Deutsche Olympische Gesellschaft: Aktuelles http://www.dog-bewegt.de/ Beschreibung de Deutsche Olympische Gesellschaft: Aktuelles http://www.dog-bewegt.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif http://www.dog-bewegt.de/ 18 16 Beschreibung TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 26 Jan 2012 15:55:00 +0100 Ehrungs-Gala in Mosbach http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/331.html Zweigstelle Odenwald-Tauber lädt bereits zum 11. Mal ein. Grüße entboten auch Bankdirektor Augustin für die Sparkasse, Bürgermeister Keilbach für die Stadt Mosbach sowie Herr Fieger vom NOK. Er unterstrich die Bedeutung von Vereins- und Jugendarbeit gerade im Bezug auf die leider stetig zunehmende Gewalt selbst auf den Sportplätzen. Daher sollten die Beispiele fairen und sportlichen Verhaltens  in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Fieger zollte auch der ehrenamtlichen Arbeit im Sport große Anerkennung, Sport - vor allem im Verein - schütze die Menschen vor Einsamkeit und Egoismus. Mit dem Hinweis auf das DOG-Leitmotiv „Leistung macht Spaß!“ leitete die Vorsitzende über zu der mit großer Spannung erwarteten Preisvergabe. Leistung bringen, Vorbild sein und Engagement zeigen seine wesentliche Voraussetzungen für die Verleihung der heute anstehenden Auszeichnungen. Die Ehrungs-Kandidaten hätten diese mehr als erfüllt und damit die Auszeichnung  absolut verdient, führte sie aus. Sie dankte für ihr vorbildliches Verhalten und Auftreten und beglückwünschte die durch Laudatoren vorgestellten Preisträger.

Alle Geehrten mit ihren Laudatoren und der Zweigstellenvorsitzenden Krug (3.v.r.)


Die „Plakette für besondere Leistungen im Sport“ der Deutschen Olympischen Gesellschaft, die das Engagement der stillen Helfer im Sport honorieren soll, ging an Herrn Hubert Schmitt vom TV Dittigheim, dessen Engagement seit dem Jahre 1975 in Verein und Sportkreis M. Geidel aufzeigte, und an Dieter Frede vom SV Obrigheim, dessen 30-jährige Laufbahn als Handballer und Funktionär „für alle Funktionen“ H. Schneider darlegte.
Ebenfalls zweimal wurde die „Plakette für Schulen mit vorbildlichem Sport- und Bewegungsprofil“ vergeben:  An die Grundschule Wittighausen, die ihr Motto „Gemeinsam fair am Ziel“ vorbildlich in vielerlei Aktivitäten praktiziert, wie H. Hummel ausführte. An die „Martin von Adelsheim – Grund- und Hauptschule“ in Adelsheim, deren modernes ganzheitliches Sportkonzept M. Lauer vorstellte.  
Für beispielhaftes Verhalten  konnte, für die Initiatoren besonders erfreulich, zweimal die „Fair Play-Plakette“  vergeben werden: An den Triathleten Michael Peschel (TSV Buchen), der bei einem Extrem-Ironman im Berner Oberland zu Ungunsten seiner Chancen sich zur Pannenhilfe für den Sportkameraden entschied. Ein leuchtendes Beispiel für Fairness im Mannschaftssport ist die Fußballelf des SV Obrigheim.  In acht Spielrunden hintereinander belegte diese Elf sage und schreibe fünf mal den ersten und zwei mal den dritten Platz der Fairnesstabelle.
Schließlich wurde Ekkehard Brand noch mit der Ehrenplakette in Bronze ausgezeichnet: als Förderer der DOG, als Gründungsmitglied und Schrittmacher der Zweigstelle, vor allem aber als Interessenvertreter des Sportes in der Politik.  

Der neu gewählte Vorstand der Zweigstelle Odenwald-Tauber

Allen Geehrten wurden reichlich mit Applaus bedacht. Aufgelockert wurde der Ehrungsakt durch eine sehr aufschlussreiche Präsentation in Bild und Ton über die Leichtathletik-WM in Südkorea. In gemütlicher Atmosphäre bei Imbiss und Umtrunk sowi interessanten Gesprächen klang der Abend aus.
Der Ehrung vorausgegangen war die ordentliche Mitgliederversammlung der Zweigselle, bei der u.a. auch eine neue Vorstandschaft gewählt wurde. 

Text: wjm
   
 
      

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Thu, 26 Jan 2012 15:55:00 +0100
Zweigstelle Odenwald übergibt Spende http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/330.html Waldbachschule in Bad König erhält Fußbälle. DOG-Odenwald übergibt Fußbälle an die Waldbachschule in Bad König/Zell Die Deutsche Olympische Gesellschaft Zweigstelle Odenwald übergab kurz vor Weihnachten insgesamt fünf Fußbälle für den Sportbetrieb der Grundschule in Bad König / Zell. Damit haben die Schülerinnen und Schüler auf dem Freigelände der Schule neue Spielgeräte, die zum Bewegen und Fußball spielen animieren. Die Leiterin der Schule, Frau Andrea Böhme, hatte aus diesem Anlass alle Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Lehrkräften in den großen Raum der Schule gerufen: Dort wurde zum Dank für die Spende gemeinsam ein Lied gesungen.


 
v.l.n.r. Johann Weyrich, Vorsitzender der DOG-Odenwald, die Schulleiterin Andrea Böhme und das Vorstandsmitglied der DOG Horst Neff.

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Tue, 17 Jan 2012 13:44:00 +0100
Innsbruck 2012 http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/329.html Am 13. Januar beginnen die Olympischen Winter-Jugendspiele. http://www.innsbruck2012.com zu finden.

Quelle: DOSB


Innsbruck 2012 als Fingerzeig für die Zukunft des Wintersports

DOSB-Präsident Thomas Bach blickt mit viel Optimismus auf die Premiere der Olympischen Jugend-Winterspiele. „Innsbruck wird ein Fingerzeig für die Zukunft des olympischen Wintersports sein“, sagte Bach vier Tage vor der Eröffnungsfeier in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Bei den am 13. Januar beginnenden Spielen in Innsbruck (bis 22. Januar) werden in sieben Sportarten mit 15 Disziplinen 63 Goldmedaillen vergeben. „Wir werden viele Innovationen erleben. Snowboard-Slopestyle, Ski-Halfpipe und Skispringen für Frauen ist erstmals im olympischen Programm. Es gibt auch innerhalb anderer Sportarten das Experiment, was sich schon bei den 1. Jugendspielen im Sommer 2010 in Singapur als so erfolgreich erwiesen hat: Gemischte Staffeln von Frauen und Männern sowie von Athletinnen und Athleten aus verschiedenen Nationalen Olympischen Komitees (NOK)“, meinte Bach. Neben den Wettkämpfen wird es für die jungen Olympioniken auch ein sogenanntes Kultur- und Bildungsprogramm (CEP) geben. „Es ist ein abgerundetes Angebot aus Sport und Bildung. Die Wertevermittlung spielt eine große Rolle“, sagte Bach. Im CEP sollen Themen wie gesellschaftliche Verantwortung, Umweltfragen oder gesunder Lebensstil angesprochen werden. Für Bach ist klar: „Die jungen Sportler werden mit vielen gesellschaftlichen Themen konfrontiert werden.“ Der DOSB-Präsident betonte, es werde weder offiziell noch inoffiziell einen Medaillenspiegel geben: „Die Athletinnen und Athleten sollen Motivation schöpfen für ihre weitere leistungssportliche Laufbahn. Olympisches Flair und Geist kennenlernen, damit sie in ihren Altersgruppen gute Botschafter der olympischen Idee sind.“ Deutschland wird in Innsbruck mit 57 jungen Sportlerinnen und Sportlern in allen 15 Disziplinen vertreten sein. Chef de Mission ist Ulf Tippelt. Außerdem werden fünf junge Nachwuchsreporter auf Initiative der Deutschen Sportjugend (djs) vor Ort sein und auf den Kanälen www.facebook.com/jugendolympiamannschaft, www.twitter.com/dosb und www.dosb.de/jugendspiele über die Spiele berichten. Die Premiere der Jugendspiele wurde 2010 in Singapur ausgetragen. Innsbruck erlebt die 1. Auflage im Winter. Die nächsten Sommerspiele finden 2014 im chinesischen Nanjing statt (16. bis 28. August), die 2. Jugend-Winterspiele 2016 im norwegischen Lillehammer. Vision des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) ist es, durch die Olympischen Jugendspiele junge Menschen aus aller Welt für den Sport zu begeistern und die Olympischen Werte Exzellenz, Freundschaft und Respekt zu vermitteln.

Quelle: DOSB, Caroline Marchot

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Tue, 10 Jan 2012 08:38:00 +0100
Führungs-Akademie des DOSB http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/328.html Weiterbildungsprogramm 2012 veröffentlicht. www.fuehrungs-akademie.de finden Sie Informationen zu offenen Seminaren und über die Chancen verbandsinterner Weiterbildungen. Außderdem finden Sie dort Informationen zu aktuellen Aktivitäten der Führungs-Akademie. Diese können auch über den zweimonatlich erscheinenden Newsletter und das Angebot zu Rechts- und Satzungsfragen - das "Rechtstelegramm für die Vereins- und Verbandsarbeit" angefordert werden.]]> Tue, 03 Jan 2012 08:35:00 +0100 Kindergarten-Wettbewerb im Rems-Murr-Kreis http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/327.html Preisverleihung durch die DOG. Bewegungsförderung im Zeichen Olympias „Kinder sind der Baustein unserer gesellschaftlichen Struktur. Ein wesentlicher Baustein bei einer gesundheitsorientierten Lebensweise ist die Bewegung. Den natürlichen Drang der Kinder nach Laufen nach Klettern, nach Bewegung zu fördern, sehen wir als sinnvolle Aufgabe an. Dies ist unserer Meinung nach der richtige Weg und die richtige Investition in eine gesundheitsfördernde Entwicklung unserer Kinder“, so Rainer Lyhr, Pressesprecher der AOK Ludwigsburg-Rems-Murr.

V.l.n.r. Siegfried Riester DOG, Silke Olbrich Sportkreis Rems-Murr, Fritz Braun, DOG, Marina Kleeh DOG, Silvia Seitz, Kindergarten Stockrain Auenwald, Anna Queiros, Sarah Priebcke Kinderhaus Mitte, Waiblingen, Anita Pfisterer Kindergarten Talstraße Schmiden, Roswitha Hahn Kindergarten im Biegel Backnang, Sabrina Ricci Schmidolino Fellbach, Ilka Tatzik, Christa Reinle Kindergarten Schurwaldwichtel Schorndorf-Schlichten

Neben dem ersten Preis mit 500 Euro an den Kindergarten Stockrain in Auenwald-Unterbrüden gingen die weiteren vier Preise, jeweils mit 250 Euro dotiert, an den Städtischen Kindergarten im Biegel, Backnang, an das Kinderhaus Mitte, Waiblingen, den Städtischen Kindergarten Talstraße Schmiden und an den Kindergarten Schurwaldwichtel Schlichten.   ]]>
Mon, 19 Dec 2011 16:52:00 +0100
50 Jahre Deutscher Verband für Modernen Fünfkampf http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/326.html Festakt in Pfungstadt. Festakt in Pfungstadt mit zahlreichen Aktiven, Ehemaligen Sportlern, Freunden und Förderern des DVMF.  Pfungstadt . Das 50jährige Verbandsjubiläum feierte der DVMF in der Alten Maschinenhalle der Pfungstädter Brauerei mit vielen ehemaligen Aktiven - darunter zahlreiche Olympiateilnehmern - und Freunden am 10. Dezember 2011. Festredner war der bekannte Sporthistoriker Prof. Dr. Norbert Müller von der Universität Mainz. Der Vorsitzende der Coubertin-Gesellschaft und einer der besten Kenner der olympischen Geschichte streifte in einer launigen Festrede durch die Geschichte des Modernen Fünfkampfs seit Anbeginn der Olympischen Spiele.

 

DVMF-Präsident Dr. Klaus Schormann würdigte in seiner Ansprache anlässlich des Jubiläums zahlreiche Sportler und Funktionäre, die den Modernen Fünfkampf in Deutschland geprägt haben. Neben der amtierenden Olympiasiegerin Lena Schöneborn zählten der erste Bundestrainer des DVMF - Herbert Rieden - sowie die aktuellen Bundetrainer Kim Raisner (Frauen) und Iri Zlatanov (Männer) und viele Aktive und ehemalige Moderne Fünfkämpfer zu den Gästen der Jubiläumsfeier. Außerdem überreichte Schormann dem langjährigen Förderer des DVMF Carlo von Opel die Urkunde der DVMF-Ehrenmitgliedschaft. Nach dem Festakt entwickelte sich im historischen Ambiente der Maschinenhalle der Pfungstädter Brauerei in lockerer Gesprächsatmosphäre ein intensiver Austausch zwischen den rund 100 anwesenden Sportlern, ehemaligen Aktiven sowie Freunden und Förderern.

Quelle: Deutscher Verband für Modernen Fünfkampf


Der Deutsche Verband für Modernen Fünfkampf (DVMF) feierte in Pfungstadt 50. Gründungstag. Es wurd ein launischer Spaziergang durch die Geschichte der Sport und des Olympismus.

Im historischen Ambiente gedachte die Famile der Modernen Fünfkämpfer am Samstag der Geschichte. In der Alten Maschinenhalle der Pfungstädter Brauereri bewegte ein Parforceritt durch die Gründerzeit der Sportart und fünfzig Jahre DVMF die Gedanken der WEgweiser und der rund 70 hochkarätigen Zeitzeugen. Klassisch klang auch der musikalische Part der 50-Jahr-Feier. ein Trio der Da Ponte-Stiftung in Darmstadt intonierte mit Klavier, Geige und Querflöte den beschwingten Takt des entspannten Familienfestes.

Verbands- und Weltpräsident Klaus Schormann ließ die drei Säulen des kleinen, aber feinen und altgedienten Fachverbandes hoch leben. Schormann: "Der deutsche Verband war immer ein Zugpferd mit vielen Ideen." Die aktuelle Olympiasiegerin Lena Schöneborn (Peking 2008), der erste Bundestrainer Herbert Rieden und nicht zuletzt Schormann selbst - seit 1984, der dienstälteste von fünf Präsidenten und längst Weltbürger des Modernen Fünfkampfes - verkörperten drei Generationen. "In den 50 Jahren hat sich unser Sport enorm verändert", schlug der Präsident einen Bogen. Er selbst war dabei in den den letzte drei Jahrzehnten ein ungeduldiger und rastloser Taktgeber: "Ich bin nach wie vor ein Rebell. Wir haben eine Menge verändert."

Aus dem Klassiker, der Schießen, Fechten, Reiten, Schwimmen und Laufen vereint und einst fünf Tage dauerte, ist heute ein telegener Eintages-Event geworden, der obendrein Laufen und Schießen (Combind) im Finale bündelt. Jüngste Revolution ist der Einsatz der Laserpistole. [...] Schormann: "Unsere Athleten waren immer kritisch, uns sie sind es bis heute. Vorbilder in der BEwegung des freien Gesprächs." Manche Kraftprobe löste das aus im DVMF, der wirtschaftliche Turbulenzen, Personalquerelen, selbst den drohenden Ausschluss der Sportart bei Olympia - seit 1912 olympisch - oder Doping-Tiefschläge verkraftete. [...]

Professor Norbert Müller schweifte von der Idee Pierre de Coubertains, der eine Schwäche für Modernen Fünfkampf hatte, bis in die Neuzeit. Der Mainzer Sporthistoriker arbeitete sich - just an seinem 65. Geburtstag - tiefgründig und originell durch 50 Jahre Verbandsprotokolle und das Lebenswerk des Olympia-Übervaters.

Der Präsident der weltweiten Coubertin-Bewegung verwob Sportgeschichte mit olympischer Erziehung - ein Begriff, den Müller erfand - und pädagogischer Wertewelt. "Diese Fünfkämpfer waren immer selbstbewusste , erwachsene Menschen." Intelligent, vielseitig und selbstkritisch. Der Coubertin-Forscher zitierte aus den Schriften des Franzosen, der in Fünfkämpfern vollkommene Athleten erblickte, "emanzipiert, körperlich fit, allseits gebildet." Das Martialisch-militärische, das in der Filmsequenz von Leni Riefenstahls Olympia-Streifen über die Spiele in Berlin 1936 und in Nazi-Deutschland am Samstag über die Leinwand flimmerte, hat die Sportart abgestreift.

Carlo von Opel, Sohn des legendären Fünfkampf-Mäzens Georg von Opel, erhielt in Pfungstadt die Ehrenmitgliedschaft. Auch der Filius fördert den Nachwuchs und stiftete den Georg-von-Opel-Preis.

Quelle: Hans-Peter Seubert, Darmstädter Echo

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Thu, 15 Dec 2011 16:26:00 +0100
Gala „CHAMPIONS 2011 http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/325.html Auszeichnung für Carl-von-Linné-Schule Förderkreis Behindertensport die Carl-von-Linné-Schule für Körperbehinderte in Berlin-Lichtenberg mit einem Sonderpreis aus. Die 1977 gegründete Ganztagsschule mit rund 500 Schülern schreibt bei ihrer Arbeit den Sport ganz groß. DOG-Präsident Gerhard Janetzky: „In der Carl-von-Linné-Schule werden die Kinder mit unermüdlichen Einsatz und großem Engagement für ein Leben im Einklang von Sport und Handicap begeistert sowie zu Eigenständigkeit, Toleranz und Teamgeist erzogen.“ Dabei werde viel Wert gelegt auf eine umfassende und sportartenübergreifende Ausbildung sowie auf das Erlernen neuer, aufgrund der Behinderung nicht für möglich gehaltener Bewegungen. „Das verdient Dank und höchste Anerkennung“, so Janetzky.

Gerhard Janetzky (Präsident DOG Berlin, links) und Jens Genge (Schatzmeister Förderkreis Behindertensport) überreichten bei der Champions-Gala der Sportlehrerin an der Berliner Carl-von-Linnè-Schule für Körperbehinderte, Birgit Pflug, einen Gutschein.

Zusammen mit Jens Genge, Schatzmeister des Förderkreis Behindertensport, überreichte Janetzky bei der Champions-Gala Birgit Pflug, Sportlehrerin an der Carl-von-Linné-Schule, einen Gutschein über 1.000 Euro der Firma Ehrhard Sport.        

Text: Alexander Dorner

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Wed, 14 Dec 2011 12:37:00 +0100
Satirische Unterhaltung mit Achim Achilles http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/317.html Laufen und Lachen auf eigenes Risiko.

Achim Achilles, hinter dem sich der Journalist Hajo Schumacher verbirgt, ist Deutschlands beliebtester Freizeitläufer, der überall läuft, wo es wehtut. Sein Motto: Qualität kommt von Qual. Dabei ist es ihm aber egal, dass er trotz intensivem Training kaum von der Stelle kommt. Für ihn ist der Weg das Ziel. Seine Lieblingsfeinde sind Walker und andere Pseudosportler – sie bekamen bei der Show ihr Fett weg. Zudem brachte er in sehr unterhaltsamer Weise die Freuden und Nöte eines Hobbyläufers auf den Punkt und sezierte schonungslos den alltäglichen Irrsinn des Freizeitsports. Zum Abschluss erhielten die Zuschauer beim Läufer-Bingo noch wertvolle Ausreden serviert, falls es wieder einmal nicht mit einer neuen Lauf-Bestzeit klappen sollte.

v.l.r. Achim Achilles alias Hajo Schumacher und Gerhard Janetzky - Präsident Landesverband Berlin

Einen großen Dank für die Gastfreundlichkeit und die Zusammenarbeit richtete DOG-Präsident Gerhard Janetzky an Michael Hapka, dem Geschäftsführer der Aspria Berlin GmbH.      

Text: Alexander Dorner
                                                                                  

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Mon, 12 Dec 2011 12:29:00 +0100
Herbstforum der DOG Rheinland http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/316.html Schule und Leistungssport - ein deutsches Dilemma? Werner Stürmann, Abteilungsleiter Sport im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW Jürgen Brüggemann, Geschäftsführer der Sportstiftung NRW Michael Scharf, Leiter des Olympiastützpunkts Rheinland Dr. Christoph Niessen, Vorstandsvorsitzender des LandesSportBundes NRW Oliver Seeck, Sportkoordinator am Apostelgymnasium in Köln Josef Zanders, Koordinator des NRW-Leistungssportzentrums Rhein-Kreis-Neuss, früherer Leiter des Norbert Gymnasiums in Knechtsteden Am Olympiastützpunkt Rheinland (OSP) kümmert sich übrigens Laufbahnberater Horst Schlüter seit vielen Jahren um die Belange der betreuten Athleten im Bereich der Dualen Karriere. Seine Aufgabe ist es, neben der leistungssportlichen Karriere des Spitzensportlers auch die Perspektive für eine berufliche Karriere zu stärken und zu unterstützen. Er vermittelt Plätze in Schulen oder Internaten, die leistungssportfreundlich ausgerichtet sind und ein Verständnis für die außergewöhnliche Situation der Spitzensportler aufbringen. Nach dem Schulabschluss setzt sich die Betreuung der Sportler an den Universitäten fort. Der OSP schließt Projektpartnerschaften mit den umliegenden Universitäten und Fachhochschulen ab, um möglichst günstige Betreuungsmöglichkeiten während der unterschiedlichen Studiengänge zu gewährleisten. Dies schließt Freistellungen zu Trainingslagern und Wettkämpfen, Gewährung von zusätzlichen Urlaubssemestern z.B. in Vorbereitung auf Olympia und sogar Stipendien für Spitzensportler bzw. den vollständigen oder teilweisen Verzicht auf Studiengebühren mit ein. Auch bei der Ausbildungs- und Berufswahl bis hin zum Berufseinstieg leistet der OSP-Laufbahnberater willkommene Dienstleistungen. Organisation und Durchführung von Eignungstests, Hilfestellung beim Verfassen von Bewerbungsunterlagen, Simulation von Vorstellungsgesprächen, Vorbereitung auf Eignungstests sind hier unter anderem zu nennen. Auch der Kontakt zu Firmen, Unternehmen, Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern, um sportfreundliche Ausbildungsplätze zu finden oder einzurichten, wird von den Laufbahnberatern vermittelt.]]> Mon, 12 Dec 2011 11:16:00 +0100 DOG Bad Sobernheim http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/315.html Vorstand im Amt bestätigt. Vorstand der Zweigstelle Bad Sobernheim der Deutschen Olympischen Gesellschaft im Amt bestätigt. Bei der Jahreshauptversammlung der Zweigstelle Bad Sobernheim herrschte Einigkeit: Einstimmig wurde der Vorstand im Amt bestätigt und auch dessen Entlastung wurde einstimmig zugestimmt.

v.l.n.r. Elvira Gans, Heinz Gans (Schatzmeister), Werner Hoseus (2. Vorsitzender), Ursula Kindgen, Denis Kindgen (Jugendwart), Rolf Kindgen (Vorsitzender) und Mario Bender (Geschäftsführer) [es fehlt: Willi Lieser (Beisitzer)]

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden Frau und Herr Ursula und Denis Kindgen für 25 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Für das kommende Jahr 2012 hat sich der Vorstand folgende Aktivitäten vorgenommen:
  1. DOG-Olympia-Ausstellungen
  2. Vertiefung der Kooperation mit der Deutschen Schulsportstiftung durch ideelle und finanzielle Unterstützung von Schulsportveranstaltungen, insbesondere bei „Jugend trainiert für Olympia“.
  3. Unterstützung der Kitajade (Olympische Spiele der Kindertagesstätten) der Verbandsgemeinde Herrstein mit dem TuS Oberreidenbach.
Des Weiteren stehen 2012 folgende Ehrungen an: je 2mal für 10 Jahre, 1mal für 25, und 2mal für 60 Jahre Mitgliedschaft in der Deutschen Olympischen Gesellschaft.]]>
Mon, 12 Dec 2011 10:49:00 +0100
DOG-Talk "Olympia hautnah" http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/314.html Deutsche Olympiabewerbung? Ja, bitte!

Als besondere Gäste des Abends konnte DOG-Präsident Gerhard Janetzky den aus dem Amt scheidenden Berliner Sportstaatssekretär Thomas Härtel und seinen Nachfolger Andreas Statzkowski sowie den Radsportler und Doppelolympiasieger von 2000, Robert Bartko, begrüßen. Ein großes Dankeschön ging an Michael Ropers, dem Leiter der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom, für die besondere Gastfreundlichkeit.                                                                                        Text: Alexander Dorner]]>
Mon, 12 Dec 2011 10:29:00 +0100
DOG Odenwald http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/313.html Verleihung der Leistungsplakette.

v.l.n.r. Kurt Wurm und Johann Weyrich - Päsident der DOG-Zweigstelle Odenwald

Der Golfclub Odenwald verabschiedete ihn mit einem Turnier und einer Feierstunde, bei der der Vorsitzende der DOG-Odenwald diese Auszeichnung überreichte.]]>
Tue, 29 Nov 2011 14:10:00 +0100
DOSB-Wissenschaftspreis http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/312.html Ausschreibung jetzt online.
  • Als Wettbewerbsbeitrag können sportwissenschaftliche Arbeiten in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden, die seit 2010 an einer deutschen Universität als Promotions- oder Habilitationsleistung angenommen wurden. Wer die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, kann auch eine vergleichbare Arbeit einreichen, die an einer Universität außerhalbs Deutschlands als Qualifikationsleistung anerkannt wurde.
  • der Beitrag kann eine Einzelarbeit (Dissertation, Habilitationsschrift) oder ein Cumulus thematisch zusammenhängender Arbeiten nach den Bedingungen der jeweiligen Universität sein. Im zweiten Fall gehört zum Cumulus auch eine Synopse, in der die Einzelarbeiten in ihrem Zusammenhang dargestellt und in den Stand der Forschung eingeordnet werden.
  • Entscheidende Kriterien für die Beurteilung der eingereichten Arbeiten sind ihre wissenschaftliche Qualität, ihre Originalität und ihre Aktualität.
  • Der DOSB-Wissenschaftspreis wird in den Kategorien "Gold", "Silber" und "Bronze" (Erster, Zweiter, Dritter Preis) vergeben.
  • Der DOSB möchte mit seinem Wissenschaftspreis insbesondere Arbeiten anregen, die Fragen der Sportorganisationen, vor allem der Vereine, thematisieren. Eine herausragende wissenschaftliche Arbeit in diesem Bereich kann durch einen Sonderpreis gewürdigt werden.
  • Der DOSB-Wissenschaftspreis ist mit einem Preisgeld verbunden. Die Gesamtpreissumme kann bis zum 12.000,- Euro betragen.
  • Der DOSB-Wissenschaftspreis wird vom DOSB-Präsidenten in einer Festakademie verliehen.
  • Der DOSB unterstützt bei Bedarf die Veröffentlichung der mit dem ersten Preis ausgezeichneten Arbeit. Alle Preisträgerinnen und Preisträger erhalten die Möglichkeit, eine Kurzfassung ihrer Arbeit in der Zeitschrift "Sportwissenschaft" vorzustellen.
  • Dem Wettbewerbsbeitrag sind folgende Angaben beizufügen:
    • Name, Anschrift, kurzgefasster Lebenslauf und wissenschaftlicher Werdegang der Verfasserin oder des Verfassers;
    • eine Kopie des Zeugnisses oder der Urkunde zum Abschluss des Qualifikationsverfahrens, in dem der Beitrag eingereicht wurde;
    • eine Erklärung, dass die Bewerbung den Bedingungen der Ausschreibung gerecht wird und die Ausschreibungsbedingungen anerkannt werden;
    • eine Erklärung, ob und ggf. wo und in welcher Fassung die Arbeit bereits Gegenstand eines Wettbewerbs war oder ist.
  • Wettbewerbsbeiträge sind in vierfacher Ausfertigung zu senden an den Deutschen Olympischen Sportbund, Geschäftsbereich Sportentwicklung, z. Hd. Herrn Christian Siegel, Otto-Fleck-Schneise 12, 60528 Frankfurt am Main, zusätzlich als Datei an siegel@dosb.de. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2012.
  • Weitere Informationen finden Sie unter www.dosb.de ]]>
    Mon, 28 Nov 2011 13:18:00 +0100
    Kooperation mit Deutscher Schulsportstiftung http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/311.html Bad Sobernheim nimmt Kontakt zu Realschule Plus auf. Kooperation zwischen Deutscher Olympischer Gesellschaft und Deutscher Schulsportstiftung In der Vermittlung der Olympischen Werte erhält die Deutsche Olympische Gesellschaft bereits seit März 2011 tatkräftige Unterstützung. Die Deutsche Schulsportstiftung, die insbesondere durch die Veranstaltung des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA deutschlandweites Renommee erworben hat, ist Kooperationspartner der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Die Kooperationsvereinbarung wurde am 8. März in Frankfurt a.M. von DOG-Präsident Harald Denecken, DOG-Vizepräsident Peter von Löbbecke und dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Schulsportstiftung Karl Weinmann unterzeichnet. Der Vorstand der DOG-Zweigstelle Bad Sobernheim zeigt sich über diese Kooperation äußerst erfreut. Die Deutsche Schulsportstiftung ist Veranstalter des Bundeswettbewerbs der Schulen „Jugend trainiert für Olympia - JTFO“. Die Kooperation bietet der Schulsportstiftung eine Plattform, ihre Projekte in der Zeitschrift „OLYMPISCHES FEUER“  zu präsentieren und so einem breiten Publikum vorzustellen. Zum anderen sollen, jenseits des im Fokus stehenden sportlichen Leistungsgedankens, die Olympischen Werte des Fair Plays und der Völkerverständigung in JTFO nachhaltig integriert werden. Die Kooperation mit der Schulsportstiftung ist dabei im Gesamtkontext zu sehen. Durch JTFO können Kinder und Jugendliche vom Kindergarten bis zum Schulabschluss begleitet werden. Ferner bietet JTFO für die Zweigstellen der Deutschen Olympischen Gesellschaft die Möglichkeit, direkt vor Ort mit Schulen, die an den jeweiligen Landes- bzw. Bundesentscheiden teilnehmen, Kooperationen einzugehen (Ehrungen, gemeinsame Veranstaltungen etc.).

    Als erste Kontaktaufnahme mit den Bad Sobernheimer Schulen übergab der Vorsitzende der Zweigstelle Bad Sobernheim, Rolf Kindgen, der Realschule Plus 25 Welt-Atlanten, worüber sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerin Margret Bamberger sehr freuten. ]]>
    Mon, 21 Nov 2011 12:02:00 +0100
    Mitgliederversammlung der Stadtgruppe Stuttgart http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/310.html Neuer Vorstand gewählt. Hans Peter Haag und Susanne Eisenmann leiten weiterhin die Stadtgruppe der Deutschen Olympischen Gesellschaft Die Stadtgruppe der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) ist auch weiterhin personell gut aufgesellt. Dies wurde kürzlich bei der Mitgliederversammlung der Organisation in der Alten Bibliothek der Merz-Schule deutlich. Der Vorsitzende der DOG Stadtgruppe Stuttgart, Hans Peter Haag, kann in den nächsten drei Jahren mit folgendem Team im Vorstand und Beirat zusammenarbeiten: Dr. Susanne Eisenmann, die Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport behält weiterhin den stellvertretenden Vorsitz, Schatzmeister Wilfried Holzwarth ist auch künftig für die Finanzen zuständig. Außerdem gehören Herbert Wursthorn vom Olympiastützpunkt Stuttgart, Martin Maixner von der Sportkreisjugend Stuttgart, Prof. Hans Wieland, Günther Kuhnigk als Leiter des Sportamts, Carola Boomes von der Merz-Schule, der Leiter des Sportreferats beim Kultusministerium Baden-Württemberg, Karl Weinmann sowie Werner Schüle diesem Gremium an. Geschäftsführerin bleibt wie bisher Sybille Hiller vom Sportamt Stuttgart. Der Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft, Harald Denecken, hatte es sich nicht nehmen lassen, selbst bei der Mitgliederversammlung dabei zu sein. Dies vor allem auch deshalb, weil er mit Herbert Aupperle einen langjährigen Weggefährten der DOG ehren konnte. Der ehemalige Leiter des Stuttgarter Sportamts ist seit 25 Jahren engagiertes Mitglied der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Ihm sei es mit zu verdanken, so Denecken, dass sich die Stadtverwaltung Stuttgart so stark mit der DOG identifiziere.

     

    v.l.n.r. Hans Peter Haag, Herbert Aupperle und DOG-Präsident Harald Denecken

    Herbert Aupperle war von 1989 bis zu seinem Ausscheiden bei der Stadtverwaltung 1999 Geschäftsführer der Stadtgruppe und in dieser Funktion auch Vorstandsmitglied. Von 1999 bis 2008 war er zudem im Pensionsstatus weiterhin als Vorstandsmitglied aktiv dabei. Als Gründungsmitglied des Fördervereins sorgte er für eine solide Finanzausstattung der Stuttgart Zweigstelle. Die rund 90 Gäste des Abend erfreuten sich anschließend an einem besonderen kulturellen Leckerbissen, Uwe Zellmer und Bernhard Hurm vom Theater Lindenhof sorgten mit ihrem Programm „Schiller, Klinsmann und mir“ für beste Unterhaltung und begeisterten die Freunde der DOG mit Wortwitz, hintergründigem Humor und schwäbischer Knitzigkeit.

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    Fri, 11 Nov 2011 07:38:00 +0100
    Olympischer Förderverein unter neuer Führung http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/309.html Michael Uhden neuer Vorsitzender.

    Olympischer Förderverein erhält eine neue Führung

    Bei der letzen Mitgliederversammlung des Olympischen Fördervereins Stuttgart wurde Michael Uhden zum neuen Vorsitzenden des Fördervereins gewählt. Uhden, der bereits seit einem Jahr den Förderverein kommissarisch leitet, tritt damit offiziell die Nachfolge von Klaus Grundgeiger an. Michael Uhden, bis zu seiner Pensionierung in Diensten des SWR, ist heute u.a. auch Vorsitzender des Tennisclubs Ameisenberg. Der Olympische Förderverein dient in erster Linie dazu, die Stadtgruppe Stuttgart der Deutschen Olympischen Gesellschaft finanziell tatkräftig zu unterstützen. Michael Uhden und sein „Vize“ Christian Alberecht Merz hoffen im nächsten Jahr viele Mitglieder zu akquirieren und die Belange der Arbeit der Stadtgruppe Stuttgart der Deutschen Olympischen Gesellschaft weiterhin maßgeblich zu unterstützen. Weitere Mitglieder des Vorstands sind Carola Boomes und Herbert Wursthorn vom Olympiastützpunkt Stuttgart. Wer die Arbeit des Olympischen Fördervereins Stuttgart unterstützen will, erhält beim Sportamt der Stadt Stuttgart entsprechende Mitgliedsformulare. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 10 Euro. Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins sind bei der Leiterin der Geschäftsstelle Sybille Hiller unter 216-6378 oder per E-Mail sybille.hiller@stuttgart.de erhältlich. ]]>
    Fri, 11 Nov 2011 07:23:00 +0100
    Spitzensport zum Anfassen http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/308.html Landesverband Berlin besucht die Eisbären Berlin. Spitzensport zum Anfassen: Sympathische Eisbären und optimale Trainingsbedingungen Zur zweiten Auflage von „Spitzensport zum Anfassen“ lud die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin ihre Mitglieder am 5. November ein. Im Mittelpunkt standen diesmal das Sportforum Berlin-Hohenschönhausen sowie das Eishockey. Höhepunkt war der Trainingsbesuch beim EHC Eisbären Berlin, dem Deutschen Eishockeymeister 2010/2011, im altehrwürdigen „Wellblechpalast“. Der ehemalige Eishockeycrack vom SC Dynamo Berlin und 238-fache DDR-Nationalspieler Rainer Patschinski berichtete dabei sehr authentisch aus seinen Erfahrungen, erläuterte den DOG-Mitgliedern die Besonderheiten des Eishockeys und beantwortete Fragen u.a. zur Nachwuchsförderung, Karriere nach dem Sport und aktuellen Lage im deutschen Eishockey. Zudem wurden Puck und Schläger in Augenschein genommen sowie Autogramme von den sympathischen Eisbären gesammelt.

     

    Der ehemalige DDR-Eishockeyspieler Rainer Patschinski (Bildmitte) gibt DOG-Mitgliedern einen Einblick in die Besonderheiten des Eishockeys. 

    Im Anschluss ermöglichte Rainer Patschinski den DOG-Mitgliedern bei einem Rundgang einen Blick hinter die Kulissen des Sportforum, der einstigen Kaderschmiede der DDR. Auf dem Programm stand neben der Eisschnelllauf- und Beachvolleyballhalle, dem Strömungskanal für Schwimmer und der 1958 eröffneten Sportmehrzweckhalle auch der beeindruckende Hallenkomplex für die Eiskunstläufer, Turner, Handballer, Boxer und Leichtathleten. DOG-Mitglied und Staffel-Olympiasiegerin von 1976, Doris Brachmann, berichtete hier über ihre persönlichen Trainingserlebnisse in den 1970er Jahren. Fazit des Besuchs: Die Trainingsbedingungen im Sportforum sind optimal.

    Eisbären-Torhüter Rob Zepp schrieb beim DOG-Besuch im Sportforum Berlin fleißig Autogramme.

    Im Sportforum Berlin-Hohenschönhausen werden 16 olympische Sportarten sowie leistungsorientierter Behindertensport betrieben. Auf einem Areal von 45 Hektar Größe sind rund 35 Sportanlagen verteilt, die sowohl für den Spitzen- und Nachwuchssport als auch für den Breitensport genutzt werden. Im Sportforum trainieren regelmäßig mehr als 300 Bundeskaderathleten, hinzu kommen rund 800 Landeskaderathleten. Hier haben u.a.  Franziska van Almsick, Robert Harting, Robert Bartko und Britta Steffen die Grundlagen für ihre Erfolge gelegt.                                                                 

    Text: Alexander Dorner

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    Tue, 08 Nov 2011 10:15:00 +0100
    Stadtgruppe Cottbus http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/307.html Mitgliederversammlung und Wahl des Vorstandes. Mitgliederversammlung und Wahl des Vorstandes der DOG Stadtgruppe Cottbus Am Mittwoch, den 17.08.2011 fand planmäßig die Mitgliederversammlung der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) Stadtgruppe Cottbus statt. Die Mitglieder und viele ehemaligen Cottbuser Sportgrößen trafen sich im Cottbuser Sportzentrum, um den Vorstand neu zu wählen. Einstimmig wurde Ralf Braun, Vorstandsmitglied der Sparkasse Spree-Neiße, wieder zum Vorsitzenden der DOG Stadtgruppe Cottbus gewählt. In das Amt des Geschäftsführers wurde Sportfreund Günter Jentsch und in das des Schatzmeisters Sportfreund Tobias Schick wieder gewählt. Weiterhin gehört als Vertreter des OSP Brandenburg der einstige Turner Mirko Wohlfahrt sowie für die Stadt Cottbus der Sportkoordinator Jürgen Peter dem Vorstand an. Es wurde die vergangene Wahlperiode Revue passiert. Die DOG Stadtgruppe Cottbus hatte traditionsgemäß viele Kinder- und Jugendsportveranstaltungen, wie die Kinderolympiade, die Schülerstadtmeisterschaften im BMX Sport oder den Olympiacross unterstützt und war Mitveranstalter zahlreicher Ehrenamts- bzw.  Auszeichnungsveranstaltungen wie z.B. der Sportgala der Stadt Cottbus. Die Mitglieder sowie die Gäste der DOG hatten im Anschluss die Möglichkeit, eine Führung durch das Areal des Cottbuser Sportzentrums, geführt von Wolfgang Neubert, Rektor der Lausitzer Sportschule, erleben zu können. Sichtlich beeindruckt, äußerten sich viele ehemalige Sportler, unter diesen Bedingungen eventuelle doch ein Comeback starten zu wollen.

    Beim abschließenden Grillfest konnten die nächsten Termine und Projekte der DOG in Cottbus in Ruhe besprochen werden. Text: Ralf Braun, Tobias Schick]]>
    Thu, 03 Nov 2011 13:08:00 +0100
    Vergabe der DOG-Leistungsplakette und Goldenen Ehrennadel http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/306.html Stadtgruppe Cottbus verleiht Ehrungen.

    Auch nach seiner aktiven OB-Zeit ist Waldemar Kleinschmidt der DOG treu geblieben und hat die damaligen Ideen und Motivationen weiterhin mit vorangetrieben. Wir bedanken uns für dieses außerordentliche Engagement. Am 22. Oktober konnten wir unser Mitglied, Werner Leutert, zu seinem 85. Geburtstag die „Goldene Ehrennadel“ der DOG für sein Wirken für den Sport überreichen. Wir wünschen Waldemar Kleinschmidt und Werner Leutert für die Zukunft alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit. Text: Ralf Braun, Günter Jentsch ]]>
    Thu, 03 Nov 2011 13:01:00 +0100
    Neue DOG-Patenschaft http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/305.html Bad Sobernheim fördert Fabian Sömmer. DOG-Patenschaft für Fabian Sömmer vom TV 1848 Oberstein Vor einigen Jahren rief die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) das Patenschaftsprojekt ins Leben. Ziel war und ist es, hoffnungsvolle Nachwuchsathleten in den olympischen Disziplinen zu unterstützen, aber auch die Förderung von Kindergärten und Schulen. Seit Einführung des Projektes trägt es maßgeblich dazu bei, aktiv den Olympischen Gedanken regional und überregional zu stärken. Seit Langem ist auch die DOG Zweigstelle Bad Sobernheim in derartigen Projekten aktiv und hat viele Förderprogramme erfolgreich umgesetzt, z.B. den Modellkindergarten Sien sowie die Unterstützung der Kindergärten Bad Sobernheim, Odernheim, Kirn, Trechtingshausen usw. In diesem Zusammenhang wurde die Zweigstelle Bad Sobernheim auf einen jungen Athleten aufmerksam, dessen Sportart eine Menge Ehrgeiz, Disziplin und Leistungsbereitschaft erfordert, welche für einen heute 17-Jährigen nicht selbstverständlich sind. Fabian Sömmer vom TV 1848 Oberstein ist als Zehnkämpfer ein vielseitiger Athlet, der sowohl im Mehrkampf als auch in vielen Einzeldisziplinen bereits beachtliche Erfolge auf Bundes- und Landesebene verbuchen konnte. Aber nicht nur der sportliche Erfolg ist entscheidend. Auch als Jugendsprecher des Leichtathletik-Verbandes Rheinland übernimmt er Verantwortung für andere. Das ist das Holz, aus dem Vorbilder geschnitzt sind. Den Aufwand, der zur Realisierung sportlicher Ziele notwendig ist, kann man nicht beschreiben. Umso mehr ist es wichtig, ideelle und materielle Unterstützung für diese ehrgeizigen Aufgaben zu bekommen. Allerdings wird die Bereitschaft von allen Seiten immer weniger. Umso höher ist das Patenschaftsprojekt der DOG zu bewerten. Hierdurch schafft man Motivation und Ansporn weiterzumachen. Die Zweigstelle Bad Sobernheim sieht in Fabian Sömmer einen Nachwuchsathleten, der das Potential hat, zukünftig noch größere sportliche Ziele zu erreichen - seien es weitere Top-Platzierungen bei Deutschen Meisterschaften oder der Sprung in den Nationalkader. Auf diesem Weg wollen wir Fabian Sömmer begleiten und ihn im Jahr 2011 mit insgesamt EUR 500,00 fördern.

     

    Übergabe der Urkunde durch den Geschäftsführer der Zweigstelle Bad Sobernheim Mario Bender, selbst 1986 Deutscher Jugendmeister im Kugelstoßen.

    Fabian Sömmer repräsentiert nun als Sportler aktiv die Deutsche Olympische Gesellschaft! Er steht als Botschafter des Olympischen Gedankens und trägt die Leitmotive der DOG durch konstruktive Mitarbeit in sein Umfeld weiter. Die Zweigstelle Bad Sobernheim bedankt sich bei Fabian Sömmer, den Trainern, den Vereinsverantwortlichen und der Familie bei der Unterstützung und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.             ]]>
    Thu, 20 Oct 2011 10:21:00 +0200
    Berliner Olympia-Ausstellung http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/304.html DOG-Mitglieder gehen auf spannende Reise durch die Ausstellung.

    Der Ausstellungsmacher, Olympiaexperte und Autor Volker Kluge zeigte den DOG-Mitgliedern die Ausstellung „75 Jahre Olympiastadion Berlin – 75 Jahre Olympische Spiele 1936“

    Schwerpunkt der Ausstellung waren die Olympischen Spiele von 1936 in Berlin: Neben einer Vielzahl von Thementafeln wurden mehr als 270 wertvolle Objekte gezeigt – darunter Olympische Goldmedaillen von 1936, Siegerdiplome, Wettkampfkleidung und -ausrüstung, Olympische Fackeln, Fotos und Dokumente, die in dieser Fülle noch niemals zuvor in der Öffentlichkeit zu sehen waren. Themen war zudem die antiolympische Boykott- und Protestbewegung, die Ausgrenzung der jüdischen Teilnehmer sowie der Olympiafilm von Leni Riefenstahl.        Text: Alexander Dorner]]>
    Wed, 12 Oct 2011 13:13:00 +0200
    Integration durch Sport http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/303.html 1. Top-Fighter-Cup 2011 in Höchst/Odenwald.

    V.l.n.r. Der 2. Vorsitzende der DOG Odenwaldkreis, Peter Falter, und der 1. Vorsitzende des SV UNSU Karate Höchst, Mohammed Abu Wahib.

    Vor Ort war auch die Deutsche Olympische Gesellschaft Odenwaldkreis vertreten, die sich auch nachhaltig  für die Integration durch den Sport einsetzt. Der 2. Vorsitzende der DOG Odenwaldkreis, Peter Falter, übergab im Rahmen der Eröffnung der Veranstaltung eine kleine Spende an den 1. Vorsitzenden des SV UNSU Höchst, Mohammed Abu Wahbi.]]>
    Fri, 07 Oct 2011 15:00:00 +0200
    Coaching in Sport und Wirtschaft http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/302.html 5. Olympischer Abend der DOG Frankfurt/Rhein-Main.

    v.ln.r. Karl Eyerkaufer, Jürgen Jäckel, Ralf Scholt, Günter Döll, Michael Deyhle, Dr. Jens Flatau, Ilse Bechthold, Dr. Michael Ilgner und Bernhard Peters.

    Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vizepräsidenten der IHK Frankfurt, Horst-Günter Döll sowie Karl Eyerkaufer, Vorsitzender der DOG Frankfurt/Rhein-Main, der sich auch für die gute Zusammenarbeit bei der IHK bedankte und das Engagement von Ilse Bechthold hervorhob, die maßgeblichen Anteil an der Organisation und dem prominent besetzten Podium hatte, wurden die rund 100 Gäste aus Wirtschaft, Sport und Politik in sehr kurzweiliger Weise über das Thema „Coaching in Sport und Wirtschaft informiert.
    Eine Einführung in das Thema gab Dr. Jens Flatau vom Sportwissenschaftlichen Institut der Universität des Saarlandes, der herausstellte, Ziel des Coachings müsse immer sein, die Befähigung zu eigenständigem Erkennen und Lösen von Problemen zu vermitteln. Hinsichtlich des Karrierecoachings bei Athleten machte Flatau deutlich, dass nur durch das Bewusstsein der sportspezifischen Problematik des frühen Karriereendes, Lösungen für die „zweite Karriere“ gefunden werden können. Hierbei sei Bildung immer von Bedeutung, da sie nach der Sportkarriere flexibel mache - egal ob Spitzenverdiener in der Fußball-Bundesliga oder Leistungssportler in Bereichen geringerer Popularität und entsprechend niedrigerem Einkommen. Im Anschluss zeigte Bernhard Peters anhand des Ablaufs zwischen zwei Fußball-Spielen die Möglichkeiten für „Praktisches Coaching im Sport“. Der Direktor für Sport und Nachwuchsförderung bei der TSG 1899 Hoffenheim, der vor seiner jetzigen Tätigkeit die Deutsche Herren-Hockeynationalmannschaft zu Olympia-Bronze und mehrmals zum Weltmeistertitel führte, betonte wie sein Vorredner die Bedeutung der schulischen und beruflichen Ausbildung neben der sportlichen Förderung bei jungen Athleten. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion, die vom Sportchef des Hessischen Rundfunks Ralf Scholt moderiert wurde, nahmen neben den Referenten Flatau und Peters noch Dr. Michael Ilgner, Vorsitzender des Vorstandes Stiftung Deutsche Sporthilfe und Michael Deyhle, Bundestrainer Hammerwurf beim Deutschen Leichtathletikverband, als Vertreter aus dem Sport teil. Für den Bereich der Wirtschaft nahm Jürgen Jäckel, Leiter Personalservice der Fraport AG, auf dem Podium platz. Während der Diskussion wurde deutlich, dass es sich bei Sport und Wirtschaft um „dynamische Prozesse handelt, deren Ziel es ist, so erfolgreich wie möglich zu sein“, so Michael Deyhle und Jürgen Jäckel beschrieb, wie wichtig Coaching für Teamentwicklungsprozesse in einem so großen Unternehmen wie Fraport ist. Trotz aller Gemeinsamkeiten nach dem jeweils Vorbildlichen im anderen Bereich gefragt, sah Dr. Michael Ilgner die klaren Strukturen eines Wirtschaftsunternehmens als erstrebenswert für den Leistungssport an, während Jürgen Jäckel gerne die Fokussierung des Sports auf selbstgesteckte Ziele übernehmen würde. Quelle: cms.frankfurt-live.com]]>
    Thu, 06 Oct 2011 09:49:00 +0200
    Fair Play Run der DOG Landesverband Berlin http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/301.html 300 Teilnehmer/Innen nahmen bei schönstem Wetter teil.

    Dank der Unterstützung des Landessportbundes Berlin und der Berlin läuft! GmbH  konnten alle Teilnehmer/innen einen reibungslosen Ablauf mit entsprechender Versorgung und den sehr schönen Urkunden genießen. „Neben der aktiven Unterstützung der Olympischen Werte und Ideale mit Spenden und Geldzuwendungen und vielen passiven Mitgliederaktivitäten, spielt das gemeinsame Sporttreiben in  unserem Landesverband auch eine wichtige Rolle. Ich bin sehr erfreut über die tolle zahlenmäßige Beteiligung am diesjährigen Fair Play Run!“, so Gerhard Janetzky, Präsident der Berliner Organisation. Viele Läufer/innen haben diesen Spätsommertermin in ihre Laufkalender notiert und freuen sich schon auf die Durchführung in 2012.

    Text: Jens-Uwe Kunze

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    Wed, 05 Oct 2011 15:41:00 +0200
    Neuer Sportpate in der KiTa Römerstraße http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/300.html Ahornpanther Danilo Schmidt folgt Claudia Tonn.  

    Bei der Präsentation des neuen Paten standen im Ahornsportpark ein Bewegungsparcour, Fahrzeuge und eine Hüpfburg zur Verfügung. Hier konnten sich groß und klein spielerisch austoben und ihre Kräfte messen. Im Mittelpunkt stand natürlich der sympathische Danilo Schmidt, der auf einer Sonder-Ballfläche seine Sportart den Kindern und Eltern nahe brachte. Kinder - und  Erwachsenenrollstühle standen bereit, um Rollstuhlbasket hautnah selbst zu erleben und auszuprobieren.  Hier glänzte der neue Pate mit der großen Bandbreite seines Könnens. Auch in Zukunft freuen sich die Familien wie auch die Kindergartenleitung Mechthild Aldekamp und  das gesamte Team auf sportlich–bewegte Aktivitäten mit Danilo Schmidt.

    Text: Jens Reinhard / Heiner Kortebusch

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    Wed, 05 Oct 2011 09:35:00 +0200
    30 Jahre Olympischer Kongress in Baden-Baden http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/299.html DOSB feierte am 28. September im Kurhaus Baden-Baden.

    Bach (mitte) und Rogge (4.v.li.) im Kreis ehemaliger und aktueller Mitglieder der IOC-Athletenkommission

    Im September 1981 hatten die 469 Teilnehmer der Baden-Badener Diskussionen vor allem empfohlen, den Amateur-Paragrafen abzuschaffen, schärfere Strafen bei Doping zu verhängen, ein Marketingprogramm zu entwickeln, die Olympische Solidarität zu stärken und eine Athletenkommission zu gründen. Dieser letzte Vorschlag wurde schon einen Monat später umgesetzt. Der ersten IOC-Athletenkommission gehörten auch Sebastian Coe und Thomas Bach an. Rogge: Kongress hatte historisch herausragende Bedeutung Vor allem daran erinnerte IOC-Präsident Rogge, der als Hauptredner der mit Unterstützung des Europäischen Olympischen Komitees und der Stadt Baden-Baden vorbereiteten Feier die historisch herausragende Bedeutung des Kongresses für die Entwicklung der olympischen Bewegung hervorhob. Der Belgier, der seinerzeit zwar ebenfalls als Athletenvertreter eingeladen war, aber lieber an Segel-Weltmeisterschaften teilnahm („Das war ein Fehler – mein Mast brach“), nannte die wichtigsten der bislang 13 Olympischen Kongresse: beispielsweise den III. 1905 in Brüssel, der empfahl, Frauen zu den Spielen zuzulassen, oder den XII. 1994 in Paris, nach dem das IOC den Umweltschutz zur Kernaufgabe erklärte. Der XI. Kongress von Baden-Baden wiederum habe sich gleich mit einer ganzen Reihe schwierigster Herausforderungen beschäftigen müssen:

    Nur ein Jahr zuvor hatten 60 Nationale Olympische Komitees politisch motiviert die Spiele von Moskau boykottiert. Drei Jahre später litten die Spiele von Los Angeles unter einem Gegenboykott. Das finanzielle Fundament des IOC sei sehr schwach gewesen, sagte Rogge. Viele Städte hätten eine Bewerbung um die Austragung der Spiele wegen der Kosten gescheut, mit Los Angeles als einzig ernsthaften Kandidaten für 1984. Zudem sei der Graben zwischen den NOKs der Industrienationen und der Entwicklungsländer nur zu deutlich geworden. Doping war zur größten Gefahr für die Integrität des Sports gewachsen. Und schließlich besaßen die Athleten, doch eigentlich, so Rogge, „das Herz der Olympischen Bewegung“, keine Stimme in der Sportpolitik. Baden-Baden leitete "Samaranch-Revolution" ein

    Das änderte sich nach den fünf Tagen von Baden-Baden. In vielerlei Hinsicht, sagte Rogge, habe dieser Kongress die moderne Ära der Olympischen Bewegung eingeleitet. „Er leitete eine Revolution ein – die Samaranch-Revolution.“ Die Weitsicht der damaligen Teilnehmer, die der ein Jahr zuvor gewählte Juan Antonio Samaranch erstmals als IOC-Präsident begrüßte, habe sich zuletzt beim 13. Olympischen Kongress in Kopenhagen erwiesen, der viele Themen von Baden-Baden aufgenommen und aufgefrischt habe, sagte Rogge. Es sei dem IOC gelungen, sich den Veränderungen über die Jahre anzupassen und gleichwohl seine wahren Werte zu bewahren.

    Rogge (re.) und Bach tauschen Geschenke

    Rogge erinnerte auch an den damaligen Gastgeber Willi Daume und hob dessen wichtige Rolle dabei hervor, die Olympische Bewegung wieder zusammenzuführen. „Er forderte die Delegierten dazu auf, die Olympischen Ideale mit Leben zu füllen und den Wandel willkommen zu heißen.“ Baden-Baden 1981 trug Handschrift Willi Daumes

    „Der Olympische Kongress von 1981 hat in besonderer Weise Daumes Handschrift getragen“, ergänzte Thomas Bach. Schon die Wahl des Veranstaltungsortes, der Benazet-Saal des Baden-Badener Kurhauses, dokumentiere Daumes „Gespür für Zeit und Raum, für das Zusammenwirken äußerer Reize und innerer Befindlichkeiten, für die Akribie im Detail und den Blick für die Utopie des Machbaren.“ Und eben dies sei damals das Gebot der Stunde gewesen.

    Peter Tallberg, Leiter der 1. Athletenkommission während seiner Rede

    Im Mittelpunkt der Baden-Badener Feier standen indes diejenigen, die mit ihrer Pionierarbeit vor 30 Jahren den Boden dafür bereiteten, dass die Stimme der Athleten heute wie selbstverständlich an den wichtigen Entscheidungen der Sportpolitik Gehör findet. Der Finne Peter Tallberg, seinerzeit von Samaranch gebeten, die ersten Gespräche und schließlich die erste Athletenkommission zu leiten, erzählte Hintergründiges, wie die eingeladenen Weltklassesportler in Baden-Baden in nächtelagen Diskussionen zusammenfanden, ihre Themen vertraten und sich schließlich auch mit einigem Nachdruck länger Gehör verschafften, als es der Kongress eigentlich vorgesehen hatte. Neben Bach, Coe und dem fünfmaligen Olympia-Teilnehmer im Segeln, Tallberg, gehörten dazu auch die fünfmalige Olympiasiegerin im Turnen, Nadia Comaneci aus Rumänien, und der zweimalige Olympiasieger in der Leichtathletik, Kip Keino aus Kenia.

    Bach: Athleten wurde erstmals die große Bühne des Sports geöffnet Zum ersten Mal sei den Athleten 1981, so sagte Bach, die große Bühne der Sportpolitik geöffnet worden – „und wir durften nicht nur dabei sein, sondern unsere Interessen auch explizit vertreten. Für uns war das eine Herausforderung und eine Chance, die wir, glaube ich, auch nutzen konnten.“

    Sein Mitstreiter und Freund Sebastian Coe habe es im gemeinsam formulierten Schlussplädoyer auf den Punkt gebracht: „Ich glaube, dass unsere Beteiligung am Kongress und die Zähigkeit, mit der wir unsere Aufgaben angegangen sind, ein für allemal mit der weit verbreiteten falschen Auffassung aufräumt, dass Sportler nichtdenkende Roboter sind.“

    Gründungsmitglieder der IOC-Athletenkommission: Kip Keino, Svetla Ozetova, Thomas Bach, Sebastian Coe and Peter Tallberg

    Das zeigte sich auch im Gruppenbild der fünf noch lebenden Gründungsmitglieder der ersten Athletenkommission, die sich in Baden-Baden wiedertrafen: Ebenso wie Bach, Coe, Keino und Tallberg hat auch die Ruder-Olympiasiegerin Svetla Ozetova eine erfolgreiche Laufbahn in der Sportpolitik eingeschlagen. Als erste Mitglieder waren 1981 auch der russische Eishockeyspieler Wladislaw Tretjak und der verstorbene norwegische Skiläufer Ivar Formo nominiert worden.

    Podiumsdiskussion mit (v.li.) Frank Fredericks, Prince Albert, Nadia Comaneci, Pal Schmitt, Thomas Bach, Sebastian Coe and Kip Keino (hinter Moderatorin Franziska Schenk)

    Zur großen Gästegruppe der ehemaligen Athleten gesellten sich in einer kleinen Talkrunde zum Abschluss der Feier auch Pal Schmitt, Frank Fredericks und Fürst Albert II. Für sie alle sprach Thomas Bach: „Ich freue mich außerordentlich zu sehen, was aus diesen Anfängen geworden ist.“ Und er hoffe sehr, „dass wir mit dieser Veranstaltung einen Beitrag zur Festigung dieser gemeinsamen olympischen Geisteshaltung leisten können. Diese „Einheit in Vielfalt“ soll uns erlauben, die Realitäten zu erkennen, uns der Wahrheit zu nähern und den Fortschritt zu sichern.“

    Quelle: DOSB

    Fotos: Copyright: Picture Alliance/Jan Haas

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    Thu, 29 Sep 2011 12:47:00 +0200
    DOG Dresden veranstaltet 14. Elbeschwimmen http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/298.html Am 14. August starteten 758 Schwimmer/Innen in die Elbe.

    Beim 14. Elbeschwimmen mit dabei waren auch Jörn Verleger, Präsident der DOG Sachsen und sein Amtsvorgänger Dr. Jürgen Löffler.

    Erstmals und als besonderes Highlight wurde dabei auch unter der bundesweit bekanntgewordenen „Waldschlösschen“-Brücke hindurchgeschwommen. Das Dresdener Elbtal hatte auf Grund dieses Brückenbaus den Welterbetitel verloren. Wer Interesse hat im kommenden Jahr die Schönheit Dresdens und seines Elbtals schwimmend zu erkunden, erhält unter www.elbeschwimmen-dresden.de weitere Informationen.]]>
    Thu, 29 Sep 2011 11:30:00 +0200
    Deutscher Schulsportpreis des DOSB und der dsj http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/295.html Förderpreis für Schulen bereits zum 7. Mal ausgeschrieben. Deutscher Schulsportpreis des DOSB und der dsj

    Bereits zum siebten Mal schreiben der Deutsche Olympische Sportbund
    und die Deutsche Sportjugend im Schuljahr 2011/2012 den bundesweiten
    Förderpreis für Schulen als Beitrag zur Qualitätsoffensive für den Sport in der Schule aus. Der Schwerpunkt des aktuellen Wettbewerbs liegt auf der Auszeichnung
    von erprobten bewegungs-, spiel- und sportbezogenen Modellen,
    Konzepten und Projekten im schulischen Kontext, die Engagement
    und Teilhabe im Schulsport und in den Strukturen des organisierten
    Sports fördern. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgendem Flyer oder Sie schauen direkt unter: www.dsj.de/Schulsportpreis   ]]>
    Tue, 20 Sep 2011 13:35:00 +0200
    IOC gibt Bewerber bekannt http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/294.html Sechs Städte bewerben sich für die Olympischen Spiele 2020. www.olympic.org einzusehen sein.

    Quelle: www.olympic.org

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    Fri, 09 Sep 2011 12:01:00 +0200
    Fair Play-Preis des Deutschen Sports http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/292.html Verleihung am 14. Oktober 2011. www.fairplaypreis.de öffentlich, so dass jeder an der Vorauswahl teilnehmen und im Sinne des Fair Play positiv aufgefallene Personen oder Gruppen vorschlagen kann. Nach einer Plausibilitätsprüfung und der kategorialen Zuordnung durch das Bundesministerium der Innern werden die Nominierten einer Jury vorgelegt. Die Jury besteht aus:
    • Prof. Dr. Manfred Lämmer (DSHS)
    • Dagmar Freitag (Sportausschuss des Deutschen Bundestages)
    • Harald Denecken (Präsident der DOG)
    • Frank-Thomas Hartleb (DBS)
    • Michael Illgner (DSH)
    • Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper (DOSB/DOA)
    • Erich Laaser (VDS)
    • Christian Breuer (Beirat der Aktiven)
    • und Friedrich-Wilhelm Moog (BMI).
    Quelle: www.fairplaypreis.de
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    Thu, 08 Sep 2011 11:37:00 +0200
    150 Jahre Deutscher Schützenbund http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/291.html Pontifikalamt anlässlich der Wiederbegründungs-proklamation. Anlässlich der feierlichen Wiedergründungsproklamation des Deutschen Schützenbundes vor 60 Jahren kamen am vergangenen Sonntag etwa 1.500 Schützinnen und Schützen im Kölner Dom zu einem Pontifikalamt zusammen. Der Deutsche Schützenbund (DSB) erinnerte mit dem Pontifikalamt an die am 18. November 1951 in Köln vom damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss proklamierte Wiedergründung des Verbandes. Unter den Ehrengästen des DSB waren auch das Ehrenmitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) Walter Tröger, sowie der Vizepräsident  des Internationalen Schießsportverbandes (ISSF) Gary Anderson (USA) und ISSF-Generalsekretär Franz Schreiber nach Köln gekommen um den Feierlichkeiten beizuwohnen. Auch der Hochmeister des Bundes der Historischen Schützenbruderschaften Emanuel Prinz zu Salm Salm und der Protektor des Rheinischen Schützenbundes Carl Fürst zu Wied konnten vom Vizepräsidenten des Deutschen Schützenbundes Heinz-Helmut Fischer begrüßt werden. Der DSB-Vizepräsident richtete stellvertretend für Präsident Josef Ambacher kurze Worte an die versammelten Schützen: „Heute sind wir in Köln zusammen gekommen, um an die Wiedergründungsproklamation von 1951 zu erinnern. Kein geringerer als Bundespräsident Theodor Heuss war es, der die Wiedergründung vor 60 Jahren hier in Köln bekannt gab. Dabei stellte er den Deutschen Schützenbund unter den ausdrücklichen Schutz der Bundesrepublik Deutschland und seiner Regierung. Dies ist auch heute noch für alle unsere 1,4 Millionen engagierten Mitglieder eine große Verpflichtung.“ Der Bürgermeister der Stadt Köln, Hans Werner Bartsch, begrüßte die Teilnehmer des Festumzuges und seitens der nordrhein-westfälischen Landesregierung sagte Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales: „Die deutschen Schützen sind im Leistungssport durch ihre vielen Medaillen und Titel immer wieder Aushängeschild für Deutschland. Aber die deutschen Schützen sind mehr, sie sind durch ihre lange Tradition unabdingbar in der Gesellschaft verwurzelt.“ Bereits am Vorabend im Rahmen eines gemütlichen Beisammenseins mit Vertretern aller DSB-Landesverbände konnte sich DSB-Archivar und Museumsleiter Stefan Grus über wertvolle Objekte vom Bundesschießen 1930 in Köln freuen. Engelbert Weber stiftete diese aus seinem Privatbesitz dem Deutschen Schützenmuseum auf Schloss Callenberg bei Coburg.

    Quelle: Deutscher Schützenbund

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    Tue, 06 Sep 2011 14:31:00 +0200
    Lena Schöneborn ist Europameisterin 2011 http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/288.html Team holt die Silbermedaille. Die Leistungen im Einzelnen: Lena Schöneborn (Fechten 1048 Punkte, Platz 2), (Schwimmen 2:14.32 min = 1192 Pkt.) Reiten (1120 Punkte), Combined: 11:30,64 min = 2240 Punkte. Insgesamt 5600 Punkte. Eva Trautmann (Fechten 664 Punkte, Platz 32), (Schwimmen 2:14.25 min = 1192 Pkt.) Reiten (1180 Punkte), Combined: 11:13,30 min =2308 Punkte. Insgesamt 5344 Punkte. Annika Schleu (Fechten 712 Punkte, Platz 30), (Schwimmen 2:16.36 min = 1164 Pkt.) Reiten (1180 Punkte), Combined: 11:34,59 min = 2224 Punkte. Insgesamt 5280 Punkte.

    Quelle: dvfm.de

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    Mon, 01 Aug 2011 13:42:00 +0200
    "Leistung macht Spaß" als Leitmotiv http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/286.html Kreisgruppe Oberschwaben übergibt Rollup. Stefan Häußler, Vorstand der Landesbank Sigmaringen, Eberhard Heurich, Vizepräsident des Sportkreises Ravensburg und Svenja Eisemann, Präsidentin des Sportkreises Sigmaringen, in der "Gutsschänke" in Meersburg statt. Unter dem Motto "Leistung macht Spaß"sind die olympischen Werte Fair Play, Leistungsbereitschaft, Völkerverständigung und Teamgeist zusammengefasst. Die Vermittlung dieser Werte ist das Ziel der Deutschen Olympischen Gesellschaft. "Diese Werte sind auch außerhalb des Sports von Bedeutung" sagte Spieß. Die Deutsche Olympische Gesellschaft setzt bei der Vermittlung v.a. bei Kindern und Jugendlichen an. Das Rollup wird hierzu bei künfitgen Sportveranstaltungen und Ehrungen im Bodenseekreis zum Einsatz kommen.]]> Fri, 22 Jul 2011 09:59:00 +0200 4. Stuttgarter DOG-Lauf http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/285.html Von der Sonne verwöhnt wurde der Lauf ein voller Erfolg. 4. Stuttgarter DOG-Lauf von der Sonne verwöhnt Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen dem LAC Degerloch und der Deutschen Olympischen Ge­sellschaft Stadtgruppe Stuttgart fand auch 2011 eine Fortsetzung. Bei der vierten Auflage des Stuttgarter DOG-Laufs am dritten Juliwochenende starteten fast 400 Teilnehmer und damit deutlich mehr wie 2010, in verschiedenen Altersklassen. Gestartet wurde auf den Strecken Mini-Marathon mit einem Kilometer Länge, zehn Kilometer Volkslauf und auf der gleichen Dis­tanz unterwegs waren auch eine Gruppe von Walkerinnen und Walkern. Die Geschäftsführerin der DOG Stadtgruppe Stuttgart, Sybille Hiller, schickte die Teilnehmer des Hauptlaufs auf die 10 km lange Strecke. Im Gegensatz zum Vorjahr profitierten die Läuferinnen und Läufer von optimalen sommerlichen Rahmenbedingungen und erzielten durchweg tolle Ergebnisse. Besonders erfreulich war, dass auch eine hohe Anzahl der älteren Jahrgänge mit großem Engagement an den Start gingen und ihre gute körperliche Kondition unter Beweis stellten. Die Teilnehmer erhielten als kleines Dankeschön für Ihre Leistung ein DOG-T-Shirt. Jürgen Frank, Vorsitzender des LAC Degerloch, hat bereits signalisiert: „Wir freuen uns auf eine Neuauflage unserer Kooperation im olympischen Jahr 2012“. Dabei wollen beide Partner versuchen, noch weitere Sportler für den Lauf zu begeistern und zudem soll, wie zuletzt vor zwei Jahren, wieder ein Rolly-Lauf organisiert werden, der auf der Anlage an der Hohen Eiche bestens durchgeführt werden kann. Die Ergebnisse zum Lauf findet man auf der Homepage des LAC Degerloch unter www.lac-de­gerloch.de. ]]> Thu, 21 Jul 2011 10:51:00 +0200 Vorstandssitzung der DOG Oberschwaben http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/284.html „Sport verbindet und eint die Menschen“. Quelle: schwaebische.de

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    Mon, 18 Jul 2011 13:07:00 +0200
    Fotos von JTFO http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/283.html Fotos vom Frühjahrsfinale sind jetzt online. hier angesehen werden. Viel Spaß! ]]> Tue, 12 Jul 2011 15:38:00 +0200 "Wenn wir Olympia bekommen, küss ich den Wulff" http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/277.html Veranstaltung der Bezirksgruppe Südniedersachsen ein voller Erfolg. Einen Plan B hat Stefan Bruckner, Marketing-Direktor der Olympiabewerbung München 2018 nicht, wenn die bayerische Metropole am 6. Juli in Durban (Südafrika) nicht den Zuschlag für die Winterspiele erhalten sollte.

     

    Überraschungsgäste auf dem weißen Sofa: Rosi Mittermaier und Christian Neureuther. © Pförtner

    Göttingen. Er sei kein Berufsoptimist, „ich bin Münchener“, gibt er sich selbstbewusst. Und genau so hat er am Donnerstagabend in der Göttinger Stadthalle vor 300 Besuchern auf Einladung der DOG-Bezirksgruppe Südniedersachsen die Bewerbung präsentiert. In dem Dreikampf zwischen Annecy (Frankreich), Pyeongchang (Südkorea) und München sieht Bruckner die deutsche Bewerbung weit vorn: Die meisten Sportstätten gibt es schon in München, Garmisch-Partenkirchen und Berchtesgaden, die (privatwirtschaftliche) Finanzierung der Bewerbung sei solide, die Paralympics erhielten einen großen Stellenwert, die Nachnutzung der Sportstätten sei gesichert, mit dem Umweltkonzept liege man weit vorn. Das Biathlon- und Langlaufstadion am Schwaiganger wird beispielsweise nur temporär errichtet. „Das ist jetzt eine Monokultur aus Fichten. Es wird nachher schöner aussehen als vorher.“ Ähnlich optimistisch wie der Marketing-Chef ist auch der Biathlon-Bundestrainer der Damen, Ricco Groß. Als fünffacher Olympia-Teilnehmer kennt er viele Wettkampfstätten. „Nagano war eine Katastrophe, da hat uns niemand registriert – so weit weg waren wir. In Annecy und Korea war ich schon. Diese beiden Orte werden leider keine Chance haben.“ Geschichten von ihren Olympia-Erlebnissen hatten alle zu berichten. „Die Worte Sponsor oder Doping hätte man mir erklären müssen. Die kannte ich nicht“, berichtet Eiskunstlauf-Olympiasieger Manfred Schnelldorfer von seinen Teilnahmen 1960 und 1964. Dafür konnte er aber vom Redeverbot zwischen Sportlern aus der damaligen DDR und der Bundesrepublik in der vorerst letzten gemeinsamen Mannschaft 1964 berichten. „Bei der Siegerehrung hatte ich kein Gänsehautfeeling. Da wurde ja nicht einmal die Nationalhymne gespielt, sondern etwas Klassisches.“ Es war Beethovens „Ode an die Freude“, die dafür herhalten musste. Über Motivation wurde an diesem Abend viel geredet. Doppel-Olympiasiegerin Rosi Mittermaier, die mit ihrem Mann Christian Neureuther kurzfristig für die verhinderte Biathletin Kati Wilhelm eingesprungen war, hätte gern bei der Abschlussfeier in Innsbruck 1976 den DDR-Fahnenträger Ulrich Wehling (Goldmedaille Nordische Kombination) eingehakt. „Ich habe es dann aber doch nicht gemacht, weil er bestimmt Ärger bekommen hätte.“ Neureuther, der seinen großen Unterhaltungswert in der Stadthalle immer wieder unterstrich, hatte 1976 die Motivation, als Mann ins gut bewachte olympische Frauendorf zu gelangen. „Und wir haben es auch geschafft“, sagte er mit einem Lächeln, ehe er ernst wurde: „Wir haben noch nie Olympische Winterspiele in Deutschland gehabt. Vergesst 1936, das waren missbrauchte Spiele. Es wird Zeit, dass wir sie bekommen.“ Moderatorin Sybille Bertram wollte zum Abschluss von allen Gästen wissen, wo und wie sie am Entscheidungstag, dem 6. Juli, um 17.14 Uhr sein werden. Christian Tröger, dreifacher Bronzemedaillen-Gewinner im Schwimmen, wird als Co-Kommentator der ARD aus München berichten. Schnelldorfer hat vor, zum großen Public Viewing auf den Marienplatz zu gehen. Groß trifft die Damen-Nationalmannschaft zum ersten Biathlon-Leistungstest („Der Wintersportler wird im Sommer gemacht“) und die Zweierbob-Olympiasiegerin Sandra Kiriasis, die bis Sotchi 2014 noch fahren will, ist „wahrscheinlich im Kraftraum“. Bruckner, Mittermaier und Neureuther gehören zur deutschen Delegation mit Bundespräsident Christian Wulff in Durban. „Klappt es, freue ich mich total. Klappt es nicht, müssen wir uns aber nicht vorwerfen, nicht alles versucht zu haben.“ Daran will Neureuther nicht denken: „Als Garmisch die Weltmeisterschaft 2011 bekommen hat, habe ich den Stoiber beim FIS-Konkress in Portugal angesprungen und geküsst. Wenn wir Olympia bekommen, küss ich den Wulff.“

    Quelle: Göttinger Tageblatt, Autorin: Kathrin Lienig

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    Mon, 20 Jun 2011 15:01:00 +0200
    Dr. Günter Heidecke verstorben http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/276.html DOG trauert um ehemaligen Vizepräsidenten. Der gebürtige Kölner übte im Laufe seines Lebens viele Ehrenämter und Funktionen aus: Der promovierte Jurist leitete von 1955 bis 1965 die Kölner Schulverwaltung und brachte den Wiederaufbau von Schulen im vom Krieg zerstörten Köln voran. Von 1965 bis 1967 war Heidecke Beigeordneter für Personal und Organisation der Stadt Köln und wurde danach zum Regierungspräsidenten in Köln ernannt. 1978 folgte die Ernennung zum Präsidenten des Landesrechnungshofs NRW durch den Landtag.

    Darüber hinaus war Günter Heidecke Mitglied des Verwaltungsrates des 1. FC Köln, Präsidiumsmitglied des Nationalen Olympischen Komitees (1978 - 1982), Präsident des Arbeitersamariterbundes und Mitbegründer der Forschungsgemeinschaft „Das körperbehinderte Kind“.

    Im Jahr 1998 wurde Heidecke durch die Stadt Köln für seine Verdienste mit einer Eintragung in das Goldene Buch  geehrt. Weitere Ehrungen, die er für sein mannigfaltiges Wirken erhielt: Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen (1983) und das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1985).

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    Mon, 20 Jun 2011 11:56:00 +0200
    JTFO in Berlin http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/271.html DOG mit Stand bei JTFO in Berlin vertreten.

    Schüler/innen am Stand der Deutschen Olympischen Gesellschaft

    Die Deutsche Olympische Gesellschaft wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg und eine tolle Zeit in Berlin. ]]>
    Wed, 04 May 2011 15:38:00 +0200
    München 2018 http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/270.html DOG Stuttgart unterstützt die freundlichen Spiele.  

    v.l.n.r. Michael Antwerpes, Magnus Wiese, Simone Hauswald, Melanie Faißt, Dr. Susanne Eisenmann, Boris Schwartz

    (Foto: BMW AG Niederlassung Stuttgart)

    Im Mittelpunkt stand dabei das Leitmotiv „Leistung macht Spaß” der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Denn dafür bieten die Olympischen Spiele und der Sport generell die besten Bilder und Vorbilder. „Leistung macht Spaß” heißt, sich Ziele zu setzen und dafür sein Bestes zu geben, Freude am Lernen und Üben zu entwickeln und dabei stets fair, teamorientiert und tolerant zu sein - Eigenschaften, die sowohl im Sport als auch in der Gesellschaft insgesamt Gültigkeit besitzen. Dies machten auch die beiden Athletinnen Simone Hauswald und Melanie Faißt deutlich. Die junge deutsche Skispringerin war an diesem Abend besonders motiviert. Schließlich hatte das IOC tags zuvor grünes Licht zum Skispringen der Frauen als olympische Disziplin ab 2014 gegeben. „Das ist für uns Motivation pur“, so Faißt. Magnus Wiese griff die Beweggründe für das Engagement von BMW bei der Bewerbung um die Spiele 2018 in München auf. „Sportlichkeit ist Kern der Marke BMW. BMW will dazu beitragen, dass sich 2018 in seiner Heimatstadt Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt im fairen Wettstreit miteinander messen. Als nachhaltigster Automobilhersteller der Welt fördern und unterstützen wir diese faszinierende Idee gerne. Falls es Olympische Spiele in unserer Stadt gibt, wollen wir Teil der Spiele sein“, so der Marketingleiter.

    Reges Interesse am Diskussionsabend (Foto: BMW AG Niederlassung Stuttgart)

    „Der Faszination der Olympischen Spiele kann sich niemand entziehen“, so Stuttgarts Bürgermeisterin Dr. Susanne Eisenmann. Völkerverständigung, Integration und dies in Kombination mit spannendem Sport –durch die Spiele 2018 hätten wir wieder die Chance, eine ähnlich fröhliche und positiv wirksame Veranstaltung in Deutschland durchzuführen, wie 2006 mit der Fußball-WM. Deshalb unterstützen wir die Münchner Bemühungen als Stuttgarter Stadtgruppe der Deutschen Olympischen Gesellschaft sehr gerne“. Text: Sybille Hiller]]>
    Mon, 02 May 2011 09:15:00 +0200
    Fair Play-Plakette für Dominic Peitz http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/258.html Überreichung der Fair Play-Plakette Dominic Peitz erhält die Fair Play-Plakette der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V.
    Die Deutsche Olympische Gesellschaft hat Dominic Peitz vom 1. FC Union Berlin mit der Fair Play-Plakette ausgezeichnet. Am 15. Spieltag der 2. Bundesliga demonstrierte er in der Partie des 1. FC Union Berlin gegen den VfL Bochum vorbildlich, dass Wertevorstellungen wie Fair Play eine hohe Bedeutung im Sport besitzen.

    v.l. Hans-Jürgen Bartsch verleiht Dominic Peitz die Fair Play-Plakette

    In der 60. Minute der Begegnung hatte sich der koreanische Nationalspieler Chong Tese des VfL Bochum im Strafraum von Union einen weit gespielten Ball erlaufen, den er dann aber nur noch im Hochspringen erreichen konnte. Zum Ausführen dieses Sprunges ist einer seiner Arme neben dem Kopf derart nahe an den Ball gekommen, dass der Schiedsrichter des Spieles nicht nur auf Handspiel entschied, sondern auch schon mit der gelben Karte zu Tese eilte, um diesen zu verwarnen. Trotz des 0:1 Rückstandes seiner Mannschaft stellte sich ihm Union-Spieler Dominic Peitz sofort in den Weg und wies den Schiedsrichter darauf hin, dass Tese den Ball korrekt mit dem Kopf gespielt habe. Nach dieser Richtigstellung steckte der Schiedsrichter die gelbe Karte wieder weg, wodurch Tese von einer Bestrafung verschont blieb. „Natürlich geht es in jedem Spiel um viel, aber ohne Fair Play wäre Fußball nicht halb so schön. Jedem kann mal ein Fehler passieren und wenn man die Chance hat, einen Fehler zu korrigieren, sollte man das tun. Ich konnte die Situation von meiner Position aus einfach besser einschätzen als der Schiedsrichter und habe ihm deshalb geholfen“, erklärte der 26-jährige Mittelfeldspieler der „Eisernen“ aus Berlin. Die Deutsche Olympische Gesellschaft vergibt die Fair Play-Plakette regelmäßig für beispielhafte Aktivitäten zur Förderung von Fairness im Sport. Zu den Preisträgern der letzten Jahre zählen unter anderem Miroslav Klose, Magdalena Neuner und Robert Bartko. Dominic Peitz erhielt die Plakette am Samstag, 15. Januar im Rahmen des Neujahrsempfangs des Berliner Fußballverbandes. „Dominic Peitz hat gezeigt, dass für ihn das faire Miteinander und der Respekt vor dem sportlichen Gegner einen hohen Stellenwert besitzen - auch beim hektischen und teilweise hitzigen Kampf um wichtige Punkte im Profigeschäft“, so Hans-Jürgen Bartsch, Präsident der Berliner DOG. Dies sei gar nicht hoch genug zu würdigen. Der Sport, gerade der Profisport, brauche noch mehr Fair Play-Vorbilder wie Dominic Peitz.

    v.l. Hans-Jürgen Bartsch und Dominic Peitz

    Die Fair Play-Plakette ist Bestandteil der Fair Play-Initiative des deutschen Sports. Als federführende Organisation dieser Aktion unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Christian Wulff will die Deutsche Olympische Gesellschaft dazu beitragen, das Vertrauen in die Werte des Sports zu erhalten und zu stärken. Insbesondere Kinder und Jugendliche möchte die Deutsche Olympische Gesellschaft mit Beispielen über faires Verhalten im Sport informieren, aufklären und so negativen Erscheinungen im Sport entgegenwirken. ]]>
    Mon, 17 Jan 2011 13:16:00 +0100
    Festakt 60 Jahre Deutsche Olympische Gesellschaft http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/257.html 60 Jahre Deutsche Olympische Gesellschaft 60 Jahre Deutsche Olympische Gesellschaft

    Der Club der Idealisten und Visionäre feierte 60 erfolgreiche DOG-Jahre

    Es war ein gelungener Festakt anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Rund 100 Mitglieder, Freunde und Förderer der DOG kamen, um zu gratulieren, Revue passieren zu lassen und positiv in die Zukunft zu blicken - in Richtung München 2018. „Nicht ohne Grund haben wir entschieden unsere Jubiläumsfeier nach München zu verlegen“, erläutert Petra Heß - Vizepräsidentin der Deutschen Olympischen Gesellschaft und zuständig für die Zweigstellen. „Wir möchten dadurch ein positives Signal für die Bewerbung senden und zeigen, dass gerade die systematische Wertevermittlung eine Chance für die Ganzheitlichkeit einer hervorragenden Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2018 ist“, so Heß vor dem Festakt. Aus diesem Grund folgte die DOG gerne der Einladung des Münchner Oberbürgermeisters Christian Ude und feierte in den Sälen des Münchner Rathauses. Die Festreden hielten der Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft Harald Denecken sowie der Oberbürgermeister der Stadt München Christian Ude. Auch die im Oktober 2010 gewählte Vizepräsidentin Leistungssport des Deutschen Olympischen Sportbundes Dr. Christa Thiel gratulierte der Deutschen Olympischen Gesellschaft.

         Harald Denecken

    Christian Ude

    Dr. Christa Thiel

    Sylvia Schenk, Harald Denecken sowie der München 2018 Botschafter Manfred Schnelldorfer diskutierten gemeinsam mit Moderator Peter Maisenbacher im Podiumsgespräch über die ethischen Aspekte des Sports und der Bewerbung München 2018. Mit einem Appell an die Bewerbergesellschaft, die Vermittlung der Werte des Sports und damit der Winterspiele 2018 im Münchner Konzept nicht aus den Augen zu verlieren, positionierte sich die DOG deutlich mit ihrem Aufgabenfeld. „Die Deutsche Olympische Gesellschaft kann genau an dieser Stelle ansetzen und dafür sorgen, dass die Winterspiele in München und Garmisch-Partenkirchen den ganzen deutschen Sport auch in der Wertevermittlung stärken“, erklärt Denecken. 

     

    v.l.n.r. Peter Maisenbacher, Manfred Schnelldorfer, Sylvia Schenk und Harald Denecken

    Zu den Gästen zählten u.a. sowohl Olympiasieger von 1972, wie Speerwerfer Klaus Wolfermann oder Ruderer Hans-Johann Färber, als auch die bayerische Landtagsabgeordnete Diana Stachowitz und die Gattin des Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes Ingrid Hassis-Blank. Die junge Geigerin Yuki Manuela Janke unterstrich mit klassischen Beiträgen auf der Stradivari „Muntz“ von 1736 den würdigen Rahmen des Festaktes.

     

    Yuki Manuela Janke

    „Es passte wirklich alles“, so Denecken. Und der begeisterte Zuspruch kam von allen Seiten. ]]>
    Tue, 11 Jan 2011 15:18:00 +0100
    Abendunterhaltung der Stadtgruppe Stuttgart http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/256.html Gemütliche Abendunterhaltung in der Merz-Schule Gemütliche Abendunterhaltung 2010 Wieder ein voller Erfolg! Hans Peter Haag, der erste Vorsitzende der DOG Stadtgruppe Stuttgart, konnte bei der diesjährigen gemütlichen Abendunterhaltung in der Merz-Schule wieder viele Freunde, Mitglieder und Gönner der Deutschen Olympischen Gesellschaft begrüßen. Neben dem reichhaltigen Buffet war insbesondere die Darbietung der Gruppe Quadrifoglio - das Quintett, mit ihrem Programm „Dinner for five“ ein besonderes Highlight dieses Abends. Die rund 100 Gäste erlebten einen bunten Mix von Musik und Literatur. Die vier Bratschenspielerinnen und der Sprechkünstler Peter Gorges spannten einen musikalischen Bogen von Udo Jürgens bis Rossini umrahmt von lustigen, hintergründigen und ernsten Wort- und Gedichtbeiträgen.  Staunen, Lachen und Grübeln riefen die Programmeinlagen von Bastian Fischer hervor. Seine Zauberkünste waren ein weiteres Highlight des Abends. Der Merzschüler, der im nächsten Jahr sein Abitur macht ist auf dem besten Weg, Comedyzauberei vom feinsten zu präsentieren.

    Quadrifoglio und Peter Gorges

     

    In seinem kurzen Bericht über die Arbeit der Deutschen Olympischen Gesellschaft Stadtgruppe Stuttgart wagte Hans Peter Haag auch einen Ausblick auf das Programm in 2011 wie die Fortsetzung der Gesprächsrunde mit den Eliteschulen des Sports, dem Stuttgarter DOG-Lauf, die olympischen Begegnungen in Koooperation mit dem Verein Begegnungen und natürlich wiederum der Gemütlichen Abendunterhaltung im Herbst nächsten Jahres, dann wieder in Verbindung mit der turnusmäßigen Mitgliederversammlung. Auch der Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft Harald Denecken ließ es sich nicht nehmen, wieder nach Stuttgart zu kommen. Er berichtete aktuell über die Bundestagung der DOG, die Anfang Oktober in Frankfurt stattgefunden hatte. Zudem konnte er an diesem Abend drei Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft vornehmen. Neben dem Landessportverband Baden-Württemberg, vertreten durch den Präsidenten Dieter Schmidt-Volkmar, (25-jähriges Jubiläum) und Herrn Ralf Regnitter (ebenfalls 25-jähriges Jubiläum) galt es mit dem Stuttgarter Leichtathletik-Club auch einen Verein zu ehren, der bereits seit 50 Jahren der Deutschen Olympischen Gesellschaft die Treue hält. Der Verein, selbst erst 1957 gegründet, wurde durch den Finanzreferent, Herrn Ralph Weber, vertreten, der die Ehrung auch entgegen nahm.

    v.l.n.r. - Harald Denecken, Ralph Weber und Hans Peter Haag

    Text: Sybille Hiller, Geschäftsstelle Stadtgruppe Stuttgart

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    Mon, 10 Jan 2011 11:08:00 +0100
    60 Jahre Deutsche Olympische Gesellschaft e.V. http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/259.html Rückbesinnung und Zukunftsorientierung

    Rückbesinnung und Zukunftsorientierung

    Anlässlich des 60. Jahrestages der Gründung der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. (DOG) am 05. Januar 1951 lädt die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) zusammen mit der Stadt München zum Festakt nach München ein. Die Festrede hält der Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft Harald Denecken sowie der Oberbürgermeister der Stadt München Christian Ude.

    v.l.n.r. Präsidium der Deutschen Olympischen Gesellschaft: Peter von Löbbecke, Petra Heß, Harald Denecken, Erich Hägele, Dr. Christian Tröger (es fehlt: Klaus Zähringer - Präsident GDO)

    Frankfurt a. M. Am 5. Januar 1951 hob sich die Deutsche Olympische Gesellschaft in Frankfurt am Main im Senckenberg-Museum selbst aus der Taufe. Mit großem Enthusiasmus ging das Team um den einstimmig zum ersten Präsidenten gewählten Georg von Opel an die schwere Aufgabe heran. War es damals noch Aufgabe der DOG, Gelder für die Entsendung der deutschen Olympiamannschaft  zu den Spielen 1952 nach Helsinki zu sammeln, so ist die Aufgabe des olympischen Fördervereins aus heutiger Sicht nicht weniger anspruchsvoll.  „Wir sind das gute Gewissen des Sports und setzen uns dafür ein, die Werte des Sports zu bewahren“, so Denecken - seit 2007 Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft. „Auch nach sechs erfolgreichen Jahrzehnten sind wir noch immer ein „Club der Idealisten“ mit olympischem Einsatzwillen, der dank unserer rund 50 Zweigstellen bis hin in die Vereine und Schulen getragen wird“, erklärt Denecken. Projekte wie „Der Goldene Plan“, die „Fair Play Initiative“ und  „Kinder bewegen“ haben die DOG groß gemacht und Vereine wie auch Kindergärten bundesweit erreicht. Dennoch, es herrscht Einigkeit im Präsidium der DOG, es gibt noch viel zu tun, so Petra Heß - Vizepräsidentin der Deutschen Olympischen Gesellschaft und zuständig für die Zweigstellen. Ganz oben auf der Agenda steht neben der Wiederbelebung der Fair Play-Initiative auch die Unterstützung der Bewerbung von München und Garmisch-Partenkirchen um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018. „Nicht ohne Grund haben wir entschieden unsere Jubiläumsfeier nach München zu verlegen“, erläutert Heß. „Wir möchten dadurch ein positives Signal für die Bewerbung senden und zeigen, dass gerade die systematische Wertevermittlung eine Chance für die Ganzheitlichkeit einer hervorragenden Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2018 ist“, so Heß. Sylvia Schenk, Harald Denecken sowie der München 2018 Botschafter Manfred Schnelldorfer werden in einem Podiumsgespräch zu den ethischen Aspekten des Sports und der Bewerbung München 2018 Rede und Antwort stehen. „Wir möchten den Bogen zwischen 60 Jahren olympischer DOG-Geschichte und der olympischen Zukunft bis hin zur Bewerbung München 2018 in unserem Podiumsgespräch schlagen“, so Peter Maisenbacher, der das Podiumsgespräch moderiert.  ]]>
    Tue, 04 Jan 2011 15:50:00 +0100
    Neues DOSB-Präsidium http://www.dog-bewegt.de/of_news/singleview/article/255.html In München wurde am 4. Dezember das neue Präsidium des DOSB gewählt.

     Das neue DOSB-Präsidium (v.l.): Ingo Weiss, Christa Thiel, Prof. Gudrun Doll-Tepper, Hans-PEter Krämer, Thomas Bach, Christian Breuer, Ilse Ridder-Melchers, Michael Vesper, Walter Schneeloch

    Quelle: LSB NRW / Foto: Andrea Bowinkelmann

    Einstimmig zum Ehrenmitglied gewählt wurde Ekkehard Wienholtz, Präsident des Landessportverbandes Schleswig-Holstein. Die Ehrenmedaille, die höchste Auszeichnung des Dachverbandes, wurde dem früheren Bundespräsidenten Richard von weizsäcker verliehen. Als Freund des Sports, der dem DOSB bei der Gründung als Persönliches Mitglied mit Rat und Tat zur Verfügung stand, wurde er in der sehr persönlichen Laudatio von DOSB-Präsident Bach gewürdigt. Zu den neuen Persönlichen Mitgliedern zählt nun der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler. Außerdem wählte die Versammlung als weitere Kandidaten aus den Bereichen Politik, Kultur und Wirtschaft die zweimalige Olympiasiegerin Rosi Mittermaier-Neureuther (Ski alpin), Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, den ehemaligen Schwimmer und letzten Präsidenten des Nationalen Olympischen Komitees Klaus Steinbach und den Unternehmer Jürgen R. Tumann, den Präsidenten von Business Europe, für vier Jahre dazu. Außerdem standen zehn aktive oder ehemalige Athleten zu Wahl. Aufgenommen wurden die Paralympice-Siegerin Kirsten Bruhns (Schwimmen), Olympiasiegerin Britta Heidemann (Fechten), der Olympia-Dritte Thomas Lurz (Langstrecken-Schwimmen), die Olympia-Zweite Steffi Nerius (Speerwurf) und die Olympia-Dritte Birgit Prinz (Fußball). Von der Vollversammlung der Aktivensprecher vorgeschlagen und ebenfalls gewählt wurden die Olympiasieger Kathrin Boron (Rudern), Andreas Dittmer (kanu), André Lange (Bob), Kati Wilhelm (Biathlon) und der Olympia-Dritte Henrik Stehlik (Turnern/Trampolin). Der alte und neue DOSB-Präsident Bach sprach von einer "wirklich erfoglreichen Mitgliederversammlung, die gezeigt hat, dass der DOSB am neuen Ufer einer neuen Geschlossenheit angekommen ist. Das hätte ich mir vor vier Jahren so noch nicht vorstellen können." Auch über das Wahlergebnis zeigte er sich zufrieden. Damit könne das Präsidium gut arbeiten. "Es bedeutet Rückendeckung durch die Versammlung". Quelle: DOSB]]>
    Mon, 06 Dec 2010 13:58:00 +0100