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„Mythos Olympische Spiele“ im Fürstentum Liechtenstein

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Kreativwettbewerb „Sport verbindet“

Kreativwettbewerb „Sport verbindet“: Ein voller Erfolg!

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Aktuelles zu Rio 2016

News vom 11. Januar 2013

Das Video "Time of Rio" ist online ein Riesenerfolg!

“Time of Rio” behandelt die Gefühle für eine Stadt, welche eine kaum zu bändigende Natur mit der Ruheslosigkeit einer aufstrebenden Metropole vereint.

Der Film wurde von zwei Fotografen, einer stammt aus São Paulo, einer aus Recife, unter Anwendung verschiedener Techniken wie Slow Motion, gedreht.  “Wir lieben das Leben in Rio de Janeiro und wissen, dass unser Film unsere Liebe zu dieser Stadt auch zum Ausdruck bringt. Die Schönheit dieser Stadt macht uns sehr glücklich." so Gustavo Pellizzon, Co-Produzent und sein Partner Marcos Michael.

Sehen Sie hier das Video.


News vom 02. Oktober 2009

2016 zum ersten Mal in Südamerika

Die 121. Vollversammlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) hat am Freitagabend (02.10.09) in Kopenhagen die Stadt an der Copacabana zum Sieger im Vierkampf um die Spiele 2016 gekürt. Zugleich schmetterten die Olympier den Versuch von Chicago und US-Präsident Barack Obama ab, das bedeutenste Sportfest zum fünften Mal in die USA zu holen.

Mit dem Votum für Rio hat das IOC die olympische Welt um Südamerika erweitert und dafür gesorgt, dass Brasilien mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und den Sommerspielen nun innerhalb von zwei Jahren Gastgeber der beiden bedeutensten Sportveranstaltungen ist. Als IOC-Präsident Jacques Rogge den Gewiner der Milliardenspiele um 18.50 Uhr proklamierte, wollte der brasilianische Jubel in Kopenhagen kein Ende finden. Brasiliens Präsident Lula da Silva sagte: "Heute ist ein heiliger Tag für mich. Rio hat gewonnen, weil es Herz und Seele hat und die Einwohner liebenswürdig und großzügig sind." Kurz nachdem Rio das Rennen gemacht hatte, bejubelten an der Copacabana vor riesigen Leinwänden mehr als 100.000 Menschen den Olympiasieg im fünften Anlauf.

Rio hatte sich im entscheidenden dritten Wahlgang mit 66:32 Stimmen gegen Madrid durchgesetzt. In der spanischen Hauptstadt wurde die Entscheidung dann auch enttäuscht aufgenommen: "Wir wussten, dass es schwierig werden würde", sagte eine junge Frau vor dem Königspalast im Herzen Madrids, wo mehrere Tausend Menschen die Wahl verfolgt hatten. "Aber dennoch haben wir gehofft", fügte sie unter Tränen hinzu. Madrids Olympia-Traum ist damit bereits zum zweiten Mal innerhalb von vier Jahren geplatzt. Damals war die Drei-Millionen-Metropole knapp London unterlegen.

Enttäuschung auch in Tokio, das im zweiten Wahlgang ausschied. "Das war ein totaler Schock", sagte die Goldmedaillen-Gewinnerin im Marathon von Sydney, Naoko Takahashi. "Die Präsentation war zwar gut. Aber es fehlte das gewisse Extra", meinte ihre Landsfrau Yuko Arimori, Silbermedaillengewinnerin im Marathon von Barcelona, im japanischen Fernsehen. "Tokio hatte keinen überraschenden Reiz zu bieten, um die Leute anzulocken", sagte sie. Rund 350 Japaner, die am Tokioter Fernsehturm die Entscheidung in Kopenhagen am Bildschirm verfolgten, gingen gleich wieder nach Hause.

Quelle: SportInformationsDienst, 02.10.2009 


Olympia-Bewerber 2016 in München

News vom 03. Februar 2009

Madrid setzt auf günstige Spiele, Chicago auf Obama

Die vier Bewerberstädte für die Olympischen Sommerspiele 2016 haben auf der ISPO in München ihre Konzepte präsentiert. Alle setzen dabei auf umweltbewusste "grüne Spiele", unterscheiden sich in den Konzepten aber ansonsten erheblich. Tokio und Chicago, Heimat des neuen US-Präsidenten und Olympia-Unterstützers Barack Obama, werben mit der Aussicht auf Spiele der kurzen Wege. Die Organsiatoren aus der US-Metropole glauben zudem an eine Sogwirkung Obamas.

Rio de Janeiro betont die organisatorischen Vorzüge durch die Fußball-WM, für die Brasilien  bereits als Gastgeber 2014 feststeht. Der einzige europäische Bewerber Madrid verweist auf die bereits bestehende Infrastruktur durch vorangegangene Bewerbungen und auf die deshalb geringeren Kosten als bei den drei Mitbewerbern. Marketing-Chef Ramiro Lahera sieht das kleinere Investitionsvolumen Madrids angesichts der weltweiten Finanzkrise als entscheidenden Vorteil gegenüber Tokio, Rio de Janeiro und dem vermeintlichen Favoriten Chicago. "Wir garantieren die günstigsten Spiele", sagte Lahera.

Am 02. Oktober 2009 vergibt das Internationale Olympische Komitee (IOC) in Kopenhagen die Olympischen Spiele 2016.

Quelle: SportInformationsDienst, 03.02.2009


Candidate Cities für die Olympischen Spiele 2016 stehen fest

News vom 19. Juni 2008

Vier Bewerberstädte gehen in die letzte Runde um die Entscheidung, in welcher Stadt die Olympischen Spiele im Jahr 2016 ausgetragen werden.

Drei Städte mussten in der Bewerbungsphase um die "Candidate Cities" (offizielle Bewerberstädte) Anfang Juni eine Absage entgegennehmen. Neben Doha sind auch Prag und Baku aus dem Rennen. Die Organisatoren von Doha (Katar) wollten die Olympischen Spiele aufgrund der Sommerhitze erst im Oktober abhalten. Da das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Monate Juli/August bevorzugt, entschied es sich gegen Doha als Candidate City. An der Kandidatur von Baku (Aserbaidschan) wurde die mangelnde Infrastruktur bemängelt und bei Prag (Tschechische Republik) fehle die finanzielle Garantie der Regierung sowie die moralische Unterstützung der Bevölkerung.

Bei der Vollversammlung des IOC am 02. September 2009 in Kopenhagen wird die Vergabe der Spiele an eines der vier Candidate Cities stattfinden. Die vier verbleibenden Candidate Cities:

  • Chicago
  • Madrid
  • Rio de Janeiro
  • Tokio

 Quelle: Deutsche Sport-Marketing GmbH, 19. Juni 2008


Bewerberstädte für 2016 stehen fest

News vom 22. Oktober 2007

Erstes IOC-Seminar für Applicant Cities im Olympischen Museum in Lausanne

Für die seit 14. September 2007 feststehenden sieben Bewerberstädte („Applicant Cities”) für die Olympischen Sommerspiele 2016 fand Mitte Oktober der erste offizielle Termin in Sachen Olympiabewerbung statt. Beim IOC-Seminar im Olympischen Museum in Lausanne konnten sich die Vertreter aus über viereinhalb Tage intensiv mit Experten des IOC und Gästen über die technischen Bereiche des Bewerbungsprozesses für die Spiele 2016 unterhalten.

In Vorträgen und Einzelgesprächen, in denen es um den Sport, die Athleten, die Sportstätteninfrastruktur, kulturelle Bildung, Zeremonien usw. Ging, hatten die Teilnehmer Gelegenheit mit einigen sehr renommierten Experten ins Gespräch zu kommen, unter anderem mit IOC-Präsident Jacques Rogge, Sebastian Coe, Chef des Organisationskomitee für die Spiele in London 2012, sowie dem griechischen Minister Spyros Cladas. Somit erhielten die Bewerberstädte eine ideale Basis, von der aus sie ideal in die erste Phase der Olympiabewerbung, den Fragebogen, starten können.

Der nächste Schlüsseltermin für die sieben Bewerberstädte ist nun der 14. Januar 2008. Dann müssen sie den ausgefüllten Fragebogen zurück an das IOC geben. Auf Grundlage der Ergebnisse aus der Analyse der Fragebögen benennt die IOC-Exekutive Anfang Juni 2008 die „Candidate Cities”. Die endgültige Entscheidung über den Gastgeber der Olympischen Sommerspiele 2016 fällt dann auf der IOC-Vollversammlung am 2. Oktober 2009 im dänischen Kopenhagen.

Quelle: Internationales Olympisches Komitee, 22. Oktober 2007