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News vom 12.09.2019

“Ein Schatz Berlins”
DOG Landesverband Berlin lud zur sommerlichen Bootsfahrt mit 60 ehemaligen Olympiateilnehmern

Mit einer Bootsfahrt durch Berlins Mitte hat die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) Landesverband Berlin ein neues Projekt der Begegnung zwischen ehemaligen Spitzensportlern gestartet. Rund 60 frühere Teilnehmerinnen und –teilnehmer Olympischer und Paralympischer Spiele trafen sich auf dem „Olympiaboot“ an einem sommerlichen Augustabend generationsübergreifend zum Gespräch und Erfahrungsaustausch.

Die Fahrt wurde von der DOG Landesverband Berlin veranstaltet und vom Olympiastützpunkt Berlin (OSP) unterstützt. Auf knapp 50 Olympiamedaillen brachten es die Gäste insgesamt, rund ein Dutzend Goldmedaillengewinner waren dabei - darunter die ehemaligen Olympiasiegerinnen Heike Drechsler, Birgit Fischer, Natascha Keller und Lena Schöneborn.  

DOG Landesverband Berlin-Präsident Richard Meng: “Diese vielen ehemaligen Spitzensportlerinnen und Spitzensportler sind ein Schatz für unsere Stadt. Ihre Erfahrung und ihr Engagement sind uns wichtig, denn wer Olympische Spiele selbst erlebt hat, kann authentisch berichten über die Glücksmomente und auch die schwierigen Stunden in einem Sportlerleben. Viele von ihnen sind bis heute Vorbilder. Dafür wollen wir danken, aber durch die Begegnung soll auch der Einsatz für positive Werte im heutigen Sport gestärkt werden. Es ist deutlich geworden, wie wichtig die Wertschätzung für unsere Top-Sportler ist.“

Die DOG Landesverband Berlin plant, solche Treffen künftig jedes Jahr zu veranstalten – und die Sportlerinnen und Sportler lobten diese Idee. Meng: “Wir wollen den Zusammenhalt zwischen den Olympioniken stärken und wir wollen damit auch ein Signal in die Stadt hinein senden: Sportliche Großereignisse, von den deutschen Finals Anfang August über die Special Olympics in Berlin 2023 bis hin zu Olympischen und Paralympischen Spielen, können wichtige Impulse geben. Jedenfalls dann, wenn sie den Sport in die Stadt hinein tragen, wenn sie konsequent die Werte des Sports umsetzen und sich klar von Fehlentwicklungen distanzieren.”

Berlins Sport-Staatssekretär Aleksander Dzembritzki, der ebenfalls im „Olympiaboot“ mitfuhr, sagte: „Berlin ist breit aufgestellt, sowohl in den Sommer- als auch in den Wintersportarten. Und man sieht: Wir haben herausragende Olympioniken, die in die Stadt hineinwirken.“  Der Vorstandsvorsitzende des Olympiastützpunkts, Karsten Finger: „Olympia ist das Größte im Sport – das sollte die Jugend begeistern, Werte wie Fairness und Kameradschaft in die Welt zu tragen.“ Die DOG Landesverband Berlin bedankte sich ausdrücklich für die Unterstützung durch den Berliner Olympiastützpunkt.