Aktuelles

08.02.2017
Rems-Murr

Sport-Spitzengespräch dank WÜTERICH • BREUCKER

02.02.2017
Rems-Murr

Olympisches Flair bei „Sport im Dritten“

30.01.2017
Berlin

Berliner Fußball-Verband mit der Fairplay-Plakette der Deutschen Olympischen Gesellschaft...

17.01.2017
Rems-Murr

„Mythos Olympische Spiele“ im Fürstentum Liechtenstein

09.12.2016
Kreativwettbewerb „Sport verbindet“

Kreativwettbewerb „Sport verbindet“: Ein voller Erfolg!

weitere News...

Sportförderung und Olympische Wertevermittlung zugleich

Die Patenschaften sind ein dezentrales Förder- und Aktionsprogramm für Kinder und Jugendliche von 3 bis 14 Jahren, das in den Möglichkeiten seiner Realisierung ebenso vielschichtig ist wie die Zweigstellen der Deutschen Olympischen Gesellschaft.

Die DOG-Patenschaften

  • richten sich an behinderte und nicht behinderte Kinder und Jugendliche gleichermaßen,
  • können einzelne Sportlerinnen und Sportler oder ganze Kindergartengruppen, Schulklassen und Sportgruppen einbeziehen,
  • gewähren ausschließlich den Nachwuchssportlern Unterstützung, die noch nicht von anderen Förderinitiativen berücksichtigt werden,
  • sind sportartenübergreifend,
  • rücken die Vermittlung der olympischen Werte in den Mittelpunkt.

Für die Patenkinder aktivieren die Zweigstellen ihr Mitgliederpotenzial aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Sport und anderen Bereichen der Gesellschaft und akquirieren neue Partner. So formen sie ein starkes Team aus Paten, das Kräfte, Kompetenzen und Kontakte bündelt, um junge Nachwuchssportlerinnen und -sportler ideell und materiell zu unterstützen, sie sportlich zu motivieren und ihnen olympische Werte zu vermitteln. In den Patenschaften können sich so Sportbegeisterte gemeinsam für die Ziele der Deutschen Olympischen Gesellschaft engagieren.

Paten und Patenkinder werden in den Zweigstellen der Deutschen Olympischen Gesellschaft zusammengeführt, um auf beiden Seiten Begeisterung und Identifikation mit Olympia und seinen Werten zu erreichen. Die Zweigstellen der Deutschen Olympischen Gesellschaft fungieren dabei als Vermittler. Sie koordinieren die Zusammenarbeit der Beteiligten und organisieren Maßnahmen und Aktionen.

Primäres Ziel der Zweigstellenarbeit ist der Aufbau eines Netzes von Partnern, in dem Sportvereine, Verbände, Olympiastützpunkte, Schulen, Kindergärten und Eltern auf Seiten der Patenkinder sowie Unternehmen, Sportwissenschaftler, Olympiateilnehmer, Kommunen, Sportmediziner, Medienvertreter, Pädagogen etc. seitens der Paten eng miteinander kooperieren. Dabei sollen Unternehmen in erster Linie Förderer sein, die sich mit finanziellen Mitteln in die DOG-Patenschaften einbringen, während Olympiateilnehmer, Sportwissenschaftler, Pädagogen usw. den Patenkindern vor allem ideell mit Rat und Tat zur Seite stehen sollen.