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29.07.2016
Bundes-Deligiertenversammlung

Einladung zur III. Delegiertenversammlung

26.07.2016
Odenwald-Tauber

Veranstaltung in der Sportstadt Lauda-Königshofen: 1000 Teilnehmer

26.07.2016
Berlin

degewo-Schülertriathlon 2016: DOG-Fairplay-Pokal für die Schule Grüner Campus aus Berlin-Malchow

30.06.2016
Darmstadt

Die DOG beim großen Sport&Spielfest

13.06.2016
Odenwald

Odenwaldkreis vergibt bei seiner 51. Sportlerehrung 140 Medaillen – Juniorsportler des Jahres durch...

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Erfolgreiche II. Delegiertenversammlung

News vom 22.10.2015

Erfolgreiche II. Delegiertenversammlung

Präsident Peter von Löbbecke im Amt bestätigt

Im alten Schalthaus in der Wissenschaftsstadt Darmstadt tagte am 17. Oktober 2015 die II. Delegiertenversammlung der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. (DOG). Aus dem gesamten Bundesgebiet reisten die Vertreter der DOG aus den jeweiligen Landesverbänden und Zweigstellen an. Von zentralem Interesse war in diesem Jahr zum einen der Bericht des Präsidiums über das abgelaufene Geschäftsjahr, zum anderen die Nachwahlen von Präsident Peter von Löbbecke und Vizepräsident Programme / Planung / Sport Christoph Meyer.

Peter von Löbbecke übernahm bereits am 22. Dezember 2014 die Amtsgeschäfte des ehemaligen Präsidenten Harald Denecken. Denecken trat nach siebenjähriger Amtszeit auf eigenen Wunsch von seinem Posten zurück. Neu im Präsidium seit dem 24. April 2015 ist Christoph Meyer. Der dreifache Familienvater und Direktor Veranstaltungsbetrieb der Olympiastadion Berlin GmbH rückt auf die frei gewordene Vizepräsidenten-Position auf. Die Nachwahl bescherte beiden Kandidaten ein eindeutiges Votum. Peter von Löbbecke und Christoph Meyer wurden einstimmig von den DOG-Delegierten in Ihren Ämtern bestätigt.

Die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin e.V. hat die zwischen ihr und der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. bestehende Grundlagenvereinbarung mit Schreiben vom 18.12.2014 gekündigt. Vor diesem Hintergrund hat das DOG-Präsidium einen Entwurf einer neuen Grundlagenvereinbarung erstellt, die der DOG Berlin am 27. April zugesandt wurde. Eine inhaltlich konkrete Rückmeldung zu diesem Entwurf lag dem Präsidium bis zum Zeitpunkt der Delegiertenversammlung nicht vor. Im Zeitraum 20.11.2014 bis 30.09.2015 gab es jedoch regelmäßige, persönliche Gespräche zwischen DOG-Präsident Peter von Löbbecke und DOG Berlin-Präsident Gerhard Janetzky.

Da die Mitgliedsbeiträge des LV Berlin seit dem 01.01.2015 nicht mehr an die Bundes-DOG fließen und die zukünftige Zusammenarbeit geregelt werden muss, avisierten die beiden Präsidenten in einem persönlichen Gespräch am 24.09.2015 ein Modell, das noch durch das Berliner Präsidium zu besprechen und zu beschließen ist. Die DOG Berlin soll als selbständiger Verein, Modell „CDU/CSU“, agieren. Die DOG Berlin soll die Hälfte Ihrer Mitgliedsbeiträge der DOG Bund zukommen lassen. Ferner soll der Erwerb des Olympischen Feuers durch die DOG Berlin für Ihre Mitglieder ermöglicht werden. Das kann auch in nachfolgender Pauschal-Regelung abgegolten werden und beinhaltet eine Seite mit einer Anzeige im OF. Der Präsident der DOG Berlin soll zur Delegiertenversammlung / Bundestagung eingeladen werden.

Im Rahmen der diesjährigen Ehrungen wurde in guter Tradition der diesjährige Wilhelm-Garbe-Preis verliehen. Hiermit werden Zweigstellen ausgezeichnet, die sich in besonderem Maß in der Neumitgliedergewinnung verdient gemacht haben. Mit einem Preisgeld im Gesamtwert von 3.000 Euro werden diese Bemühungen honoriert. Die Auszeichnung erinnert an den herausragenden Förderer des Sports, ehemaligen DOG-Vizepräsidenten und ersten Wegbereiter des „Goldenen Plans“ Wilhelm Garbe. Die Faszination Olympia zu verbreiten, das Netzwerk zu stärken und neue Mitglieder für die Olympische Idee zu gewinnen, waren zentrale Aspekte seines Wirkens. Den ersten Platz erreichte in diesem Jahr die Zweigstelle Frankfurt / Rhein-Main. Den zweiten Platz belegten die Zweigstellen Bielefeld und Südniedersachsen, den dritten Platz die Zweigstellen Cottbus & Darmstadt.

Eine besondere Ehrung wurde dem ehemaligen DOG-Präsidenten Harald Denecken zu teil. Er wurde mit der Goldenen Ehrenplakette der Deutschen Olympischen Gesellschaft ausgezeichnet. In seiner Dankesrede bedankte er sich sehr herzlich für die ihm übergebene Ehrung. Er betonte hierbei die vielen persönlichen Freundschaften, die in dieser Amtszeit entstanden sind.
Die Deutsche Olympische Gesellschaft kann auf ein durchaus erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die bundesweit geschätzte Mitgliederzeitschrift „Olympisches Feuer“ erscheint durch erfolgreiche Anzeigen-Akquise und Spenden wieder regelmäßig. In Kürze konstituiert sich darüber hinaus ein neues Kuratorium, das das Präsidium durch seine Tätigkeit und seine Netzwerke tatkräftig unterstützen soll. Weiterhin befindet sich das Präsidium derzeit im Gespräch mit der Behörde für Inneres & Sport sowie der Bewerbungsgesellschaft für die Olympischen & Paralympischen Spiele in Hamburg 2024 um eine mögliche Kooperation im Rahmen der Bewerbung zu ermöglichen.

Resümierend kann festgehalten werden, dass sich die II. Delegiertenversammlung im Einklang und zielorientiert aktuellen und zukünftigen Aufgaben der DOG zugewandt und gemeinsam positive Lösungen erarbeitet hat.


Das Präsidium führt durch die Veranstaltung
(v.l. Norbert Lamp, Harald Flöter, Jens Bünger-de Waal, Peter von Löbbecke,
Christoph Meyer, Dr. Christian Tröger, Thomas Moschner)


Das Präsidium und die Delegierten der II. Delegiertenversammlung


Harald Denecken erhält von Präsident Peter von Löbbecke
die Goldene Ehrenplakette


Zusammenkunft der Präsidenten
(v.l. Harald Denecken (DOG-Präsident von 2007 bis 2014),
DOG-Präsident Peter von Löbbecke,
Dr. Hans-Joachim Klein (DOG-Präsident von 2001 bis 2007)