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DOG Jugend

News vom 31.08.2018

Mein Erlebnis Olympia

Maximilian Völkner ist Mitglied der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Seine Reise im Rahmen des Deutschen Olympischen Jugendlagers wurde finanziell unterstützt durch die DOG-Jugend. Den Bericht über seine vielfältigen Erlebnisse lesen Sie nachfolgend.

Alles begann im Mai 2017. Der beste Freund meiner Mutter kam zu mir mit einem Ausschreiben und einer Anmeldung für das Deutsche Olympische Jugendlager 2018 (DOJL) in Pyeongchang. Am Anfang musste ich noch etwas überlegen, ob ich da überhaupt mit will, denn ich hatte nicht sehr viel mit Olympia am Hut. Nach reifer und guter Überlegung beschloss ich mich dafür zu bewerben. Ausschlaggebend war Herr Krimmer (Anmerkung: Vorsitzender DOG Landesverband Baden-Württemberg). Also habe ich mich beworben! Und dann hieß es warten auf eine Rückmeldung, ob ich dabei war oder nicht. Endlich, ca. Ende September, bekam ich einen Brief, und da war Sie, die Zusage für das Deutsche Olympische Jugendlager 2018. Wie aufregend; ich durfte zu den Olympischen Winterspielen 2018 nach Südkorea reisen!

November 2017:

Im Rahmen dessen hatten wir im November 2017 schon ein Vortreffen in Frankfurt, bei dem wir über die Olympische Idee, das Gastland sowie über das DOJL informiert wurden und unsere Mitreisenden und die Betreuer kennenlernen durften.

Ende Januar 2017

Nun war es soweit nur noch 10 Tage bis wir losfliegen; nach Pyeongchang. Sie kam endlich, die deutsche Olympia Einkleidung. Diese haben wir bekommen, weil wir ein Teil des Team D waren! Leider musste ich noch auf meine Schuhe warten, da die eigentlichen Schuhe, die jeder bekam, mir nicht passten. Daher wurden für mich andere Schuhe ausgewählt, die ich dann bekommen sollte.

Dienstag 6. Februar

Endlich war der Tag da. Ich fuhr einen Tag vor dem Flug schon nach Frankfurt mit meiner Mutter und meinem Schwager. Dort wartete Isaak bereits auf mich und wir gingen noch etwas Frankfurt erkunden. Für Mittwoch, den 7.2.2018, war der Flug ab Frankfurt über Doha nach Seoul geplant, 22 Stunden Reisezeit. Nach dieser langen Zeit im Flugzeug war die Freude groß, als wir endlich in Südkorea gelandet sind. Weiter ging es dann mit der Metro zu unserem Hotel, dem YMCA, welches im Zentrum Seouls liegt. Die meisten unserer Gruppe sind nach dem Abendessen direkt ins Bett gefallen.

Freitag 9. Februar

Heute begann das Programm (und wir ahnten noch nicht, dass es im Grunde so eindrücklich, intensiv und bereichernd 14 Tage lang weitergehen sollte). Nachdem wir zunächst eine Führung durch das ganze Haus bekommen haben, hatten wir im Anschluss daran etwas Zeit, um in Gruppen die Stadt zu erkunden. Kein Vergleich zu Europa. Überall hingen Banner, Plakate und Werbeschilder und egal, wo man hinschaute, es blinkte und leuchtete. Es fuhren Autos und Motorräder durch die Straßen, die manchmal so aussahen, als seien sie selber gebaut und immer nur temporär repariert worden. Die Gebäude waren teils sehr modern, teils aber auch ziemlich heruntergekommen. Neben großen spiegelnden Glasfassaden standen Häuser, die kaum noch Putz an den Wänden hatten. Es kamen Kabel aus den Häusern, die scheinbar zusammengeknotet waren, damit das Gebäude irgendwie zusammenhält. In den Läden und Geschäften wurden sehr interessante Dinge angeboten.

Nach einem leckeren koreanischen Mittagessen sind wir mit der Metro zu einer Sprachschule gefahren. Dort wurden wir von Jugendlichen schon erwartet und sehr herzlich empfangen. Nach der freundlichen Begrüßung bekamen wir einen Grundkurs in Koreanisch. Unsere Gastgeber hatten außerdem traditionelle koreanische Kleidung von Zuhause mitgebracht, die wir anprobieren durften. Sie stand uns natürlich überragend gut, waren aber nur ein wenig klein.  Am Abend haben wir gemeinschaftlich die Eröffnungsfeier der Spiele im Fernsehen angeschaut.

Samstag 10. Februar

Für mich ging es heute zum Cross Country, erst mit der U-Bahn danach mit dem KTX und später noch mit dem Bus zum Alpensia Olympic Park, dort wo die Ski Rennen stattfanden. Vor Ort war es sehr schön, da das Wetter mitspielte. Dadurch war es auch nicht so kalt, nur unsere Plätze waren nicht so gut, da wir nicht in Richtung Ziellinie schauen konnten. Später fuhren wir dann mit dem Bus und gemieteten Kleinbussen zum Deutschen Haus. Dort angekommen, wurden wir durchgecheckt wie am Flughafen. Im Anschluss wurden wir von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seiner Frau Elke Büdenbender begrüßt und durften seiner Rede folgen. Als diese vorbei war, empfing er uns noch persönlich zusammen mit seiner Frau im Konferenzraum. Er hat uns viele Fragen gestellt, und wir durften auch ihm Fragen stellen. So entstand ein tolles, wenig offizielles, eher privates Gespräch.

Sonntag 11. Februar

Heute ging es für mich und die anderen zum Olympischen Dorf. Dort haben die Athleten gewohnt. Wir hatten eine kleine Führung durch das Dorf, dann ging es zum Mittagessen in die große Kantine der Sportler, es war die erste Mahlzeit, die nichts mit Reis zu tun hatte. Es war sehr lecker, und es gab eine große Auswahl von deutscher bis hin zu italienischer Küche. Allerdings war es auch ungewohnt, man aß direkt neben den deutschen Sportlern, neben den Biathleten, die wir am Abend noch angefeuert haben. Nach dem Essen hatten wir noch etwas Zeit für uns und wir gingen in den Olympia Shop. Gegen 15 Uhr fuhren wir in das Deutsche Haus. Dort hatten wir noch eine Pressekonferenz mit Lena Gercke und Laura Ludwig (Olympiasiegerinnen im Beachvolleyball 2016).

Montag 12. Februar

Während am heutigen Rosenmontag in Deutschland Fastnacht, Karneval und Fasching gefeiert wurde, stand für uns die Erkundung der Hauptstadt Seoul auf dem Programm. Um 9 Uhr ging es los, und wir wurden in Grüppchen von den koreanischen Jugendlichen, die wir schon von der Sprachschule her kannten, durch Seoul geführt. Nach einem langen aber sehr eindrucksvollen Tag sind wir am Abend alle zusammen essen gegangen. Es gab ein koreanisches BBQ. Man sitzt dabei auf dem Boden an einem etwa 30 cm hohen Tisch und isst von einem Grill, der in der Mitte des Tisches eingebaut ist. Es war ein sehr schöner Abend mit tollem Essen und netten Leuten!

Dienstag 13. Februar

Es war der erste Tag, an dem ich endlich mal ausschlafen konnte, da wir ansonsten immer um 6 aufstehen mussten. Wir hatten ein sehr straffes Programm. Heute ging es gegen Abend zum Rodeln, Lauf 3 und 4 der Damen. Vor Ort hatte ich dann ein Treffen vereinbart mit dem Bruder von Tatjana Hüfner. Diesen kannte ich von einer Sitzung der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG). Es sah nach dem dritten Lauf nach einem Dreifach-Sieg aus, doch im letzten Lauf patzte Tatjana Hüfner und fiel auf Platz vier zurück. Dadurch holten wir nur Silber und Gold. Es war atemberaubend, wie schnell Sie diese Strecke herunterfuhren. Während der Heimfahrt im KTX hatten wir wie immer Stehplätze, es war auch Dank der vielen Sachen, die wir an hatten, sehr warm, aber es hatte eine Außentemperatur von bis zu -25° Grad.

Mittwoch 14. Februar

Der Wecker tat um 6:30 Uhr seine Arbeit. Ein grässlicher Alarm, der mich binnen Sekunden in die Senkrechte jagte. Das frühe Aufstehen hatte sich jedoch gelohnt, denn wir sind wieder von Seoul nach Pyeongchang gefahren, zum Finale der Snowboarder in der Halfpipe. Den Wettkampf fand ich sehr spannend, denn was die Athleten für Tricks in der Halfpipe ausführten, war einfach nur verrückt. Es war sehr beeindruckend, wenn ein Sportler es bis zum Ende der Halfpipe schaffte, viele sind leider auch teilweise schwer gestürzt. Schade fand ich, dass das Punktesystem, mit dem bewertet wurde, für den Laien nicht wirklich transparent war. Es gab für die Zuschauer nie erläuternde Begründungen der Ergebnisse. Die letzte Anlaufstelle des Tages war das Deutsche Haus. Wieder einmal gab es Essen, verhungern sollten wir nicht. Am späten Abend kam noch Eric Frenzel vorbei und wurde für seine Goldmedaille geehrt. Der Bus brachte uns gegen halb zwölf nach Seoul, wo wir nach knapp dreistündiger Fahrt in die Betten fielen.

Donnerstag 15. Februar

Der darauffolgende Tag verlief ruhiger, wir hatten zwei Seminare zur demilitarisierten Zone und der Grenze zwischen Nord- und Südkorea. Es sind extra Referenten aus der deutschen Botschaft gekommen, um uns darüber zu informieren und um uns auf den Ausflug dorthin vorzubereiten. Allgemein finde ich das ein sehr spannendes Thema, vor allem vor dem Hintergrund, dass wir in Deutschland ja eine ähnliche Situation hatten. Das war zwar lange vor meiner Zeit, aber dennoch fühlt man sich angesprochen und ist froh, dass diese Situation heute eine andere ist! Am späten Nachmittag haben wir ein koreanisches Theaterstück besucht, auch das hat mir gut gefallen. Das abschließende Karaoke-Singen am Abend sollte der Unterhaltung dienen ... sollte ... jede Menge Gesangstalente haben sich bewiesen, aber auch dieser Abend ging irgendwann zu Ende.

Freitag 16. Februar

Das Thema Doping hatte die Spiele vor allem im Vorfeld sehr beschäftigt. Durch die Vorfälle in Russland wurden die Dopingkontrollen verschärft und engmaschiger durchgeführt und zwar nur noch von der WADA. Wir haben uns am Vormittag lange mit dem Thema Doping beschäftigt. Argumente dagegen, aber auch Ideen für die Freigabe diskutiert, um einen neutralen Blickpunkt zu bekommen. Als wir unsere Diskussionen beendet hatten, war uns allen klar, dass Doping im Sport nichts zu suchen hat und ihn zerstört. Nach der Mittagspause beschäftigten wir uns mit einem weiteren Thema, den Paralympics, die ja im Anschluss an die eigentlichen Spiele stattfinden. Um uns einzufühlen, wie es ist, ein Handicap zu haben, haben wir verschiedene Sportarten ausprobiert, beziehungsweise nachgestellt. Beim Sitzvolleyball und Blindenfußball merkt man schnell, dass es auf ganze andere Fähigkeiten ankommt. Beim Blindenfußbali beispielsweise ist das Gehör sehr wichtig, da der Ball Geräusche erzeugt, sodass man ihn hören kann. Die Spieler verständigen sich über ihre Teamlaute. Bei uns sah das allerdings weder dynamisch noch geordnet aus. Wir sind nur über das Spielfeld geirrt, in der Hoffnung, den Ball zufällig zu treffen. Ich habe jetzt im Nachhinein einen noch größeren Respekt vor den paralympischen Sportarten und den Athleten mit Handicap.

Am Abend war ich mit drei anderen Jungs noch in der Stadt unterwegs. Die Straßen waren übermäßig voll, und es reihte sich Stand an Stand, Laden an Laden. Ich war noch nie in einer Stadt, die so spät noch so voll war. Es schien sehr beliebt zu sein, diesen Stadtteil zu besuchen. Das Leben findet wohl eher auf der Straße statt, trotz der niedrigen Temperaturen. Was auch auffällig war, war die laute Musik, die überall ertönte. Meistens war es K-Pop, die koreanische Popmusik, die sehr populär ist.

Samstag 17.Februar

Heute ging es für mich zum Eishockeyspiel der Herren, Kanada gegen Tschechien. Leider hatten beide nicht ihre NHL-Stars dabei, da diese nicht frei bekommen hatten. Am Ende gewann Tschechien nach regulärer Spielzeit plus Verlängerung und Penalty Shootout mit 3:1. Es war ein sehr hartes aber auch schnelles Spiel und es wurden viele absichtliche Fouls begangen, nur um dem Gegenspieler irgendwie zu schaden oder ihn aus dem Gleichtritt zu bringen, was auf dem Eis sehr gefährlich sein kann.

Sonntag 18. Februar-Montag 19. Februar

Für die beiden folgenden Tage standen ein Ausflug an die Küste und ein Besuch bei einer koreanischen Familie an. Die zwei Tage waren sehr schön, aber auch ziemlich anstrengend. Zunächst sind wir nach Gangneung gefahren, um uns mit anderen Jugendlichen von koreanischen Schulen zu treffen. Es wurden uns tolle traditionelle koreanische Tänze vorgeführt, von Schülern und Schülerinnen, die zum Teil jünger waren als zwölf Jahre und trotzdem ihr Show perfekt präsentierten. Im Anschluss haben mehrere Gruppen K-Pop getanzt, was auch sehr beeindruckend war. Nach der Begrüßung haben wir uns gegenseitig Bilder mit Farbe und Pinsel auf die Handrücken gemalt, um uns besser kennen zu lernen. Von den Koreanern haben wir noch einen extra für uns handgemachten Schal bekommen, der richtig warm hielt. Zum Mittagessen gab es traditionell koreanisch im Sitzen verschiedene Gerichte, wie unter anderem Sesamblattsuppe und Ente. Es war für den einen trotz, für den anderen gerade wegen der exotischen Geschmäcker, sehr lecker! Am Nachmittag unternahmen wir alle zusammen ein Kulturprogramm, wir haben historische riesige Hofanlagen besichtigt. Des Weiteren haben wir eine Gedenkstätte besichtigt mit einem nordkoreanischen Flüchtlings- und Spionageunterseeboot sowie mit einem großen südkoreanischen Kriegsschiff. Sie alle waren in ihrem Inneren sehr klein, sogar kleiner als die mir bisher bekannten Boote der Marine. Am Abend sind wir zu koreanischen Gastfamilien gefahren, um dort zu übernachten. Es gab feines Essen mit netten Gesprächen und vielen neuen Eindrücken.

Was echt cool war, war meine Bettheizung. Für uns ging die Fahrt am nächsten Tag weiter nach Pyeongchang in das Deutsche Haus. Dort gab es Mittagessen und eine riesige Auswahl an Nachtisch, welche sehr lecker waren. Das Event des Abends war das Skispringen in Pyeongchang. Es war eine super Stimmung im Stadion, und es war unglaublich spannend bis zum Ende. Gewonnen hat Norwegen, gefolgt von Deutschland und Polen! Das Stadion hat getobt und wir waren mittendrin.

Dienstag 20. Februar

Dieser Tag widmete sich dem politischen Korea. Nordkorea und Südkorea sind durch einen Grenzstreifen getrennt, der DMZ (demilitarized zone), die etwa 4km breit ist. Dort sind wir hingefahren und waren sogar auf nordkoreanischem Boden. Der Weg dorthin war sehr seltsam. Wir mussten vorbei an vielen Sicherheitsschleusen, Slalomstrecken mit Straßensperren und Panzerblockaden. Hin und wieder gab es einen Bunker oder Schützengräben zu sehen. Wir durften an der Grenze in die blauen Baracken gehen, die zur einen Hälfte auf nordkoreanischem Boden, zur anderen auf südkoreanischem Boden stehen. Das wurde so gemacht, um Verhandlungen bzw. Treffen zu vereinfachen. Natürlich ist alles streng bewacht, was dem Ort trotz des Waffenstillstands einen gefährlichen Touch verleiht. In der blauen Baracke hatte man die Möglichkeit auf die nordkoreanische Seite zugehen und somit auch auf deren Boden zu sein. Skurril: Auf dem Besprechungstisch ist eine Grenzlinie eingezeichnet. Wäre man neben der Baracke über die Grenzlinie gegangen, wäre man ohne Visum eingereist und man hätte ein Riesenproblem verursacht. Die tatsächliche Grenze dort war eine Mauer, die ungefähr die Höhe eines Bordsteins hat. Man hätte sie einfach zu Fuß überqueren können. Allerdings war es natürlich strengsten verboten, überhaupt bis auf fünf Meter an den "Bordstein" ran zu gehen. Es hat mich fasziniert, dass Nordkorea so nah ist, man könnte eigentlich hinüberlaufen und trotzdem ist es so fern und unerreichbar auf diesem Weg.

Mittwoch 21. Februar

Der Abschied von Südkorea und den Olympischen Spielen rückte näher. Am letzten Tag hatten wir den Vormittag für einen letzten Kurztrip nach Seoul zur Verfügung. Am Nachmittag gab es eine Abschlussrunde mit der ganzen Gruppe und den Betreuern, wir ließen alles nochmals Revue passieren. Dann ging es ans Kofferpacken, um gegen Mitternacht die lange Reise Richtung Westen anzutreten. Die Heimreise war lang, aber unproblematisch. Nach dem Flug mit dem Zwischenstopp in Doha fuhr ich mit meinen Eltern wieder heim, nicht ohne vorher ausgiebig allen „Auf Wiedersehen“ zu sagen. Es war eine sehr, sehr beeindruckende Zeit. Ich habe viele Menschen kennengelernt und neue Freunde gewonnen. Ich habe besondere Dinge erlebt und zahlreiche Eindrücke gewonnen. Es war eine wunderbare Zeit, die sicherlich lange in meinem Bewusstsein bleiben wird und ich hoffe, dass ich das, was ich erlebt habe, mit anderen teilen kann. Ich möchte allen danken, die mir diese Reise ermöglicht haben.

Text und Bilder: Maximilian Völkner