Das neue Jahr fängt gut an - Giessen 46ers sind Förderer der DOG

Die Giessen 46ers sind neues Mitglied und Förderer der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. Als Traditionsmannschaft der Basketball-Bundesliga, der easyCredit BBL, sind die Giessen 46ers den Olympischen Werten wie Fair Play und Teamgeist eng verbunden.

Peter von Löbbecke konnte Geschäftsführer Heiko Schelberg und dessen Giessen 46ers für ein Engagement in der Deutschen Olympischen Gesellschaft gewinnen. Neben ihrer Mitgliedschaft als Förderer haben die Giessen 46ers die Arbeit der DOG gerade im Hinblick auf weitere Kita-Bewegungsveranstaltungen mit einer großzügigen Spende unterstützt. „Wir freuen uns, mit Geschäftsführer Heiko Schelberg und den Giessen 46ers ein deutsches Traditions-Basketballteam für die DOG gewonnen zu haben. Ich möchte mich sehr für deren Unterstützung bedanken“, so DOG-Präsident Peter von Löbbecke.

Die DOG freut sich, mit den Giessen 46ers bereits den sechsten Förderer in kurzer Zeit gewonnen zu haben.

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Deutsche Olympische Gesellschaft e.V.

Als Förderverein setzt sich die Deutsche Olympische Gesellschaft für die Verbreitung des Olympischen Gedankens in Sport und Gesellschaft ein und ist zugleich die einzige Mitgliedsorganisation für die Olympische Idee.

Die bundesweit vertretenen Zweigstellen setzen sich für die Umsetzung vor Ort ein - vielleicht auch in Ihrer Nähe?

Werden auch Sie ein Teil der Olympischen Familie, unterstützen Sie Projekte wie "Kinder bewegen" und verbreiten Sie die Faszination Olympia.