Aktuelles

18.06.2017
Reutlingen

14 Jahre Patenschaften der DOG-Kreisgruppe Reutlingen

18.06.2017
Odenwald

50 Odenwälder Sporttalente geehrt

19.05.2017
Plakette für besondere Leistungen im Sport

Deutsche Olympische Gesellschaft ehrt Hertha BSC für soziales Engagement bei der AOK-Kitajade

08.05.2017
DOG Baden-Württemberg

Daniel M. Barbist zum Beirat der DOG Baden-Württemberg ernannt

03.05.2017
Berlin

Drumbo Cup: Mary-Poppins-Grundschule und Mendel-Grundschule für faires Verhalten ausgezeichnet

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Sportförderung und Olympische Wertevermittlung zugleich

Die Patenschaften sind ein dezentrales Förder- und Aktionsprogramm für Kinder und Jugendliche von 3 bis 14 Jahren, das in den Möglichkeiten seiner Realisierung ebenso vielschichtig ist wie die Zweigstellen der Deutschen Olympischen Gesellschaft.

Die DOG-Patenschaften

  • richten sich an behinderte und nicht behinderte Kinder und Jugendliche gleichermaßen,
  • können einzelne Sportlerinnen und Sportler oder ganze Kindergartengruppen, Schulklassen und Sportgruppen einbeziehen,
  • gewähren ausschließlich den Nachwuchssportlern Unterstützung, die noch nicht von anderen Förderinitiativen berücksichtigt werden,
  • sind sportartenübergreifend,
  • rücken die Vermittlung der olympischen Werte in den Mittelpunkt.

Für die Patenkinder aktivieren die Zweigstellen ihr Mitgliederpotenzial aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Sport und anderen Bereichen der Gesellschaft und akquirieren neue Partner. So formen sie ein starkes Team aus Paten, das Kräfte, Kompetenzen und Kontakte bündelt, um junge Nachwuchssportlerinnen und -sportler ideell und materiell zu unterstützen, sie sportlich zu motivieren und ihnen olympische Werte zu vermitteln. In den Patenschaften können sich so Sportbegeisterte gemeinsam für die Ziele der Deutschen Olympischen Gesellschaft engagieren.

Paten und Patenkinder werden in den Zweigstellen der Deutschen Olympischen Gesellschaft zusammengeführt, um auf beiden Seiten Begeisterung und Identifikation mit Olympia und seinen Werten zu erreichen. Die Zweigstellen der Deutschen Olympischen Gesellschaft fungieren dabei als Vermittler. Sie koordinieren die Zusammenarbeit der Beteiligten und organisieren Maßnahmen und Aktionen.

Primäres Ziel der Zweigstellenarbeit ist der Aufbau eines Netzes von Partnern, in dem Sportvereine, Verbände, Olympiastützpunkte, Schulen, Kindergärten und Eltern auf Seiten der Patenkinder sowie Unternehmen, Sportwissenschaftler, Olympiateilnehmer, Kommunen, Sportmediziner, Medienvertreter, Pädagogen etc. seitens der Paten eng miteinander kooperieren. Dabei sollen Unternehmen in erster Linie Förderer sein, die sich mit finanziellen Mitteln in die DOG-Patenschaften einbringen, während Olympiateilnehmer, Sportwissenschaftler, Pädagogen usw. den Patenkindern vor allem ideell mit Rat und Tat zur Seite stehen sollen.