Aktuelles

27.05.2019
Berlin

Gesprächsreihe „Olympia hautnah“ zu Werten des Sports

23.05.2019
Cottbus / Spree-Neiße

Verabschiedung zum Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“

16.05.2019
Ausschreibung "Jung, sportlich, FAIR" 2019

Mit „Jung, sportlich, FAIR“ sollen auch 2019 wieder faire Gesten im Sport sowie Projekte von...

16.05.2019
Berlin

Ein starkes Signal für Fairness im Sport DOG Landesverband Berlin vergibt erstmals Fair...

06.05.2019
Dallas

Grüße von Dirk Nowitzki überbracht vom Fördermitglied GIESSEN 46ers

weitere News...

Berlin

News vom 02.04.2019

Zweite Runde der DOG-Schulaktion „Mein Olympia“ ein voller Erfolg

Die zweite Runde von „Mein Olympia“, einer Schulaktion der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin mit Unterstützung des Olympiastützpunktes Berlin und weiteren Partnern, ist Geschichte – und die Erfolgsgeschichte ein Kapitel reicher. „Ein Dutzend Schulen, höchst spannende Gespräche über Olympia, Werte und Spitzensport sowie zahlreiche begeisterte Schüler und Lehrer – das Projekt kommt wunderbar an, ein voller Erfolg“, so Berlins DOG-Präsident Richard Meng.

Das im vergangenen Jahr gestartete Projekt „Mein Olympia“ bringt Teilnehmer Olympischer und Paralympischer Spiele an Berliner Schulen. Dort berichten sie im Gespräch mit den Schülern über Olympische Erfahrungen und Werte, über ihre Erlebnisse und nehmen Stellung zu Chancen sowie Gefährdungen Olympias. Gewonnen werden konnten namhafte Sportlern wie die Olympiasiegerinnen Heike Drechsler und Natascha Keller, die neunfache Paralympics-Siegerin Marianne Buggenhagen, die Silbermedaillengewinner Tobias Schellenberg und Eric Franke oder die Olympiateilnehmern Bente Pflug, Annika Schleu und Samuel Schwarz. Die Gespräche wurden im Unterricht vorbereitet. Die Themenpalette reichte von Trainingsmethodik über persönliche Höhepunkte und berufliche Perspektiven nach der Karriere bis hin zu kritischen Themen wie Doping oder Korruption.

Ziel sei es, so Richard Meng, zu einem offenen Dialog zwischen Sport und Gesellschaft beizutragen. „Uns liegt es sehr am Herzen, dass sich ehemalige Spitzensportler mit ihren wertvollen Erfahrungen in die Diskussionen über sportpolitische und gesellschaftliche Themen einbringen“, so Meng weiter. „Die überaus positiven Erfahrungen sind für uns kein Ruhekissen, sondern Sprungbrett in die Zukunft: Wir wollen das Projekt auch zukünftig fortführen!“