Aktuelles

26.07.2017
Berlin

Berliner DOG plant Schulprojekt mit Olympia- und Paralympicsteilnehmern

24.07.2017
Südniedersachsen

Die DOG Südniedersachsen bei den Deutschen Leichtathletik Meisterschaften 2017 in Erfurt

17.07.2017
Darmstadt

DOG-Beteiligung beim Sport- und Spielfest

17.07.2017
Berlin

degewo-Schülertriathlon 2017: Schule am Bienwaldring aus Berlin-Neukölln ausgezeichnet

10.07.2017
Aktuelles aus der Bundesgeschäftsstelle

Die Bundestagung der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. findet am 21. Oktober 2017 im...

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Die Olympische Bewegung

Gemäß Olympischer Charta gehören all jene zur Olympischen Bewegung, die entsprechend dieser fundamentalen Prinzipien handeln und die Führung des Internationalen Olympischen Komitees anerkennen:

  • die Internationalen Verbände in den Olympischen Sportarten,
  • die Nationalen Olympischen Komitees,
  • die Organisationskomitees Olympischer Spiele
  • Athleten
  • Schiedsrichter
  • Verbände und Vereine sowie
  • weitere Organisationen und Institutionen, die aufgrund ihres Engagement vom IOC anerkannt wurden

An der Spitze der Olympischen Bewegung steht das Internationale Olympische Komitee. Im Einklang mit der Olympischen Charta vertritt das IOC den Olympismus weltweit. Es fördert die Entwicklung des Sports auf allen Ebenen und arbeitet mit Organisationen und staatlichen Behörden zusammen. Es tritt für Ethik im Sport ein und verbreitet die Olympischen Werte. Und es ergreift Maßnahmen, um die Athleten und die Einheit der Olympischen Bewegung zu sichern. Jeweils im Vier-Jahres-Rhythmus veranstaltet das IOC als kulturellen und sportlichen Höhepunkt Olympische Sommer- und Winterspiele.

Die Olympische Bewegung in Deutschland

Auf nationaler Ebene arbeitet das Nationale Olympische Komitee im Auftrag des IOC für die Verwirklichung der Ziele der Olympischen Bewegung. Dabei wird es von weiteren Organisationen und Institutionen unterstützt. In Deutschland ist das NOK nach der Fusion mit dem Deutschen Sportbund im Mai 2006 im Deutschen Olympischen Sportbund aufgegangen.

Der Deutsche Olympische Sportbund ist für alle Belange des Sports und des Olympismus in Deutschland verantwortlich. In ihm sind die Landessportbünde, Spitzenverbände sowie Verbände mit besonderer Aufgabenstellung organisiert. In seiner Eigenschaft als NOK ist der DOSB zuständig für die Entsendung der deutschen Olympiamannschaften. Außerdem kümmert sich der DOSB um die Förderung der Olympischen Bewegung.

Von 1951 bis 1990 existierte außerdem noch das Nationale Olympische Komitee der DDR, das 1968 durch das IOC anerkannt und 1990 mit dem NOK der Bundesrepublik Deutschland zusammengeführt wurde.

In Deutschland gibt es zudem ein nationales wissenschaftliches Zentrum, die Deutsche Olympische Akademie Willi Daume. Dieses Begegnungs-, Studien und Forschungszentrum der Olympischen Bewegung in Deutschland ist im Mai 2007 aus der Verschmelzung des Deutschen Olympischen Instituts mit dem ehemaligen Kuratorium Olympische Akademie und Olympische Erziehung des NOK hervorgegangen und hat ihren Sitz in Frankfurt.

Die Verbreitung der Olympischen Idee an der Basis ist Aufgabe der Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG). Sie widmet sich schwerpunktmäßig der werteorientierten Förderung junger Menschen, aktuell mit dem Projekt "Kinder bewegen" und der "Fair-Play-Initiative".

Neben diesen Organisationen gibt es noch zahlreiche weitere Vereinigungen aus verschiedenen Bereichen, die sich auf lokaler und regionaler Ebene für die Ideale der Olympischen Bewegung engagieren.

Weiterführende Informationen:
- externer Link zur Olympischen Charta (IOC)