Aktuelles

01.11.2017
Bundestagung

XXVII. Bundestagung der Deutschen Olympischen Gesellschaft in Darmstadt durchgeführt

22.10.2017
München

Stammtisch mit Olympiamedaillen-Gewinnern aus über 50 Jahren

29.09.2017
Südniedersachsen

30 Jahre DOG Göttingen / Südniedersachsen

18.09.2017
Paderborn

Viele Kontakte am DOG Stand Hochstift Paderborn bei der RIDERS TOUR 2017

18.09.2017
Fair Play

Deutsche Olympische Gesellschaft verleiht Felix Bastians vom VfL Bochum 1848 die Fair Play-Plakette

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2012

Bewegungspatenschaften 2012

Vom 1. Mai bis zum 31. Juli 2012 konnten sich bundesweit SchülerInnen und/oder Schulklassen im Alter von 6 bis 18 Jahren für das Projekt „Bewegungspatenschaften“ bewerben.

Viele tolle Bewerbungen ganz unterschiedlicher Natur haben die Bundesgeschäftsstelle in Frankfurt am Main erreicht.

Erste Bewegungspatenschaften

Den Anfang machten am 30. August 2012 eine Schulklasse aus Frankfurt und eine Förderschule aus Langenselbold. Ihr Gewinn führte beide gemeinsam nach Oberhof im schönen Thüringen. In der DKB-Skisport-HALLE erlebten sie jeweils in einem Skikurs unter professioneller Anleitung die Faszination Skilanglauf, bevor sie sich nochmals eigenständig in der neu kennengelernten Sportart ausprobieren durften.

Die Skihalle für den nordischen Wintersport, die die erste in Deutschland ist, bietet nicht nur internationalen Spitzenathleten ideale Trainingsbedingungen, sondern auch unsere Gewinner einer „Bewegungspatenschaft“ drehen nun auf den 1 200 m der Stars ihre Runden. Dabei wird die komplette Langlaufausrüstung vor Ort gestellt.

Weitere Gewinne

Weitere Skikurse, Teilnahmen am Michael-Rummenigge-Fußballcamp im Jugenddorf am Ruppiner See, Gutscheine der Fitness First Germany GmbH sowie Zumbatomic®-Kurse sind nur einige von zusätzlichen Bewegungsangeboten.

Über einige der Bewegungserlebnisse berichten wir auf dieser Seite. Viel Spaß beim Lesen!

 


Die Klassen 6a und 6b der Albrecht-Berblinger-Werkrealschule Ulm haben durch die Teilnahme am Wettbewerb "Bewegungspatenschaften" der Deutschen Olympischen Gesellschaft einen Kung Fu Workshop gewonnen.

An drei Nachmittagen im November 2012 fand daher in den Klassen 6a und 6b mal ein anderer Sportunterricht statt: Shaolin Kung Fu!

Unser Kung Fu-Trainer ... berichtet: "Die Kinder waren sehr neugierig auf das Training und waren mit Einsatz dabei. Trainiert wurden grundlegende Hand- und Fußtechniken, sowie deren Anwendung mit Partner. Die Partnerübungen wurden in einem respektvollen Umgang miteinander durchgeführt. Während des Trainings kamen viele Fragen auf - unter anderem über die Wirkungsweise von Techniken, sowie die Frage nach der "besten Kampfkunst". Eine willkommene Gelegenheit für mich den Kindern die wirklich wichtigen Werte des Trainings einer asiatischen Kampfkunst zu erklären: Fairnis, Respekt und Disziplin!

Uns allen hat die gemeinsame Zeit viel Freude bereitet."

 

Hier gibt es mehr Fotos vom Workshop.


Kölner Schule übt sich in Capoeira

Die Klasse 8 der Kaiserin Augusta Schule aus Köln konnte die Jury der Deutschen Olympischen Gesellschaft mit einem selbstgedrehten Video überzeugen. 

Auf der schuleigenen Internetpräsenz berichtet die Klasse über Ihren Gewinn: Capoeira-Training mit Contra Mestre Sorriso, einem erfahrenen Trainer der Grupo Alvorada. Insgesamt für vier Trainingseinheiten wurde die Schulsporthalle zur brasilianischen Roda (portugiesisch "Kreis"). Die Roda besteht aus einem Kreis, bestehend aus Capoeiristas und Musikern. In einer Roda stehen sich jeweils zwei Capoeiristas kämpfend gegenüber.

Capoeira ist ein braslianischer Kampftanz und wurde während der Kolonialzeit in Brasilien von aus Afrika eingeschifften Sklaven praktiziert und weiterentwickelt.


Ein unvergessliches Erlebnis

Ebenfalls zu den glücklichen Gewinnern eines Skilanglaufkurses in der DKB-Skisport-Halle Oberhof zählt die Klasse 5 des Staatlichen regionalen Förderzentrums in Apolda. Wir bedanken uns vielmals für den lebendigen Bericht, den uns die Klassenlehrerin Frau Kubeleit zur Verfügung gestellt hat!

 

Kurzer Erlebnisbericht vom Besuch der Skihalle in Oberhof

Wir nahmen im Juli an der Ausschreibung der Deutschen Olympischen Gesellschaft teil und gewannen einen Sporttag in der Skihalle in Oberhof.

Wir sind ca. 12 Jahre alt, wohnen in Apolda, besuchen das Förderzentrum in Apolda und können nicht Ski fahren. Wir leben im Flachland und unsere Eltern haben meist nicht genug Geld, um mit uns in den Winterurlaub zu fahren. Also waren wir nun besonders neugierig, was uns in der Skihalle erwarten wird.

Im Vorfeld informierten wir uns schon einmal im Internet über die Skihalle, über den Skilanglaufsport, über die Lage der Stadt Oberhof und über den Weg dorthin.

Endlich war es soweit! Am Dienstag, den 11.09.2012 fuhren wir um 9.00 Uhr mit einem Kleinbus der Firma Lawatsch los. Über die Autobahn und dann in den Thüringer Wald.

In der Skihalle erhielten wir zuerst unsere Ski, Skischuhe, Stöcke und die Eintrittskarten. Dann zogen wir uns um. Es war schon lustig: Draußen waren 25°C und wir zogen unsere Wintersachen an, denn in der Skihalle sind es nur - 4°C. Hier wartete schon unser Skilehrer auf uns: Frank Peter Roetsch! Wow! Nicht irgendein Skilehrer, sondern ein 2-maliger Olympiasieger und 5-maliger Weltmeister. Und wir total unerfahrene Kids. Was mag er wohl über uns gedacht haben? Wir standen noch nie auf Ski! Mit viel Geduld erklärte er uns die grundlegendsten Dinge und siehe da, bald konnten die ersten schon etwas allein fahren. Es hat uns viel Spaß gemacht, aber es war für uns ungewohnt und auch anstrengend. Manche fielen auch hin und wir mussten lachen.

Um 13.15 Uhr fuhren wir wieder nach Apolda zurück.

Es war ein cooler Tag. Vielleicht fahren wir doch mal mit unseren Eltern hierher.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Deutschen Olympischen Gesellschaft für dieses unvergessliche Erlebnis.

Im Namen der Klasse 5 sage ich vielen, vielen Dank.

Frau Kubeleit, Klassenlehrerin


Frankfurter Gastspiel in Oberhof

Die ehemalige Klasse 4b der Fried-Lübbecke Schule in Frankfurt-Eschersheim zählt ebenfalls zu den glücklichen Gewinnern eines Skikurses in der DKB-Skisporthalle Oberhof. Die Erlebnisse der Schüler wurden von der Klassenlehrerin in nachfolgendem spannenden Bericht zusammengefasst. Vielen Dank dafür!

 

Einen Tag auf Skiern - das hatten wir uns schon lange gewünscht…und es soll ein unvergesslicher Tag werden!

Ab geht es halb 7 mit dem Bus von Frankfurt nach Oberhof. Alle Schüler und Schülerinnen der ehemaligen 4b samt Klassenlehrerin und Begleitpersonen sind bereit. Mit warmen Klamotten im Gepäck geht’s auf große Fahrt. Kaum vorstellbar, dass wir noch heute auf Skiern in einer Halle mit konstant minus 4 Grad stehen.

Sofort nach unserer Ankunft in der DKB-Skisporthalle Oberhof erhalten wir eine kostenlose Skiausrüstung von einer Mitarbeiterin des Sportgeschäftes „Sport-Luck“.

Total aufgeregt, denn es sind noch Sportler verschiedener Nationalmannschaften in der Skihalle, schlüpfen wir in unsere winterliche Kluft. Handschuhe und Mütze nicht vergessen!

Die Türen öffnen sich und zack - es ist Winter!

Das erste Mal auf Skiern! In zwei Gruppen nähern  wir uns mit dem Skilehrer- dem zweifachen Olympiasieger im Biathlon- Frank-Peter Roetsch und unserer ehemaligen Klassenlehrerin, die ebenfalls aktiv Leistungssport an der Kinder- und Jugendsportschule Oberhof betrieb, dem Geheimnis der „Faszination- Skilanglauf“.

Natürlich, Fallen und Aufstehen müssen gelernt sein. Dafür haben wir nun im einstündigen Skikurs und während der anschließenden Übungsstunde viel Zeit. Alle schaffen am Ende die komplette Skihallenrunde mit Anstiegen und Abfahrten und bei wirklich allen Kindern ist das Strahlen und der Stolz in den Augen zu sehen.

„Danke, dass du das für uns gewonnen hast!“, „ Ich will noch nicht aufhören!“, „Noch eine Runde, bitte!“, „Ich kauf` mir Skier!“, „Das mach` ich nochmal!“ - Das sagt doch alles.

Am Grenzadler gibt’s die „Pflicht-Thüringer- Wurst“ und den Blick in die DKB-Biathlonarena- nun ist der Tag rund und wir können mit dem Bus die Heimreise antreten.

Müde Kinder und Ruhe im Bus? - Nein, es gibt doch noch so viel zu erzählen.

Ein riesiges Dankeschön an die Deutsche Olympische Gesellschaft!

Fotos und Text zur Verfügung gestellt von Frau Pondorf, Klassenlehrerin


Hamburger Schulklasse besucht Michael-Rummenigge-Fußballcamp

Die Klasse 7a vom Gymnasium Hamm in Hamburg fuhr von Freitag, 14.9. bis Sonntag, 16.9.2012 ins Michael Rummenigge – Fußballcamp und wohnte und trainierte im Jugenddorf am Ruppiner See in Brandenburg.

Die 12 Schülerinnen und 9 Schüler erlebten zusammen mit ihren beiden Betreuerinnen ein unvergessliches Wochenende mit vier Trainingseinheiten von je zwei Stunden, geleitet von den erfahrenen Fußballtrainern Christian Sackewitz und Norbert Henkel.

Schon vor der ersten Trainingseinheit wurden alle mit Fußballtrikot, Hose und Stutzen ausgestattet, am Ende gab es für jeden Teilnehmer auch noch eine Urkunde mit Gruppenbild sowie einen Teilnehmerpokal.

Die Schülerinnen und Schüler, die zum großen Teil wenig Fußballerfahrung hatten, waren von der ersten bis zur letzten Minute mit viel Begeisterung und Engagement dabei und machten neben großen Fortschritten im fußballerischen Können auch wertvolle Erfahrungen im Klassenteam und erlebten ein Wochenende voller Spaß und Bewegung.

Am Ende kamen Fragen auf wie „Können wir nicht verlängern?“ oder „Können wir hierher unsere nächste Klassenreise machen, aber wieder mit Fußballtraining?“. Beide Wünsche werden wohl nicht erfüllt werden können, zeigen aber die große Freude, die den Schülerinnen und Schülern mit diesem Gewinn gemacht wurde.

Fotos und Text zur Verfügung gestellt von Frau Kühn, Klassenlehrerin 7a


Schulklasse aus Zeitz absolviert Skikurs in Oberhof

Schnupperstunde in der DKB-Skisport-Halle

Die Klasse 7c der „Schule am Schwanenteich“ Zeitz gewann für den 20.09. eine Einladung in die DKB-Skisport-Halle Oberhof. Dabei hatte die Gruppe um die beiden Betreuer Frau Busch und Herrn Iser das Glück, viele Biathlon-Nationalmannschaften beim Training zu beobachten. Aber auch ihr Skilehrer war mit Frank-Peter Roetsch, einem der erfolgreichsten Athleten des Biathlonsports, nicht minder prominent und versiert! Während der Schnupperstunde erlebten viele Schüler zum ersten Mal die Tücken des Skilaufens hautnah und kamen mächtig ins Schwitzen, was dem großen Spaßfaktor jedoch keinen Abbruch tat. In einer weiteren Stunde durfte dann jeder seine Grenzen austesten und Mut beweisen. Erneut wurde die komplette Langlaufausrüstung vor Ort gestellt.

Frau Busch ist sich sicher, dass dieser Bewegungspatenschaften-Gewinn allen in guter Erinnerung bleiben wird - auch dank des zuverlässigen Busunternehmens und den Verantwortlichen in der Skihalle, die die Gruppe sehr zuvorkommend behandelten und auch bei einem kleinen Notfall sofort zur Stelle waren.

Foto und Text zur Verfügung gestellt von Frau Busch, Betreuerin


Fröbelschule besucht Skihalle in Oberhof

Blick in freudige Gesichter: Hinten links: Stefanie Vollmuth (Lehrerin), Hannah Kennedy, Montell Seabrooks, Kevin Bierwirth. Vorne links: Lena Breunung, Anouar Lahlu und Andre Franke.

Die Schüler des Hockey-Teams der Fröbelschule in Langenselbold zählen zu den ersten Gewinnern des Projektes „Bewegungspatenschaften“ der Deutschen Olympischen Gesellschaft.

Am vergangenen Donnerstag, den 30.08.2012, fuhren sie zusammen mit zwei Betreuerinnen in die DKB-Skisport-Halle ins thüringische Oberhof. „Mitten im Sommer Skifahren“ – die Schüler waren allein schon von diesem Gedanken begeistert. Mit professioneller Langlaufausrüstung ausgestattet, hatten die Schüler die Ehre, dem zweifachen Olympiasieger im Biathlon und damit einem der erfolgreichsten Athleten in der Geschichte dieser Sportart, Frank-Peter Roetsch, gegenüberzustehen. Roetsch schaffte es, die Schüler mit seiner Unterrichtsstunde so sehr zu faszinieren, dass der Konsens der Gruppe lautete: „Diesen Tag werden wir niemals vergessen!“